Du hast keine Lust zum Lesen? Jetzt gibt es erKant.de auch zum Hören! Einige können oder wollen vielleicht keine ewig langen Artikel lesen oder haben einfach Spaß am Zuhören. Aus diesem Grund haben wir auf unserer Online-Schülerzeitung jetzt eine Audio-Funktion eingebaut.

Wie das funktioniert? Mit einem “Text-to-Speech”-Plugin. Dabei wird der Artikel in ein Audio umgewandelt, welches dann über den orangenen Balken oberhalb jedes Artikels abgespielt werden kann. Das ist total easy und unkompliziert! Ab sofort setzen wir dieses Feature in neuen, aktuellen Artikeln ein. Alte Artikel ergänzen wir nach und nach per Mausklick. Dadurch wird erkant.de noch inklusiver, denn jetzt können auch Sehbehinderte unsere Online-Schülerzeitung nutzen.

Klick einfach auf diesen Link, und schon kannst du los-“hören” oder lesen.

Das leitende Redaktionsteam war gerade in Kiel, bei der BNE-Konferenz für Schüler, als es von der guten Nachricht las: ErKant.de hat erneut beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder “Kein Blatt vorm Mund”  als Online-Schülerzeitung überzeugt und holte erneut den einzigen Preis nach Schleswig-Holstein. Unterstützt wird erKant.de bei seiner Jugendpressearbeit vom Reinfelder Verein sii-kids & -talents e.V.

Bei dem größten Schülerzeitungswettbewerb von Deutschland werden für 6 Schulformen jeweils 4 Preise vergeben: 1., 2. und 3. Platz, sowie erstmalig ein Platz extra für Online-Schülerzeitungen. Außerdem gibt es jedes Jahr Sonder- sowie Förderpreise, 2020 wurden elf Sonderpreise vergeben. Preisgelder, Workshops und eine Reise nach Berlin erwarten die Gewinner-Redaktionen, die sich gegen rund 1.900 andere Einsendungen durchgesetzt haben.

2018 gewannen wir, das erKant-Team, übrigens zwei der Sonderpreise – siehe Artikel dazu.

Bewertungs-Kriterien für Schülerzeitungen sind zum Beispiel deren Artikel-Themen: Haben die einen aktuellen Bezug und interessieren Kinder oder Jugendliche, je nach Altersgruppe? Machen Name und Layout der Schülerzeitung etwas her? Überrascht sie irgendwie? Wie ist der Schreibstil? Bei Online-Zeitungen geht es auch um Struktur und Funktionen, insbesondere auch auf Smartphones.


Die Jury bewertete am 27./28. Februar 2020 Schülerzeitungs-Ausgaben und/oder Artikel aus dem Schuljahr 2018/19 bzw. Ausgaben und/oder Artikel aus dem Jahr 2019. Mehr dazu steht im Blog des Vereins, der uns / erkant.de fördert.


SZWddL Jurysitzung 2020Foto: Jugendpresse Deutschland / Kurt Sauer


Mehr Fotos von der Jury-Sitzung in Hamburg gibt es auf Flickr zu sehen.


Presse-Info der Jugendpresse Deutschlands zum Schülerzeitungswettbewerb 2020:

Am Donnerstag & Freitag wurden auf der Bundesjurysitzung die besten Schülerzeitungen Deutschlands 2020 gekürt!

Der Hamburger Bildungssenator Ties Rabe begrüßte die Jury im Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Veranstaltet wird der Wettbewerb gemeinsam von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hauptpartner ist der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV).

Gewonnen haben besonders gut recherchierte Artikel und Gesamtausgaben von Print- und Onlinezeitungen in sechs Schulkategorien (Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen / Gemeinschaftsschulen, Gymnasien / GMS mit Oberstufe, Förderschulen, berufliche Schulen). Zudem erhielten 11 Zeitungen Sonderpreise für herausragende themenspezifische Beiträge und innovative journalistische Formate. Acht Förderpreise gingen an Zeitungen mit besonderem Entwicklungspotenzial zur weiteren Unterstützung ihrer Arbeit.

Alle Gewinnerredaktionen können sich über Geldpreise und eine Reise nach Berlin freuen:

Am 29. Mai 2020 zeichnet amtierende Bundesratspräsident Dietmar Woidke die jungen Medienmachenden bei einer feierlichen Preisverleihung im Bundesrat aus. Der Schülerzeitungskongress der Jugendpresse Deutschland und der Friedrich-Ebert-Stiftung wartet außerdem am 28. Mai 2020 mit zahlreichen Medienworkshops auf. Hier können sich die prämierten Redaktionen in verschiedensten Bereichen weiterbilden und mit Medienprofis vernetzen.

Blattkritik von den Profis!

