Dem Reinfelder Verein sii-kids & -talents e.V. (u.a. Initiator & Unterstützer der Online-Schülerzeitung erkant.de) wurde am 16.12.20 im Rathaussaal eine Auszeichnung für seine Nachhaltigkeits-Kurse überreicht.  Einige Kurse sind jetzt offen zugänglich.

Die für den 17. November 2020 geplante feierlicher Preisverleihung in Kiel musste Coronabedingt abgesagt werden. Kurz vor dem erneuten harten Lockdown hat RENN.nord den Preisträgerinnen aus Schleswig-Holstein den Preis in Rendsburg und Reinfeld vor Ort überreicht.

Umweltminister Jan Philipp Albrecht drückte den Preisträgerinnen seine Glückwünsche mit einer Video-Botschaft aus und gratulierte (siehe unten).

Vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in Kooperation mit den Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeits-Strategien (RENN.nord) wurden bundesweit 40 Initiativen als “Projekt Nachhaltigkeit 2020” ausgezeichnet. Zwei davon aus Schleswig-Holstein. Dabei: Das Flensburger Projekt “Nachhaltig erzählen” der Büchereizentrale Schleswig-Holstein, vertreten durch Susanne Brandt. Sowie das Projekt “Media4Teens” vom Verein sii-kids & -talents eV., vertreten durch Susanne Braun-Speck, mit digitalen Angeboten für “Bildung für nachhaltige Entwicklung” (kurz: BNE) aus Reinfeld.

„Eigentlich wollten wir die Preisverleihung im November in der Lille-Brauerei in Kiel feiern, inklusive einem Auftritt von MASH!-Der Musical Academy Schleswig-Holstein, die ein Musical zu den 17 Nachhaltigkeitszielen entwickelt haben. Nun haben wir die Preisträgerinnen vor Ort besucht, um die Preise zu überreichen. Beide Projekte sind tolle Beispiele für gelungene Bildung für nachhaltige Entwicklung.“, sagt Dr. Maria Grewe, Mitarbeiterin von RENN.nord.

Online-Schülerkurse von Media4Teens sind jetzt offen zugänglich!

“Ich beschäftigte mich 2020 überwiegend mit nachhaltiger “Digitaler Bildung”. Wie sieht digitale Bildung aus, die Schülern nachhaltig nutzt und langfristig wirkt? Aktuell erschweren unter Anderem fehlende informatische Grundkenntnisse Schülern (m/w/d) und Lehrkräften das Distanzlernen per Homeschooling. Dazu gibt es jetzt offene Kurse“, verkündigte Susanne Braun-Speck. In diesen geht es um:

  • Online- / Video-Konferenzen – als SuS daran teilnehmen
  • E-Mails einrichten & nutzen
  • Hausaufgaben-Organisation bei Homeschooling
  • Text-Bearbeitung & -Formate
  • PDF-Dateien kennen, erstellen & nutzen
  • sowie der BNE-Kurs mit dem Thema “Smartphones” als mögliche Projektarbeit

Der folgende Link führt zu den Kursen: https://media4schools.de/kurse/

Hier die Video-Botschaft von Minister Albrecht:

Wer ist eigentlich diese Politik und wie sind Jugendliche daran beteiligt? Kannst du das kreativ darstellen? In Kunst, in Slogans und Grafiken, auf Social Media? Dann mach’ mit beim Kunst- und Gestaltungswettbewerb der JugendPolitikTage 2021! Mit etwas Glück hast du deine Vernissage mit der JPT21-Jury im Mai 2021 in Berlin!

Wir rufen Kreative auf, ein Stimmungsbild zu #Jugend_Politik zu machen und in einer von drei Kategorien einzureichen. Teile auf kreative Art mit, was dir zum Verhältnis von Jugend und Politik einfällt. Willst du zeigen, wie sich junge Menschen politisch engagieren? Wie sich Bundespolitik auf deinen Alltag auswirkt? Mehr politische Jugendbeteiligung fordern? Oder hast du eh schon eine eigene Idee?

Grafik – keine Demonstration ohne Schilder, kein Wahlkampf ohne Plakate

Gestalte ein Motiv, das schnell und klar ausdrückt, was du zeigen willst. Du kannst rein visuell bleiben oder ein kurzes Statement mit Worten setzen. Einzige Vorgabe: verwende die Druckvorlage mit dem Banner der Veranstalterinnen. Die 5 stärksten Motive werden auf Sticker, Plakate und Jutebeutel gedruckt und bei Veranstaltungen der Jugendpresse wie den JugendPolitikTagen verteilt.

