Am 28.9. fand von 17 – 20 Uhr der jährliche Berufetag statt. Im 1. und 2. OG des Schulneubaus stellten Unternehmen aus der Region sich und die Ausbildungsberufe vor. Schülern der Klassen 9 und 10 mussten daran teilnehmen, 8-Klässler und die Oberstufenschüler durften kommen.

Laut Plan nahmen die Schüler jeweils an 3 Vorträgen statt, welche jeweils 45 Minuten dauern sollten. Tatsächlich aber dauerten einige Vorträge nur 15 oder 30 Minuten.

Dabei waren die Firmen:

  • Euroimmun
  • Schuett-Bau
  • Albus-Bau
  • Mankenberg
  • Mercedes
  • Camfil
  • Aldi
  • Famila
  • Carl v. Elling
  • Volksbank
  • Grützmann
  • Polizei
  • BBW (Berufsbildungswerk)
  • Beitel & Kolbe

Bilder des Abends

Kurzfristig abgesagt hatte die Bundeswehr, was insbesondere 3 Mädchen enttäuschte.

Kaufmännsiche Berufe fanden weniger Interessenten; voll war es dagegen bei Famila (Einzelhandel). Von den Ausbildungsberufen und -betrieben waren Handel und Handwerk am häufigten vertreten. Dagegen fehlten Arbeitgeber aus den Branchen: Werbung, neue Medien, Beratung, Pflege, Medizin, uvm.

 

Kerstin Lembicz von Euroimmun zusammen mit Lars Bierwolf (Schüler & erkant-Redakteur)

3 erkant-Redakteure waren gleichzeitung beim Vortrag von Euroimmun

Die Redaktion nutzte eine längere Pause, um sich mit Kerstin Lembizc von Euroimmun aus Lübeck zu unterhalten. Dieser Arbeitgeber beschäftigt sich mit Labor-Diagnostik und Medizintechnik und bietet 11 Lehrberufe sowie 3 Duale Studiengänge an. Schülerpraktikas sind auch in den Ferien möglich. Besonders interessant ist, dass dies die einzige Firma am Berufetag war, die neben kaufmännischen und technischen Berufen auch welche in der Informatik & Forschung  (Laboranten) anbietet.

Labormaterial als Anschauungsmuster

Frau Lembizc sowie Frau Kersten von Schütt-Bau merkten an, dass andere Schulen den Berufetag auch tagsüber durchführen und ihnen der frühe Nachmittag dafür viel lieber wären. Dies u.a., weil Azubis in der Regel nicht dabei sein können, weil sie zwischen Arbeitsende und -anfang mindestens 12 Stunden Freizeit gehabt haben müssen.



Berufs-Orientierung an der Schule

Lehrer Clemens Schlaak (re) mit T. Sdunek von der Oldesloer Polizei im Gespräch

Organisator der Veranstaltung war federführend Lehrer Clemens Schlaak, Koordinator Jahrgänge 7-8 wozu die Berufsorientierung Sek. I gehört. Auf dem Bild rechts zu sehen, zusammen mit T. Sdunek von der Oldesloer Polizei (Schutz- , Präventions-Team).

Zu den Aufgaben von Herrn Schlaak im Rahmen der Berufsorientierung gehört u.a.:

  • Einbau von beruflichen Themen in den Fachunterricht ab Kl. 5
  • Berufsinfo-Unterricht 1x/Woche in WiPo im Jahrgang 8
  • suchen und betreuen von externen Partnern (Firmen)
  • die Orga von Betriebspraktikas
  • Begleitung beim Beleben des Berufswahlpasses (weitere Infos dazu siehe hier: http://www.berufswahlpass.de/)
  • etc

Am Berufetag besprach er sich u.a. mit Hrn Zanner von der Barmer EK bezüglich Bewerber-Seminaren. Bei denen können Schüler direkt Firmen vor Ort besuchen, dort ihre Bewerbungsunterlagen analysieren lassen und Betriebe besichtigen. Bereitschaft dazu signalisierten Firma Camfil und Carl v. Elling.

Auch vor Ort war Melanie Weseloh von der Agentur für Arbeit. Sie bieten regelmässig 1x im Monat Berufsberatungstermine in der Schule an. Termine können bei Herrn Schlaak selbständig von Schülern angefragt werden.

Auf dem Flur sammelte Frau Rabe (Lehrerin) nicht nur herumhängende Schüler ein, sondern hatte auch Spaß mit den Mädels ihrer Klasse.

Die Azubis von Firma Grützmann aus Reinfeld hielten die Vorträge selbst!


Weitere Texte zu Berufen & Firmen werden folgen!

 

1 Antwort

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  1. […] bot er an, am Berufetag entweder selbst seinen Beruf vorzustellen oder für uns Kontakte zu Medien-Kollegen zu […]

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