Mehrere Medienprofis unterstützten die Jury mit ihrem Fachwissen: Andreas Bahner (Die Rheinpfalz), Roman Eichinger (Bild am Sonntag), Karin Istel (Redakteurin), David Kluthe (Deutsche Presse-Agentur), Sheila Schönbeck (Weser-Kurier Kinderzeitung) und Martin Verg (Journalist und Publizist).

Kriterien wie die Schul- und Schülerbezogenheit, jugendrelevante Themen im außerschulischen Bereich wie auch der Schreibstil, das Layout und die Aktualität der Zeitungen flossen in die Bewertung ein. Online-Schülerzeitungen wurden zum ersten Mal mit einem eigenen Preis ausgezeichnet und nahmen so gleichberechtigt neben Printzeitungen am Wettbewerb teil.

Die Jurymitglieder sind immer wieder beeindruckt von der großen inhaltlichen Bandbreite der Themen und der Professionalität der Schülerzeitungen, aber auch vom Engagement der jungen Medienmachenden, die ehrenamtlich neben der Schule für ihre Zeitungen brennen. Helene Fuchs, geschäftsführende Bundesvorständin der Jugendpresse Deutschland, dazu: „Zu sehen, wie kreativ, vielfältig und professionell die eingereichten Schülerzeitungen sind, ist jedes Jahr ein Höhepunkt des Wettbewerbs!“

Die machen es möglich:

Der Wettbewerb wird von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundesratspräsidenten Dietmar Woidke. Der Wettbewerb wird von der Kultusministerkonferenz empfohlen und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Der Hauptpartner ist der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger. Die Projektleitung seitens der Länder liegt zum zweiten Mal beim Land Hamburg. Die Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt den Wettbewerb als Kongresspartner.

Die neun Sonderpreise werden durch den Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die AOK – Die Gesundheitskasse, die Werner-Bonhoff-Stiftung, die Joachim Herz Stiftung, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland sowie vom Deutschen Spionagemuseum Berlin und dem Elbe Wochenblatt Verlag aus Hamburg vergeben.

Die Besten aller Bundesländer:

Regionale Wettbewerbe auf Landesebene waren der Bundesjurysitzung vorausgegangen, die ihre Gewinnerzeitungen beim Bundeswettbewerb einreichen und Zeitungen für Sonderpreise nominieren. Zudem konnten sich Schülerredaktionen selbst für Sonderpreise bewerben.

Seit 2004 findet der Schülerzeitungswettbewerb der Länder unter dem Titel „Kein Blatt vorm Mund“ jedes Jahr statt. Das Engagement von Schülerinnen und Schülern außerhalb des Unterrichts wird durch den Wettbewerb honoriert, demokratische Strukturen an Schulen werden gestärkt und das Erlernen journalistischer Arbeitsmethoden gefördert.


In dem Video unten findet ihr Impressionen der erKant-Erlebnisse im Jahr 2018. Fakt ist: Wir hatten Spaß und haben viel erlebt 🙂

  • Dreh mit dem NDR für das “Schleswig-Holstein Magazin”
  • Einrichtung des Redaktionsbüros im Alfapark
  • OMR (Online-Marketing Rockstar Messe) in Hamburg
  • Jugendpressefrühling im Mai 2018
  • Stormini 2018 in Reinfeld
  • Interview auf dem Travering in Bad Oldesloe
  • Schülerzeitungswettbewerb der Länder 2018 (#SZWDL18) in Berlin
  • KjR – Festival für digitale Medien
  • Mission: truth bei der Axel Springer Akademie in Hamburg
  • Hansebelt 10Jahres-Feier mit TV-Star-Interview
  • Weihnachtsfeier im Escape-Room in Lübeck & Besuch der IHK Lübeck

Das ganze Land spricht von Digitalisierung – auch im Bildungswesen. Dabei muss nicht nur technische Ausstattung, sondern auch digitales Lehren und Lernen flächendeckend in Schulen transportiert werden. Digitale Lernprojekte helfen dabei, zum Beispiel Online-Schülerzeitungen, denn sie sind ein digitales Produkt und nutzen vielzählige digitale Methoden. Als Pressewerk sind sie zudem ein Grundpfeiler der Demokratie!

In 2019, dem Jahr der politischen Bildung in Schleswig-Holstein, sollen circa 30 digitale Online-Schülerzeitung entstehen. Die LN berichtete bereits davon.

Hashtags: #Media4Schools #DemokratieBildung #OnlineSZ (Foto oben: Britta Matzen)

ErKant: ein Pilotprojekt zum Nachmachen!