Digital – politische Bewegung hinter Hashtags

Erstelle einen Post auf dem Social Media Kanal deiner Wahl und setze die Hashtags #jpt21 #JugendpresseDe. Er kann ein oder mehrere Fotos, Videos, Share Pics, Text, Emojis usw. beinhalten. Entscheidend sind dein kreatives-politisches Konzept und die Umsetzung. Die Reichweite deines Posts kann dir ein erstes Feedback geben.

Ausgestellt – die Klassiker der visuellen Politik

Male, zeichne oder forme dein Stimmungsbild. Die 5 stärksten Werke werden auf den JugendPolitikTagen und danach im Bundesjugendministerium ausgestellt.

JPT21-Jury

Die JPT21-Jury wählt die 15 stärksten Werke aus und besucht deine Vernissage. Du bekommst ein professionelles Feedback und die Möglichkeit, dich persönlich mit ihnen auszutauschen. In der Jury sitzen Tom Braun (Geschäftsführung Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung), Bettina Bundszus (Abteilungsleitung Kinder und Jugend, BMFSFJ), Prof.in Ana Dimke (Universität der Künste) und Younes Al-Amayra (Datteltäter, funk).

Quelle des Textes und weitere Infos unter: https://jugendpolitiktage.de/stimmungsbild-jugend-politik

Bei dieser Aktion könnt ihr coole Fotos für den Reinfelder Fotowettbewerb machen, denn: Radeln ist nachhaltig und nutzt dem Klima. Beim Stadtradeln treten Kommunalpolitiker*innen und Bürger*innen gemeinsam in die Pedale und radeln an jeweils 21 Tagen zwischen Mai und Oktober um die Wette.

Dabei können sie sich selbst von den Vorteilen des Radfahrens überzeugen und gleichzeitig ein Zeichen setzen für mehr Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität. Über 400.000 Menschen aus 1.127 Kommunen folgten im letzten Jahr diesem Aufruf und legten mehr als 77 Millionen Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Noch bis Oktober können sich weltweit Kommunen und Radler*innen für das Stadtradeln 2020 anmelden.

In Reinfeld nehmen, vom 05. bis 25. September 2020, sechs Teams am STADTRADELN teil. Alle, die in der Stadt Reinfeld (Holstein) im Kreis Stormarn wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen. Auch wenn das STADTRADELN bereits gestartet ist, kannst Du Dich noch registrieren und Kilometer für Deine Kommune sammeln. Und zwar hier: https://www.stadtradeln.de/reinfeld

Von den 6 Teams sind 3 von den Reinfelder Schulen!

Die langjährige Kampagne steht in diesem Jahr im Zeichen der Coronakrise. Einen Grund, das Stadtradelnabzusagen, sieht Kampagnenleiter André Muno vom Klima-Bündnisnicht:„Das Fahrrad ist das derzeit sinnvollste Verkehrsmittel und ermöglicht den Menschen, die verbleibenden Alltagswege mit einem vergleichsweise geringen Infektionsrisiko zurückzulegen. Zudem fördert das Fahrrad die Gesundheit und hilft dabei, der mit den Einschränkungen des öffentlichen Lebens einhergehenden Langeweile entgegenzuwirken, ohne dass es dabei zu engem zwischenmenschlichen Kontakt kommt.“

Auch das Erleben von Gemeinschaft ist dieses Jahr ein wichtiges Thema für die Kampagne. In Zeiten der Kontaktsperre ist das gemeinsame Sammeln von Fahrradkilometern in digitalen Teams, laut Muno, eine gute Möglichkeit, den aktuellen Einschränkungen ein bisschen davon und zusammen einem Ziel entgegen zu radeln.

Passend dazu prämiert das Klima-Bündnis 2020 auch die Kommunen, die durch besonders kreative Aktionen unter Einhaltung der Kontaktsperre viele Menschen zur Teilnahme mobilisieren mit einem Sonderpreis.

 

Aktuell läuft in Reinfeld ein Fotowettbewerb zum Thema #Nachhaltigkeit / 17 Ziele, Für Kinder & Jugendliche gibt es eine eigene Kategorie. Das coole ist: Das Finale mit der Siegerehrung findet im Rahmen des Kulturfestivals Schleswig-Holstein statt und wird von einem Kamerateam gefilmt und life online gestreamt! Die Preise sind auch interessant: Es gibt z.B. ein nachhaltiges Smartphone und Eis-Gutscheine von Eis-Witt.

Mach doch mit! Fotografiere ein passendes Motiv und lade es einfach auf reinfeld-aktiv.de hoch.

