In der Schülerprojektwoche 2018 wurde erstmals das Projekt “Stand-Up-Paddling” angeboten. Ursprünglich sollten nur 13 Schüler an diesem Projekt teilnehmen, aber aufgrund hoher Nachfrage wurde das Projekt auf insgesamt 18 Teilnehmer erweitert.

“Stand-Up-Paddling” ist eine Trendsportart, die bei jedem Alter Interesse weckt. Man braucht nur ein Stechpaddel und ein großes Board, mit dem man sich auf lustige, einfache und umweltschonende Art und Weise fortbewegt. Besonders in den letzten Jahren ist das Interesse dafür immer mehr angestiegen.

Wir haben nachgefragt, ob den Schülerinnen und Schüler das Projekt “Stand-Up-Paddling” gefällt. Daraufhin bekamen wir eine klare Antwort von Maximilian: “Super gut! Am besten finde ich die Touren auf dem Board.” Auch die Projektleiterin Gina und Herr Baas finden, dass das Projekt sehr viel Spaß macht und alle mit Begeisterung dabei sind.

Zuerst bekamen die Schülerinnen und Schüler eine Einweisung in die Paddeltechniken und in das dazugehörige Material. Anschließend ging es auf das Wasser, um die Theorie in die Praxis umzusetzen. Nach ein paar Paddeleinheiten wurde sofort mit  einigen Yoga-Übungen auf dem Board begonnen. Auch Choreos und Figuren wurden erfolgreich in den nächsten  Tagen eingeübt und der Gruppe vorgeführt. Die Schüler durften auch Freipaddeln, um sich auf ihren nächsten Wettkampf vorzubereiten. Die gemeinsamen Workouts und Wasserpolospiele kamen gut bei den Schülerinnen und Schülern an.

Im großen und ganzen waren alle Schüler zufrieden und würden sogar dieses Projekt weiterempfehlen und gerne nochmal im nächstem Jahr belegen.

Einige von ihnen sind sogar bereits aktiv in der SUP-AG oder möchten unbedingt noch beitreten. Jeden Montag nach der Schule treffen sich die SUPer, um gemeinsam Spaß zu haben. Diese AG wurde gerade erst neu gegründet und erlangt schon jetzt großes Ansehen. Die SUP-Boards wurden Dank der hohen Einnahmen des letzten Sponsorenlaufs gekauft, um den Schülerinnen und Schülern die Boards im Sportunterricht, sowie für die AG bereitzustellen.

Alle sind herzlich eingeladen der SUP-AG beizutreten.

Wir hatten auch die Möglichkeit die SUPer zu begleiten und sogar selbst das “Stand-UP-Paddling” auszuprobieren. Dies haben wir in einem kurzem Video festgehalten, um diese Erfahrungen  zu teilen und euch mit dieser Trendsportart anzustecken.

 

Artikel von: Mira L., Kristin T. und Mariken W.

Die Dokumentation lief zwar schon 2017 im NDR, aber aufgrund der jährlichen Karl-May-Spiele in Bad Segeberg ist das Thema dennoch aktuell:

“Winnetou, mein Bruder!” Wer kennt diesen Satz nicht?

Welche Person aus dem Norden (Schleswig-Holstein) war noch nicht bei den Karl May Festspielen in Bad Segeberg? Wer schon als kleines Kind die Abenteuer von Winnetou und Old Shatterhand vor dem heimischen Fernseher- oder  am Kalkberg in Bad Segeberg verfolgt hat, wird sich über die Dokumentation “Als Winnetou in den Norden kam” vom NDR freuen.

Sie wurde im Ramen der Dokureihe “Unsere Geschichte” vor 2 Jahren in Bad Segeberg produziert. Sie begleitete die Hauptdarsteller sowie die Crew eine Saison lang  – von der ersten Probe bis zum großen Finale mit der 72. Aufführung von “Der Schatz im Silbersee”. Sie berichtet unter Anderem über das “Wirtschaftswunder Winnetou”, welches z.B. die Nah-und Fernverkehrsnetze in Schleswig-Holstein ankurbelt.

Außerdem werden in der Doku viele, bisher unveröffentlichte, Bilder und Aufnahmen gezeigt, sowie atemberaubende Luftaufnamen.

Alles fing in den fünfziger Jahren an. Eigentlich sollte auf der Freilichtbühne der Drachentöter Siegfried seine Abenteuer erleben. Aber die Kosten sprachen damals für Winnetou. Das Budget für die Produktion lag damals bei 25.000 DM. Heute stehen für eine Saison 4,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Wer sich noch mehr mit den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg beschäftigen möchte, dem lege ich die Minidoko-Serie “Karl May Spiele hinter den Kulissen” von Sat.1 Regional ans Herz:

Sie begleitet die Schauspieler vom Casting der Statisten, in die Maske, zum Tanztrainig, zu den Stuntproben, in die Falknerei bishin zur Aufführung von “Old Surehand” 2017.