Die Online-Schülerzeitung erkant.de aus Reinfeld (Holstein), ist aktuell eine der Gewinnerinnen des Schülerzeitungswettbewerbs in SH. Sie wurde von Vereinsvorstand Susanne Braun-Speck vom sii-kids & -talents e.V. initiiert und aktiv dauerhaft begleitet. Anfang 2018 wurde das Redaktionsteam bereits auf Bundesebene 2fach ausgezeichnet und darf sich durch den Innovationspreis des Bundesverbands der deutschen Zeitungsverleger (BDZV) sinngemäß als beste Online-Schülerzeitung 2018 von Deutschland bezeichnen.

Für das Vorhaben “Media4Schools – 30 Online-Schülerzeitungen im Jahr der politischen Bildung in SH” dient erKant.de als Vorbild und Referenz – sie ist nun ein Pilotprojekt zum Nachmachen! Mit der erweiterten Idee “Media4Schools” ist der sii-kids & -talents e.V. auch Teilnehmer des Nachhaltigkeitspreises von Schleswig-Holstein! ,

-> weitere Infos: https://sii-kids.de/media4

Schülerzeitungen leisten in Sachen Demokratie einen wichtigen Beitrag.

Denn: es geht bei Pressearbeit immer ein Stück weit um freie Meinungsäußerung und den Mut, Wahrheiten ans Licht zu bringen. Demokratie wird hier gelebt!

Bildungsministerin Karin Prien teilte im August 2018 in einer Pressemeldung (Quelle) mit: „70 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik soll 2019 zum Jahr der politischen Bildung in Schleswig-Holstein werden – das ist natürlich auch ein Auftrag an die Schulen!“ Dazu gehört zum Beispiel die Stärkung des Politikunterrichts, demokratiepädagogische Angebote von kultureller Bildung bis Gedenkstättenarbeit, die Stärkung von Gewaltprävention, Angebote zum frühen Erkennen von Extremismus sowie Unterstützung beim Thema Schule und Ehrenamt.

Digitale und politische Bildung durch Lernprojekte unterstützen.

Wegen der perfekten Kombination aus digitaler und politischer Bildung werden in 2019 digitale Lernprojekte als Workshops für Schulen angeboten, bei denen die Teilnehmer lernen, wie Online-Schülerzeitungen aufgebaut werden.

Der Sii-Kids-Verein bietet das unter dem Titel “Media4Schools” zusammen mit dem IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, Bildungsministerium) sowie mit Unterstützung der IHK zu Lübeck an. Projektleiterin und Referentin ist die einschlägig qualifizierte Vereinsvorsitzende Susanne Braun-Speck.

Workshops sind für die Teilnehmer über das IQSH kostenfrei buchbar; Vorbereitungen werden allerdings nicht bezahlt und das Aufsetzen der technischen Plattform jeder Online-Schülerzeitung (kurz: #online_SZ) muss auch finanziert werden. Unternehmen aus der Wirtschaft, Stiftungen und private Spender werden entsprechend um Hilfe gebeten.

Es ist lobenswert, diese besondere Form der politischen Bildung voll digital anzubieten. Die Jugendredakteure lernen auf diesem Weg das digitale Arbeiten sowie die Bedeutung von Demokratie. Mehr Online-Schülerzeitungen könnten ein Leuchtturmprojekt für Schleswig-Holstein werden!“, meint Dr. Ulrich Hoffmeister Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Lübeck und erweist sich damit als ideeler Unterstützer von Media4Schools, insbesondere aber für das digitale Lernprojekt “Online-Schülerzeitungen”.

Medien-Machen ist voller Erlebnisse, kreativ und hier: digital

Susanne Braun-Speck, von Beruf Marketing-Fachfrau mit Schwerpunkt Webdesign & Content (siehe tiefenschaerfe.de) sowie Ausbilderin (AdA) etc, die 20 Jahre lang in der IT-Branche tätig war und “nebenbei” Sii-Kids Vereins-Vorstand und Ideen-Entwicklerin von Media4Schools, sowie Coach von erKant.de ist überzeugt:

„Durch die Aufgaben und Tätigkeiten bei dem „Unternehmen“ Online-Schülerzeitung lernen die beteiligten Schüler das, was sie für ihr Leben und den Arbeitsmarkt der Zukunft brauchen. Zudem erleben sie bei der journalistischen “Arbeit” sehr viel – im echten Leben!!! Was wir hier tun, ist digitales Lernen und kreatives Arbeiten in allen Facetten sowie ein Event-Angebot – die echten Erlebnisse für die Redakteure wirken sich positiv auf die Persönlichkeitsentwickung aus und stärken sie!

Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft

Jugendredakteure (Schüler) sowie ihre Lernbegleiter (Lehrer, Schulsozialpädagogen oder Eltern) lernen beim Aufbau einer Online-Schülerzeitung die Nutzung eines CMS-Systems sowie von Text- und Bildbearbeitungs-Programmen; das digitale Recherchieren und Online-Arbeiten; das Entwickeln von digitalen Medien (Text, Bild, Audio, Video, Online-Umfragen), Ansätze von Online- und Social-Media-Marketing sowie schlussendlich auch Methoden wie agiles Arbeiten, „blended learning“ (Präsenz- und E-Learning), und vieles mehr. Außerdem müssen sie sich mit vielen Unternehmensbereichen auseinandersetzen – mit Marketing und Werbung, Controlling und Personalwesen, etc.