Die Social-Media-Hashtags lauten: #FwbNachhaltigkeit #Reinfeld ggf. zusammen mit #restessen  und #packenwirsan (warum, siehe unten) sowie #tatenfuermorgen

Dazu werden passende Motive gesucht:

Bei Nachhaltigkeit geht es um #Energie, natürliche #Ressourcen, nachwachsende #Rohstoffe, #Armutsbekämpfung, gerechte #Bildung, #faire Arbeit #fairen Handel, keine #Kinderarbeit & #Frieden #Lebensmittel-Verschwendung & #Foodsharing; es geht um nachhaltige Bio- sowie ökologische #Landwirtschaft, regionale Produkte, natürlich insbesondere auch #Klimaschutz, #Umwelt & #Natur, #Plastik (-frei) & #unverpackt Einkaufen, und Vieles mehr!

In Reinfeld findest Du viele Anregungen für solche Fotomotive!

Denn hier ist Nachhaltigkeit vielen Menschen sehr wichtig. Reinfeld ist Fairtrade-Stadt und hat den Herrenteich; Politiker bringen regelmäßige Themen wie Energiewende, Fahrradparkplätze, etc. ins Gespräch; die Arbeitsgruppe #Plastikfrei  sorgte dafür, dass auf dem Markt unverpackt eingekauft werden kann; die Grünen veranstalteten u.a. einen Info-Abend dazu. Und: auch Schüler sowie die Online-Schülerzeitung erKant.de beteiligten sich bereits aktiv an nachhaltigen Entwicklungen, z.B. mit dem Beutelbaum-Bauen sowie einer Themenseite dazu.

Und: Vor wenigen Wochen erst wurde der Reinfelder Verein Sii-Kids & Talents e.V. für deren medienpädagogischen Workshops mit Nachhaltigkeits-Themen von RENN / RNE auf Bundesebene ausgezeichnet. Im September 2020 gibt es zudem eine Fahrrad- sowie eine Handysammel-Aktion!

Der Fotowettbewerb läuft von jetzt bis 25.9. auf reinfeld-aktive.de. Da findest Du auch mehr Infos und kannst Bilder hochladen.

Die Reinfelder (Jug)EndGamer hatten am 6.7.2020 ihr erstes Training für das “Rocket League”-Turnier, das am Samstag vom Kreisjugendring Stormarn (KJR) und einigen anderen Jugendeinrichtungen unter dem Namen “Storman League” veranstaltet wird. Ein erkant.de-Redakteur war am ersten Trainingstag dabei.

Unter der Leitung von Jugendtreffleiterin Katrin Göhlert nahmen sechs Jugendliche als eGamer (Computerspiel-Spieler) daran teil. Sie saßen im abgedunkelten Lern-Atelier der Reinfelder Gemeinschaftsschule an Tischen und in Sitzsäcken in Dreier- bis Vierer-Gruppen vor orangefarbenen Koffern. In diesen Gaming-Koffern steckt je eine Xbox, ein 32.Zoll Bildschirm, zwei Headsets und zwei Controller. Die Gamingkoffer sind per LAN-Verbindung untereinander vernetzt. Um den Bildschirm herum ist eine LED-Leiste angebracht. “Für die richtige Gamerstimmung”, sagte Katrin Göhlert.

Die Liga soll ein Freizeitangebot sein und kein Sport!

Anders als bei eSport-Ligen, bei denen primär nur kommerzielle Interessen verfolgt werden, geht es dem KJR darum, ein “zeitgemäßes Freizeitangebot” bieten zu können. Deshalb werde “Im Zusammenhang mit der geplanten Storman-League von eGaming und nicht von eSport gesprochen.”, so der KJR im Konzeptpapier zur Stormanleague (download pdf).

Gamingkoffer können transportiert werden.

Der Grund, warum in den Koffern gespielt wird ist der, dass diese mobil und damit transportabel sind. Außerdem lassen sich die Koffer abschließen. So wird gewährleistet, dass diese nur für den Ligabetrieb genutzt werden.

Gespielt wurde das Spiel “Rocket League”. Es ist ein Spiel, welches relativ schnell zu erlernen ist; außerdem ist es durch die USK 6 für alle Altersgruppen spielbar. Dabei versuchen die Spieler mit Hilfe von Autos, so viele Bälle wie möglich ins gegnerische Tor zu befördern. Eine Partie dauert fünf Minuten. Es können maximal vier Spieler gegen vier andere Spieler spielen. Entwickelt wurde das Spiel von der Epic Games Tochterfirma Psyonix.