Weitere Tipps:

  • Wer sich noch mehr mit der Geschichte von den Spielen beschäftigen will, sollte sich einmal diese Webseite anschauen.
  • Der NDR  sowie einige Fans haben von einigen Vorstellungen in der Vergangenheit eine Sendung produziert. Einfach mal “Karl May Festspiele Bad Segeberg” auf Youtube eingeben.

Saison 2018:

Dieses Jahr spielen Jan Sosniok und sein Team das Stück “Winnetou und das Geheimnis der Felsenburg”. Die Komplette Ensembleliste findet ihr hier. Und wer mehr über die Darsteller erfahren möchte, der geht auf www.karl-may-spiele.de und klickt dann auf Ensemble.

Übrigens haben die Darsteller bei Karl-May am gleichen Tag Premiere wie die Theater AG der KGS mit “Der Schuh des Manitu”.

Beitragsbild: Description: Deutsch: Jan Sosniok, Date: 11. September 2017, Source: Own Work, Author: UK2001

erkant.de: “Worum geht in diesem Projekt?”

Projektleiter: “Wir machen Darstellendes Spiel.”

erkant.de: “Worum geht es in eurem Stück?”

Projektleiter: “Es sind mehrere Stücke, da wir Impro Theater machen , dass heißt, dass wir zu irgendeinem Thema etwas improvisieren.”

erkant.de: “Würdet ihr, wenn ihr mit diesem Projekt fertig seid, euch weiter mit dem Thema Theater beschäftigen?”

Max: “Ein bisschen.”

erkant.de: “Wie seid ihr darauf gekommen, “Alles Theater” als Projekt auzubieten?”

Projektleitung. “Gestalten ist unser Lieblingsfach und wir wollten es anderen Leuten nahe bringen.”

erkant.de: “Führt ihr euer Stück auch auf? Und wenn ja wann?”

Lennat: “Am Freitag von der zweiten bis zur vierten Stunde in der Aula.”

Interview mit Lennat Dunker und Max Schmidt sowie mit der Projektleitung Karla, Alna, Julia und Karlotta aus der 6e.

Interview: Tobias Nerlich (ToN)

Die Stimmung im Projekt war sehr entspannt und es wurden Spiele wie “Herr Fischer, Herr Fischer wie tief ist das Wasser” gespielt.

 

 

 

 

Breakdance ist eine besondere Kunst des Tanzens und begeistert immer mehr Jugendliche für Musik, wie Pop, Funk oder Hip-Hop. Als Teil der Hip-Hop-Bewegung entstand Breakdance unter afroamerikanischen Jugendlichen in Manhattan und der südlichen Bronx im New York der frühen 1970er Jahre, als Straßentanz.*

Er begeistert nicht nur junge, sondern auch ältere Menschen. Breakdance ist wirklich eine Kunst! Während der Projektwoche an der Kant-Schule gab es viele Schüler, die an dem Projekt “Breakdance” teilgenommen haben.

Yunos und Minoka haben die Teilnehmer besucht und eine kleines YouTube-Video gedreht:

* Quelle: Wikipedia

An der Immanuel-Kant-Schule war vom 04.06. bis zum 08.06.18 Projektwoche. In dieser organisieren Schüler selbst Projekte für andere Schüler. Es gab verschiedene Angebote wie z.B. Theater, Fußball, Schülerzeitung, Breakdance usw.

Die ersten drei Tage durften die Schüler Galija U. (15), Lina H.(16) und David S.(14) von der Gemeinschafts-Schule-Stockelsdorf / Gerhard-Hilgendorf-Schule an diesem Ereignis teilnehmen.

Sie besuchten das Projekt “Schülerzeitung” und wurden in die Redaktionswelt eingeführt. Das alles mit dem Hintergrund, eine eigene Schülerzeitung auf der eigenen Schulwebsite zu starten. Um einen guten Start zu finden, haben sich die Schüler die beste Schülerzeitung in ganz Deutschland zum Vorbild genommen. Die ausgezeichnete Website trägt den Namen erkant.de“. 

Als die Schüler ankamen, wurden sie kurz in die bestehende Schülerzeitung eingewiesen und machten einen Schulrundgang. Während ihrer Teilnahme am Schülerzeitungs-Projekt haben die Teilnehmer gelernt, wie Artikel geschrieben und designt werden; welche Stilformen es gibt, usw.. Laut den Schülern haben sie mehr erreicht, als sie dachten, und sprachen positiv darüber, wie nett sie aufgenommen wurden und mitmachen durften.