Nachhaltiger und themenübergreifender Lernen geht kaum!

Auch die Jugendredakteure von erKant finden es toll, Vorbild sein zu können. Marvin Ladwig teilte im Auftrag der gesamten erKant-Redaktion im Dezember 2018 mit:

Wir freuen uns, dass unsere Arbeit für so gut befunden wird und hoffen, vielen Jugendlichen einen Anreiz zu liefern, selbst Medien zu machen. Das, um Menschen zu informieren und Wahrheiten ans Licht zu bringen –  auch bei Gegenwind!

Fachliche, ideele und organisatorische Unterstützung ist gesichert. Es fehlt die Finanzielle.

Wer hilft und unterstützt das Projekt “Media4Schools – 30 Online-Schülerzeitungen im Jahr der politischen Bildung” monetär? Unternehmen aus der Wirtschaft, Sponsoren, private Stifter? Spendenkonto vom sii-kids & -talents e.V.: Sparkasse Holstein, IBAN: DE 08 213 522 400 179 094 214 – mehr Informationen zum Verein und Projekt stehen auf: www.sii-kids.de

Wir sind drin! Gestern Abend (10.12.18) erhielt die erKant-Redaktion noch eine nette Nachricht, die glatt übersehen wurde:

erKant gehört zu den Gewinnern des Schülerzeitungs-Wettbewerbs in Schleswig-Holstein!

In der E-Mail steht weiter: “Welchen Platz ihr genau mit eurer Schülerzeitung belegt habt und ob ihr für den Bundeswettbewerb nominiert seid, geben wir auf der feierlichen Preisverleihung bekannt. Im Landeshaus in Kiel überreichen wir euch eure Urkunde und euren Preis.” Das ist am 8. Februar 2019 – es bleibt also spannend!

Die Nominierung für den Bundeswettbewerb braucht eine Schülerzeitung, um dort für die Bundespreise nach Schulart nominiert zu werden (von der Grundschule bis zur Berufsschule). ErKant nimmt hier in der Kategorie “Gymnasien / Gemeinschaftsschulen mit Oberstufen” teil, da die meisten unserer Redaktionsmitglieder eben auf so eine Schule gehen. Diese Kategorien dienen der Fairness – d.h. Altersstufen und Ausbildungsstand werden so berücksichtigt (z.B. Grundschüler gegen Berufsschüler antreten zu lassen, wäre ja unfair). Grundsätzlich geht Jugendpresse aber bis zum Alter von 27 Jahren. Bei erkant.de heißt das, dass auch Ehemalige in der Redaktion bleiben können oder auch Schüler der Grundschule mitmachen könnten.

Zudem gibt es diverse Sonderpreise auf Bundesebene, auf die sich erKant auch wieder beworben hat – 2018 hatten wir / erKant zwei Sonderpreise gewonnen! Stöbert dazu gerne in diesen Berichten:

Journalisten lieben nicht nur ihre Pressefreiheit, sondern auch ihre Pflicht, Menschen über Wahrheiten aufzuklären. Sie bringen oft ins Licht, was bis dahin im Verbogenen lag. Aber wie machen sie das? Die Axel-Springer-Akademie stellte am 1.11.2018 ihr Instagram-Projekt “mission:true” in Hamburg vor.

Auch die erKant-Redaktion war dazu ins Hadi Teherani Headquartier an der Elbe eingeladen!

Die Nachwuchs-Journalisten der Axel-Springer-Akademie erzählen durch ihr digitales Projekt mission: truth auf Instagram im IGTV-Format (Videos), wie große journalistische Geschichten entstanden sind. So erfahren jetzt andere Menschen, wie Journalisten arbeiten. Zielgruppe sind inbesondere Jugendliche im Alter von 17-19 Jahren. Deshalb waren unter den 55 Teilnehmern des Abends auch viele Jugendpresse-Mitglieder; einige diskutieren mit den namhaften Journalisten und Spezialisten beim Fishbowl mit.

Hier fragten sie sich und die Gäste insbesondere, wie Journalisten wieder mehr Vertrauen der Leser gewinnen können und welche Formate für junge Leser, den digital natives, interessant ist. Außerdem wurden drei Beiträge im IGTV-Format gezeigt.

Zur Diskussionsrunde gehörte Christian Mihr , Geschäftsführer von , Zeit-Redakteurin , -Chefreporter Paul und die Reporterin aus dem Projekt-Team sowie natürlich Moderator des Abends: Marc Thomas Spahl @mtSpahl, Direktor Axel Springer Akademie.