Ein Training ohne Trainer …

Einen richtigen Trainer gibt es, zumindest in Reinfeld, nicht. Jugendtreff-Leiterin Katrin Göhlert leitet das Team und übernimmt eher die Rolle einer Beraterin. Was es allerdings gibt, sind Workshops und Info-Veranstaltungen zu Themen wie Spielsucht, Gewalt in Spielen oder Bewegungsmangel. Einen taktischen Coach gibt auch es nicht. Die Spieletaktiken, die Steuerung usw. erlernen die Gamer nach der Devise “Learning by doing “.

Nach kurzem Einspielen wurden die Koffer untereinander “befreundet”, sodass die Spieler gegeneinander oder in Teams spielen konnten. Außerdem wurde Freundschaften mit den anderen Teams geschlossen, sodass diese im ersten Turnier gegeneinander antreten konnten. Nachdem die Spieler einige Runden gegeneinander gefahren waren, bekamen sie noch einige Tipps von zwei Zuschauern, die “Rocket League” schon kannten.

Auch die Zuschauer durften das PC-Spiel testen. Einer davon war so gut, dass er sich sofort für das erste Turnier qualifizierte!

Teams der Storman-League und das erste Turnier

In der Storman-League besteht ein “Pionierteam” aus vier Spielern, wobei jedoch einer der Spieler als Auswechselspieler fungiert. Also wird hier dann drei gegen drei gespielt. Neben den sechs “(Jug)EndGamern” besteht die Storman-League aus sechs weiteren Spielerteams. Mit dabei ist das Jugendzentrum Reinbek unter dem Namen “RocketJUZ”, das JKR Reinbek, sowie das JRK Großhansdorf, die gemeinsam unter dem Namen “TheStormingTeam” antreten; die Jugendfeuerwehr Bargfeld-Stegen unter dem Namen Bargfeld-Firekings, sowie die Evangelische Jugend Bad Oldesloe und die Evangelische Jugend Bargfeld-Stegen. Die beiden letzten Teams haben noch keinen Namen.

Jeder Spieler hat sich im Team einen “Gamertag”, also einen Rufnamen, innerhalb des Spiels ausgedacht, damit die Spieler bei Turnieren besser auseinander gehalten werden können. Wer welchen “Gamertag” hat steht auf: stormanleague.de/teams.

Das erste Turnier fand am Montag, 24.8.2020  statt. Die (Jung)EndGamer konnten sich gegen das Team ELBA mit 4:3 durchsetzen. Trotz kleiner technischer Probleme lief der Spieltag gut und kann ab sofort auf Twitch angesehen werden.

Die Turniere werden live auf dem Youtubekanal des KJR, sowie auf dem, eigens für die Storman-League gegründeten Twitch-Kanal gestreamt. Wenn die Liga gestartet ist, stehen auf stormanleague.de/liga/ alle Spieltermine, sowie die Tabelle und der Livestream.

Das leitende Redaktionsteam war gerade in Kiel, bei der BNE-Konferenz für Schüler, als es von der guten Nachricht las: ErKant.de hat erneut beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder “Kein Blatt vorm Mund”  als Online-Schülerzeitung überzeugt und holte erneut den einzigen Preis nach Schleswig-Holstein. Unterstützt wird erKant.de bei seiner Jugendpressearbeit vom Reinfelder Verein sii-kids & -talents e.V.

Bei dem größten Schülerzeitungswettbewerb von Deutschland werden für 6 Schulformen jeweils 4 Preise vergeben: 1., 2. und 3. Platz, sowie erstmalig ein Platz extra für Online-Schülerzeitungen. Außerdem gibt es jedes Jahr Sonder- sowie Förderpreise, 2020 wurden elf Sonderpreise vergeben. Preisgelder, Workshops und eine Reise nach Berlin erwarten die Gewinner-Redaktionen, die sich gegen rund 1.900 andere Einsendungen durchgesetzt haben.

2018 gewannen wir, das erKant-Team, übrigens zwei der Sonderpreise – siehe Artikel dazu.

Bewertungs-Kriterien für Schülerzeitungen sind zum Beispiel deren Artikel-Themen: Haben die einen aktuellen Bezug und interessieren Kinder oder Jugendliche, je nach Altersgruppe? Machen Name und Layout der Schülerzeitung etwas her? Überrascht sie irgendwie? Wie ist der Schreibstil? Bei Online-Zeitungen geht es auch um Struktur und Funktionen, insbesondere auch auf Smartphones.


Die Jury bewertete am 27./28. Februar 2020 Schülerzeitungs-Ausgaben und/oder Artikel aus dem Schuljahr 2018/19 bzw. Ausgaben und/oder Artikel aus dem Jahr 2019. Mehr dazu steht im Blog des Vereins, der uns / erkant.de fördert.