“Der Ausflug war sehr hilfreich für uns. Wir haben viel Neues im Bereich Online-Schülerzeitung gelernt, was uns den Aufbau unserer Zeitung erleichtern wird”, sagte einer der Schüler.

“Außerdem waren wir auch außerhalb unseres Kurses tätig und haben Kontakte in der ganzen Schule geknüpft. Und Ideen für unsere gesammelt”, ergänzte ein Anderer.

Autoren: Minoka B. (Reinfelderin),  Galija U., Lina H. und David S. (Stockelsdorfer)

Weitere Artikel zur Projektwoche findest du auf dieser Seite: https://erkant.de/projektwoche2018/

Keinen Plan, was du mit deinem Leben anfangen möchtest? Studium oder doch ein Jahr ins Ausland? Wie wäre es denn mit einem Auslandssemester während des Studiums? Du lernst neue Leute kennen, hast Spaß und kannst deine Sprachkenntnisse verbessern. Hier ein Interview mit jemanden, der damit schon Erfahrung gemacht hat:

Wie bist du darauf gekommen ein Auslandssemster in Finnland zu machen?

Ich wollte schon immer mal ein anderes Land kennenlernen und da bot sich ein Auslandssemester an. Ich habe mich viel informiert und mich schließlich für Finnland entschieden.

Wo hast du während deinen Auslandssemester gewohnt?

Ich habe mich für ein Studentenwohnheim entschieden. Dies war eine sehr gute Wahl, da ich dort gut Anschluss gefunden habe und jedes Wochenende eine Studentenparty stieg. Wir haben sogar zusammen gekocht und Wochenendausflüge unternommen.

Welche Ausflüge hast du während deines Aufenthalts unternommen?

Ich habe eine z.B. eine Husky Farm besucht und konnten sogar mit den Huskys Schlitten fahren. Außerdem habe ich eine Rentierschlittentour unternommen und die Santa Claus Village am Polarkreis besucht. Wir haben verschiedene Wochenendtrips z.B. an die Lake Villa unternommen, dort haben wir die Umgebung erkundet, sind Boot gefahren, haben Blaubeeren gepflückt, sind Abends Eisbaden gegangen und haben uns natürlich danach sofort in unser Villaeigener Sauna aufgewärmt und  einen schönen Abend zusammen erlebet. Wir haben die Nordlichter gesehen, Roadtrips unternommen und sind mit dem Schneemobil durch eine wunderschöne, schneebedeckte und atemberaubende Gegend gefahren. Wir haben einen Ausflug nach Lapland und nach Moskau unternommen, Freunde besucht und die Tage genossen.

Würdest du wieder ein Auslandssemsester machen?

Definitiv Ja, ich hatte eine unvergessliche Zeit und habe neue Freunde kennengelernt. Dieses Auslandssemester ermöglicht mir kostengünstig in andere Länder zu reisen und dort meine Freunde zu besuchen.

Mitwirkende: Marie und Nike aus der Projektwoche

 

Am Mittwoch, den 06. Juni 2018, haben wir die Leiter des Projektes “Nerdisch für Anfänger”, Rasmus und Tim aus der 11bg, besucht.

Das Projekt, mit insgesamt 20 Teilnehmern, wird von Herr Kellner betreut.

Was macht ihr genau bei diesem Projekt?

“Wir spielen Pen&Paper und wir haben morgen vor, die Teilnehmer in die Welt des Larpens (Live Action Roleplay) einzuführen.”

Was ist Pen&Paper?

“Pen&Paper ist eine Art Tabletopgame (Tischspiel), bei dem jeder Teilnehmer in eine Rolle schlüpft, mit der er Fantasyabenteuer erlebt. Bei diesem Abenteuer erlebt man neben spannenden Aufgaben auch noch Kämpfe mit allerhand Fantasywesen.”

Wie seid ihr auf die Idee gekommen dieses Projekt anzubieten?

“Wir bieten nächstes Jahr ein offenes Ganztagsangebot an und das hier ist der Probelauf.”

Wie ist euer Wochenplan?

“Montag war die Einführung für Pen&Paper und es wurden Charaktere erstellt; Dienstag, Mittwoch und Freitag spielen wir Pen&Paper und Donnerstag larpen wir.”

Was ist euer Ziel für diese Woche?

“Die Teilnehmer sollen eigenständig lernen Pen&Paper zu spielen und dies auch Zuhause spielen können.”

Welche Erfahrungen habt ihr in diesem Bereich?

“Ich spiele seit vier Jahren Pen&Paper und larpe seit fünf Jahren.” (Antwort von Rasmus)

Teilnehmer des Projektes “Nerdisch für Anfänger”.

