Reinfeld, 30.5.17. Nach dem Pressetermin im Rathaus sprach die erkant-Redaktion noch mit Bürgermeister Heiko Gerstmann im kleinen Kreis (siehe Foto).

Im Anschluss ging er mit einer Redakteurin noch ins Bürgerbüro und bezahlte dort eine Badeanstalt-Saisonkarte für die Betreiber des Forscherlabors. Dies, weil der Vereinsvorstand gemeint hatte, wenn er schon pro bono, das heißt gemeinnützig dort arbeite, wäre es ja wohl klar, dass er selbst nicht dafür Eintritt zahle … In der Absicht, einfach eine kostenfreie Eintrittskarte für die Badeanstalt zu bekommen, blickte Vorstand Susanne Braun-Speck dann aber überrrascht, als der Bürgermeister sein Portemonnaie zückte und die Karte privat bezahlte.

Gerstmann teilte im Anschluss der Redaktion mit: “Ich zahle Einiges aus privater Tasche! Zum Beispiel den Container für die Aktion “Sauberes Schleswig-Holstein”, die Plakate für die Kulturnacht, sämtliche dienstliche Fahrten  und Fortbidungen, Blumen für Jubilare etc. Dies, weil ich nicht will, dass Einiges nicht stattfindet.”

Soviel zur Finanzlage der Stadt – der Bürgermeister richtet es, so gut er eben kann. Dies deutlich über das normale Maß hinaus!

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