“Mission ist ein großes Wort. Journalisten sollten niemals Missionare sein. Ihre einzige Mission ist die Suche nach der Wahrheit. Darum geht es. Nicht um mehr. Nicht um weniger.” – ist ein Zitat von der Website von mission:true.

Fotos: erKant.de sowie Axel-Springer-Akademie

Wenn andere Leute in den Feierabend gehen, geht für manche erst die Arbeit los … Die Reinfelder Jugendredakteure von erKant.de und ihr Coach zum Beispiel investieren viel Freizeit in ihre Online-Schülerzeitung – voll digital. Dabei arbeiten und lernen sie genauso, wie die Bildung der Zukunft aussehen soll! Sind sie ein Pilotprojekt zum Nachmachen?

Eine Online-Schülerzeitung ist ein digitales Produkt, mit digitalen multimedialen Inhalten und digitalen Arbeitsvorgängen. Obwohl die Redakteure von erKant.de ein eigenes Redaktions-Büro im Alfa-Park #1, aber aktuell keinen Internetzugang haben, treffen sie sich dort zwar zu Meetings, aber nicht zum aktiven Arbeiten. In der Praxis gestaltet sich die Teamarbeit also überwiegend digital. Beispielsweise so, wie jetzt bei Marwin, 12j, neu bei Schülerzeitung. Er war bereits bei zwei Meetings von erKant.de dabei und arbeitet und denkt virtuell über deren WhatsApp-Gruppe bereits mit. Leider fand das Team noch nicht die Zeit, einen weiteren Workshop abzuhalten. Die Einarbeitung sowie Teamarbeit findet also überwiegend digital statt. Das nach Schulschluss, sehr oft am späten Nachmittag und an den Wochenenden.

Die Anfänge lernte Marwin in der Schulprojektwoche kennen. Projektleiter waren zu dem Zeitpunkt die Redakteure Minoka Braun und Marvin Ladwig; unterstützt aus der Ferne (remote) von ihrem Coach Susanne. Auch bei solchen, eigentlich schulinternen, Aktionen steht sie immer bereit – per Whatsapp, Telefon und E-Mail, in 2017 auch persönlich vor Ort. Grundsätzlich investiert sie seit Februar 2017 je Woche zwischen drei und zehn Stunden Arbeit in das gemeinnütziges Projekt, das von ihrem Verein sii-kids & -talents e.V. gesponsert wird.

Seit der Projektwoche sind zweimal Ferien vergangen, bevor das jüngste Mitglied endlich seinen zweiten Artikel schreiben konnte. In der Zeit waren die Erinnerungen verblasst, aber das ist nicht schlimm, denn: Wie auf der Online-Schülerzeitung Artikel gestellt werden können und vieles Weitere, ist in Lern-Videos erklärt. Diese Videos können sich die Jugendredakteure und solche, die es werden wollen, jederzeit online ansehen – so oft sie wollen. Die einen Schüler und Schülerinnen (kurz: SuS) begreifen schnell, die anderen brauchen Wiederholungen – jeder lernt im eigenen Tempo und: Wann und wo und was er will!

Zur Zeit stehen den Redakteuren von erkant.de 18 Lern-Videos sowie diverse Infotexte (auch zum Thema Recht wie Datenschutz, uvm.) zur Verfügung, die ihr Coach nach und nach produziert hat. Die Videos sind nicht professionell und nur so nebenbei – probono, wie alles andere – von ihr erstellt worden. Aber es reicht, um als SuS einfach loszulegen und Schritt-für-Schritt Online-Redakteur zu werden.

Soweit die Theorie. Ansonsten gilt hier: learning by doing … Das digitale Lernen und Arbeiten kann selbständig begonnen und erprobt werden. Für das Erlernen des journalistischen Handwerks und für die vielen tausenden Details der digitalen Arbeit braucht es allerdings auch Menschen – d.h. bei erKant.de die Teamkollegen aus dem Kreis der Jugendredakteure und deren Coach. Manche Fragen kehren immer wieder, zu Themen und Inhalten, Schreibstil, Bilddateigrößen, Datenschutzfragen und vielem mehr.