Es ist sehr abwechslungsreich und kreativ. Ich würde nächstes Jahr wieder dieses Projekt wählen. Es hat bisher sehr viel Spaß gemacht (Zitat einer Teilnehmerin aus dem elften Jahrgang).

Lilly, Maja und Angelina aus der 6b haben in der Projektwoche vom 4. bis 8. Juni das Projekt “Malen, Zeichnen, Designen” organisiert.

Dabei haben sie von der ersten bis zur vierten Stunde im Kunstraum 3 kreative Arbeiten angeleitet (z.B. T-Shirts designen, zeichnen, basteln, …). Die drei Schülerinnen haben sich dafür entschieden, dieses Projekt zu organisieren, da sie im letzten Jahr noch zu jung waren und es gerne einmal ausprobieren wollten, erzählten sie.

von: Finja und Lieselotte

Wir waren bei dem Projekt Karate und haben Eric und Johanna interviewt. Johanna ist die Projektleiterin.

Eric ist ein Schüler, der am Projekt teilnimmt. Wir haben Eric gefragt, wie er das Projekt findet. Eric sagte: “Ich finde das Projekt eigentlich ganz gut”. Er fügte hinzu: “Wir lernen gerade die Basics”.

Die Mitschüler haben großes Interesse. Außerdem haben wir Johanna gefragt, ob man sportliche Voraussetzungen haben muss. “Nein, man braucht keine sportlichen Voraussetzungen, aber man sollte wissen, dass der Sport manchmal sehr anstrengend ist”.

Der Sport ist natürlich gefährlich, deshalb fragten wir die Projektleitung, ob sich auf die Nase gehauen wird. Sie sagte ganz klar: “Nein, nur knapp daran vorbei”.

 

Die Stimmung im Projekt war sehr entspannt und viele hatten ihren Spaß.

Viele lagen auf dem Boden, weil sie so kaputt waren, da der Sport sehr anstrengend ist.

Autor: Morten Thiele

Eine typische Alltagsbeschäftigung bei der Online-Schülerzeitung erkant.de ist das Klicken mit der Maus 🙂 Klingt einfach; aber es ist ein langer Weg vom ersten Gedanken eines Artikels bis zum letzten Mausklick – der Veröffentlichung.

Seinen Anfang fand die Schülerzeitung als Vorschlag vom Coach Susanne (siehe Redaktion), die schon mit Grundschülern eine Zeitung gestaltet hatte. Mit ihrer Idee stieß sie 2016 in der Kant-Schule auf offene Ohren; im Februar 2017 ging die Arbeit der unabhängigen Schülerzeitung los. Warum die Chef-Redakteure da mitmachen und was es sonst noch über ErKant zu sagen gibt, könnt ihr hier lesen: https://erkant.de/category/in-eigener-sache/

Nach einem Jahr voller Freizeit-Arbeit, finden Leser zahlreiche Artikel auf der Website der Online-Schülerzeitung. Hier gibt es Berichte, Meldungen, Reportagen und Interviews, z.B. mit Austauschschülern; das in Textform mit Bildern, Videos und Audios.

In kurzer Zeit hat erKant es geschafft, als Vorbild für andere Schulen zu fungieren und zwei Bundespreise zu gewinnen (siehe Artikel dazu).

Schüler einer Stockelsdorfer Schule möchten sich z.B. an dieser Arbeit ein Beispiel nehmen. Drei von ihnen waren mit der Vision, selbst eine Online-Schülerzeitung aufzubauen, für drei Tage in der Projektwoche zu Besuch, um sich die Arbeit der Reinfelder Schülerredaktion genauer anzusehen und neue Eindrücke mitzunehmen. Das Ziel? Ihre eigene Zeitung zu modernisieren und aufzurüsten und vom normalen schwarz/weiß Druck in ein farbenfrohes und mobiles Zeitalter einzusteigen. Nicht nur die Stockelsdorfer, sonder auch die Teilnehmer der Kant-Schule konnten während der Projektwoche das ein oder andere Sinnvolle für ihr späteres Leben mitnehmen.

Projektleiter waren übrigens  Marvin Ladwig (13 Klasse) und Minoka Braun (8. Klasse). Neben viel technischer und journalistischer Praxisarbeit, gab es auch Theorie: Am Dienstag waren Phillip Nuhn und Annika Dallmer-Zerbe von der Jugendpresse SH bzw. HH in der Kant-Schule und hielten ein Workshop ab.

Auf jeden Fall haben sie einen ersten Blick hinter die Kulissen der Online-Schülerzeitung werfen können.

“Wir persönlich fanden den Kurs rund um die Schülerzeitung informativ, jedoch ein wenig langatmig rübergebracht.”

Chalene Zimmermann, Franka Löhndorf, Lina Kloock

Text überarbeitet von der Chef-Redaktion