Arbeitsmittel sind überwiegend Smartphones und die PC´s der Eltern zuhause. Smartphones werden zu Allem und Nichts genutzt: zum Schreiben auf der Website, zum Fotografieren und Video drehen, zum Aufnehmen von Interviews, Terminplanung und natürlich zur Kommunikation (Whatsapp und E-Mail) sowie für grafische Arbeiten (Plakate entwerfen, etc.). Besser wären dafür eigene Tablets – etwas Geld dafür haben die Jugendredakteure – selbst gewonnene Preisgelder. Für ein interaktives Whiteboard würden die Eigenmittel aber nicht reichen …

Ein „Unternehmen“ führen und digital Lernen und Arbeiten in allen Facetten

„Tatsächlich ist es ja so, dass eine unabhängige Schülerzeitung (beachte die rechtliche Abgrenzung zur Schulzeitung) wie eine Firma ist. Das heißt, wir haben im Februar 2017 bei der Namensfindung und Marktpositionierung angefangen, es folgte das Teamfinden und das WebDesign. Heute haben wir natürlich immer wieder Aufgaben im Bereich des Personalwesens, Marketing, Technik und Finanzen  – und das überwiegend digital!“ sagt Susanne Braun-Speck, die auch Initiator der Schülerzeitung war. „“Meine“ Jugendredakteure lernen hier fürs Leben und sind teilweise enorm daran gewachsen – persönlich, als Menschen. Nicht zuletzt durch die zwei Gewinne beim Schülerzeitungs-Wettbewerb der Länder 2018 #2. Außerdem weiß ich, dass ich sie durch unsere Online-Schülerzeitung fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft mache – was wir hier tun, ist digitales Lernen und Arbeiten in allen Facetten.“

Ist das ein Pilotprojekt zum Nachmachen?

Interessierte Sponsoren & Kooperationspartner oder auch weitere Lernbegleiter und/oder interessierte Schulen finden hier weitere Infos und Kontaktdaten: https://sii-kids.de/30-online-schuelerzeitungen/

#2 Gewinne beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder 2018

erKant.de wurde 2018 beim SZWdL zweifach ausgezeichnet. Die aktuelle beste Online-Schülerzeitung Deutschlands gewann den Innovationspreis vom Bundesverband der deutschen Zeitungsverleger sowie mit ihrem Artikel über „Mobbing“ (Werner-Bonhoff-Stiftung)

#1 Das Redaktionsbüro wird gesponsert.

Der Raum an sich wird von Armin Moghaddam (pistazien.de) zur Verfügung gestellt; die Büro-Ausstattung vom Coach Susanne Braun-Speck (tiefenschaerfe.de); 2 PC´s aus dem sii-kids-Forscherlabor kamen von IT-Tec.

Freitag, 14.09.18, dritter Tag

Am dritten Tag des Berlin-Events fand nun endlich die Preisverleihung statt! Schick und beinahe festlich angezogen, wurden die Redaktionsteams von den Shuttle-Führern der Jugendpresse  in den Bundesrat* (nicht -tag) begleitet.

Lies vorher gerne diese Artikel -> 1 (Horror-Hostel & Traum-Empfang) und 2 (SZ-Kongress & freier Abend) und nachher -> 4 (Kommentare)

29 Redaktionen von 1900 Bewerbern waren vorher preisgekrönt worden und erhielten Preisgelder zwischen 250 & 1000 Euro sowie die Berlin-Reise geschenkt (die aber nicht alle wahrnahmen). Bundesratspräsident und Schirmherr des Michael Müller eröffnete die Veranstaltung im Plenarsaal des Bundesrates. Auch Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, überreichte einen Preis und gratulierte erKant zudem persönlich.

Schüler im Fokus, die erKant-Redakteure sogar 2x !

Für das Reinfelder Team hatte Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer vom BDZV, eine besondere Überraschung: Er zog sich vor allen Gästen im Saal um und gratulierte Tobias und Minoka im erKant-Sweatshirt, welches er sich über deren Shop bestellt hatte. Dietmar Wolff übergab die Urkunde zum Preis:

„Ideen. Umsetzen. – Der Innovationspreis für Schülerzeitungen“, sprich der besten Online-Schülerzeitung Deutschlands 2018 🙂

Unter Anderem sagte er, dass erKant eine richtige Marke und sehr Zielgruppenorientiert wäre (was Marketing-Fachleute zu deuten wissen). Mit dem Untertitel auf der Startseite der Online-Zeitung: “Erkant kannst du: Lesen. Hören. Sehen.” nahm er den Faden der Redaktion auf, der auf multimediale Darstellungsformen (Text, Bild, Audio, Video) anspielt.

Einmalig an diesem Tag: Eine zweite Auszeichnung für dieselbe Redaktion!

Auch die erKant-Redakteure Mira und Marie durften in die Mitte des Plenarsaals treten, denn: der Gewinn der Werner-Bonhoff-Stiftung zum Thema “Hat deine Schule Mobbing im Griff” ging ebenfalls an die Reinfelder! Überreicht hat ihn Tim Bartelt (Vorstand der Stiftung).

Fotos von der Preisverleihung im Bundesrat*:


Die erKant-Redakteure zusammen mit Laudator Dietmar Wolff vom BDZV (Mitte) und Jugendpresse-Vorstand Reica Lindner (Links). Foto: Jugendpresse Deutschland

Auffallend war, dass es viele Schülerzeitungen (Schul-) aus Bayern und Baden-Württemberg gab, die ausgezeichnet wurden (ggf gibt es einen Zusammenhang zum Kommentar?). Aus dem “echten Norden” kommen nur die “Ginster-Welle” von der Insel Rügen (Meck-Pom), “erKant” aus Schleswig-Holstein und der “Mümmel-Express” aus Hamburg. Zwei Grundschulen aus Niedersachsen (dem fast “echten Norden” …) konnten sich auch freuen, ansonsten einzelne SZ´s aus Sachsen und Hessen.

Die gesamte Preisverleihung dauerte circa zwei Stunden, wonach es noch Foto-Termine mit den Laudatoren (m/w) gab. Während all die Anderen danach schon mal einen Snack essen konnten, musste ErKant-Mitglied Minoka sich mit Hilfe von Mira auf ein Interview mit dem Magazin Campus des Deutschlandfunks vorbereiten. Das Online-Interview fand um 12 Uhr im Presseraum des Bundesrats statt – eine Herausforderung für eine 14-jährige? Bestimmt. Gesendet wurde es nachmittags um ca. 15 Uhr.

Happyend mit Medientouren & lustiger Zugfahrt

Letztes gemeinsames Vorhaben aller Teilnehmer waren die Medientouren am Freitagmittag. Mehrere Radiosender konnten besucht werden, das Fernsehzentrum RBB und das Spionage-Museum. Das erKant-Team war im Spionage-Museum und dort mal wieder selbst aktiv. Letzte Gespräche mit Gleichgesinnten und Abschiede gab es im Café des Museums.

Auf der Zugfahrt am frühen Abend waren die Reinfelder erst so richtig aufgekratzt; redeten und lachten viel (ob die Unterhaltung den anderen Reisenden gefiel?) und planten die nächsten Schritte und Artikel der Redaktion. Während der Zugfahrt konnte die geplante “gute Tat” vollbracht werden: Zwei erKant-Redakteure hatten im Bundesrat von den übrig gebliebenen Snacks noch Einiges eingepackt, mit dem Willen, diese an Obdachlose zu verschenken. Diese fuhren bis Hamburg mit, wo ein Obdachloser im Zug um Spenden bat – von erKant gab es quasi Sachspenden in Form von diesen Snacks!

Um 20.07 Uhr waren die erKant-Redakteure wieder in Reinfeld, während Viele der anderen Redaktionsteams noch Stunden im Zug vor sich hatten – der Weg von Berlin nach München, etc ist weit!


* = Der Bundesrat ist ein Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland, durch das die Länder bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes sowie in Angelegenheiten der Europäischen Union mitwirken. Jedes Land ist durch Mitglieder seiner Landesregierung im Bundesrat vertreten. Adresse in Berlin:

Weitere Infos:

Sonst sind sie hinter den Kulissen als Journalisten tätig; jetzt standen sie selbst im Scheinwerferlicht: vier erKant-Redakteure und ihr Coach waren vom 12. bis 14.9.2018 in Berlin zum #szwdl2018. Sie besuchten die EU-Kommission, tagten in der Friedrich-Ebert-Stiftung, erhielten im Bundesrat zwei Auszeichnungen und: waren ziemlich viel unterwegs. Berlin? Ist eine Reise wert, aber  …

(Zur Info: Videos sind in Artikel 2 (Kongress) sowie Art. 3 (Preisverleihung) , aber nicht in Art. 4 (Kommentare) zu sehen)

Mittwoch, 12.9.18, Tag der Anreise & des Empfangs in der EU-Kommission

Gegensätze?!

Hostel: dirty, ugly and loud “vs” EU-Kommission: chic and classy

 

Morgens um 8.30 Uhr wurde dieser Artikel auf erkant.de angelegt, damit die teilnehmenden Redakteure live aus Berlin berichten können. Eigentlich … Nach ihrer 2,5 stündigen Anreise von Reinfeld nach Berlin ging ihr Abenteuer bei 27 Grad am Berliner Hauptbahnhof los. Vor den Toren tobte das Leben; mit einer oft haltenden Tram fuhr das Team ins “Hostel Generator Prenzlauer Berg” in Ostberlin.

Tram-Station am Berliner Hauptbahnhof, Foto & Copyright: SBS / erKant


Das Hostel, eine Billigunterkunft für Jugendliche und junge Erwachsene ähnlich einer Jugendherberge, ist grenzwertig … Sterne? -1? Die englischsprachigen Mitarbeiter am Empfang hatten keinen Plan, doch die erKant-Redakteure fanden das Jugendpresse-Team selbst. Im Frühstücksraum empfingen diese die Gewinner des Schülerzeitungs-Wettbewerbs der Länder 2018 ( #szwdl2018). Nach der Registrierung gab es Schlüsselkarten (die selten funktionierten), eine Tasche mit Geschenken und “Berliner” zum Essen. Das Jugendpresseteam und ausgelegte Zettel informierten die Teilnehmer über den weiteren Ablauf und deren Workshops an Folgetag.

Die Lobby des Hostels ist jugendlich gestylt und die Bar einigermaßen ansprechend, doch das WLAN und der ganze Rest ist “dirty, ugly and loud” (#du+l). Wohlfühl-Atmosphäre? Weit entfernt davon … WLAN? Laufende Online-Berichterstattung? Unmöglich. Das hier konnte die Redaktion also erst hinterher schreiben. Mira pflegte stattdessen Instagram-Stories, die leider nur 24 Stunden verfügbar sind.


Netter Empfang in der EU-Kommission beim Brandenburger Tor

Berlin – eine Stadt der Gegensätze? Während das Hostel in Ostberlin sowie die Tram-Strecke vom Bahnhof dorthin einen tristen, schmutzigen und übel riechenden Eindruck hinterließ (sogar in den Läden dort riecht es übel), wirkte der Empfang in der EU-Kommission direkt beim Brandenburger Tor schick und nobel. Dort fuhren alle 200 Teilnehmer in Shuttle-Gruppen aufgeteilt mit S- und U-Bahnen hin.

Die Europäische Kommission ist ein supranationales Organ der Europäischen Union. Im politischen System der EU nimmt sie vor allem Aufgaben der Exekutive („vollziehende Gewalt“) wahr und entspricht damit ungefähr der Regierung in einem staatlichen System. Adresse der deutschen Kommisionssitzes in Berlin: Unter den Linden 78 (beim Brandenburger Tor).

Der Abend wurde von kurzen, knackigen Reden, Musik und aktiven Kennlernspielen begleitet. Essen und Getränke gab es auch; Zeit für Gespräche und Überraschungen. Irgendwie schienen Viele das erKant-Team zu kennen … Hans Hendrik Falk vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (#bdzv) sprach z.B. mit den Reinfeldern (immerhin gehört er zur Jury, die erKant als beste Online-Zeitung ausgewählt hatte) und Rainald von der Jugendpresse “verhaftete” eine erKant-Redakteurin für einen Interviewtermin am Freitag.

Die Nacht danach im Hostel war kurz, laut und überwiegend schlaflos. Donnerstagmorgen um 8 Uhr fuhren alle Teilnehmer mit Bahnen und Bussen auf die andere Seite der Stadt, zum Kongress (Artikel 2 v 4 zu Berlin).

An der Immanuel-Kant-Schule war vom 04.06. bis zum 08.06.18 Projektwoche. In dieser organisieren Schüler selbst Projekte für andere Schüler. Es gab verschiedene Angebote wie z.B. Theater, Fußball, Schülerzeitung, Breakdance usw.

Die ersten drei Tage durften die Schüler Galija U. (15), Lina H.(16) und David S.(14) von der Gemeinschafts-Schule-Stockelsdorf / Gerhard-Hilgendorf-Schule an diesem Ereignis teilnehmen.

Sie besuchten das Projekt “Schülerzeitung” und wurden in die Redaktionswelt eingeführt. Das alles mit dem Hintergrund, eine eigene Schülerzeitung auf der eigenen Schulwebsite zu starten. Um einen guten Start zu finden, haben sich die Schüler die beste Schülerzeitung in ganz Deutschland zum Vorbild genommen. Die ausgezeichnete Website trägt den Namen erkant.de“. 

Als die Schüler ankamen, wurden sie kurz in die bestehende Schülerzeitung eingewiesen und machten einen Schulrundgang. Während ihrer Teilnahme am Schülerzeitungs-Projekt haben die Teilnehmer gelernt, wie Artikel geschrieben und designt werden; welche Stilformen es gibt, usw.. Laut den Schülern haben sie mehr erreicht, als sie dachten, und sprachen positiv darüber, wie nett sie aufgenommen wurden und mitmachen durften.

“Der Ausflug war sehr hilfreich für uns. Wir haben viel Neues im Bereich Online-Schülerzeitung gelernt, was uns den Aufbau unserer Zeitung erleichtern wird”, sagte einer der Schüler.

“Außerdem waren wir auch außerhalb unseres Kurses tätig und haben Kontakte in der ganzen Schule geknüpft. Und Ideen für unsere gesammelt”, ergänzte ein Anderer.

Autoren: Minoka B. (Reinfelderin),  Galija U., Lina H. und David S. (Stockelsdorfer)

Weitere Artikel zur Projektwoche findest du auf dieser Seite: https://erkant.de/projektwoche2018/