SZWddL Jurysitzung 2020Foto: Jugendpresse Deutschland / Kurt Sauer


Mehr Fotos von der Jury-Sitzung in Hamburg gibt es auf Flickr zu sehen.


Presse-Info der Jugendpresse Deutschlands zum Schülerzeitungswettbewerb 2020:

Am Donnerstag & Freitag wurden auf der Bundesjurysitzung die besten Schülerzeitungen Deutschlands 2020 gekürt!

Der Hamburger Bildungssenator Ties Rabe begrüßte die Jury im Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Veranstaltet wird der Wettbewerb gemeinsam von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hauptpartner ist der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV).

Gewonnen haben besonders gut recherchierte Artikel und Gesamtausgaben von Print- und Onlinezeitungen in sechs Schulkategorien (Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen / Gemeinschaftsschulen, Gymnasien / GMS mit Oberstufe, Förderschulen, berufliche Schulen). Zudem erhielten 11 Zeitungen Sonderpreise für herausragende themenspezifische Beiträge und innovative journalistische Formate. Acht Förderpreise gingen an Zeitungen mit besonderem Entwicklungspotenzial zur weiteren Unterstützung ihrer Arbeit.

Alle Gewinnerredaktionen können sich über Geldpreise und eine Reise nach Berlin freuen:

Am 29. Mai 2020 zeichnet amtierende Bundesratspräsident Dietmar Woidke die jungen Medienmachenden bei einer feierlichen Preisverleihung im Bundesrat aus. Der Schülerzeitungskongress der Jugendpresse Deutschland und der Friedrich-Ebert-Stiftung wartet außerdem am 28. Mai 2020 mit zahlreichen Medienworkshops auf. Hier können sich die prämierten Redaktionen in verschiedensten Bereichen weiterbilden und mit Medienprofis vernetzen.

Blattkritik von den Profis!

Mehrere Medienprofis unterstützten die Jury mit ihrem Fachwissen: Andreas Bahner (Die Rheinpfalz), Roman Eichinger (Bild am Sonntag), Karin Istel (Redakteurin), David Kluthe (Deutsche Presse-Agentur), Sheila Schönbeck (Weser-Kurier Kinderzeitung) und Martin Verg (Journalist und Publizist).

Kriterien wie die Schul- und Schülerbezogenheit, jugendrelevante Themen im außerschulischen Bereich wie auch der Schreibstil, das Layout und die Aktualität der Zeitungen flossen in die Bewertung ein. Online-Schülerzeitungen wurden zum ersten Mal mit einem eigenen Preis ausgezeichnet und nahmen so gleichberechtigt neben Printzeitungen am Wettbewerb teil.

Die Jurymitglieder sind immer wieder beeindruckt von der großen inhaltlichen Bandbreite der Themen und der Professionalität der Schülerzeitungen, aber auch vom Engagement der jungen Medienmachenden, die ehrenamtlich neben der Schule für ihre Zeitungen brennen. Helene Fuchs, geschäftsführende Bundesvorständin der Jugendpresse Deutschland, dazu: „Zu sehen, wie kreativ, vielfältig und professionell die eingereichten Schülerzeitungen sind, ist jedes Jahr ein Höhepunkt des Wettbewerbs!“

Die machen es möglich:

Der Wettbewerb wird von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundesratspräsidenten Dietmar Woidke. Der Wettbewerb wird von der Kultusministerkonferenz empfohlen und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Der Hauptpartner ist der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger. Die Projektleitung seitens der Länder liegt zum zweiten Mal beim Land Hamburg. Die Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt den Wettbewerb als Kongresspartner.

Die neun Sonderpreise werden durch den Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die AOK – Die Gesundheitskasse, die Werner-Bonhoff-Stiftung, die Joachim Herz Stiftung, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland sowie vom Deutschen Spionagemuseum Berlin und dem Elbe Wochenblatt Verlag aus Hamburg vergeben.

Die Besten aller Bundesländer:

Regionale Wettbewerbe auf Landesebene waren der Bundesjurysitzung vorausgegangen, die ihre Gewinnerzeitungen beim Bundeswettbewerb einreichen und Zeitungen für Sonderpreise nominieren. Zudem konnten sich Schülerredaktionen selbst für Sonderpreise bewerben.

Seit 2004 findet der Schülerzeitungswettbewerb der Länder unter dem Titel „Kein Blatt vorm Mund“ jedes Jahr statt. Das Engagement von Schülerinnen und Schülern außerhalb des Unterrichts wird durch den Wettbewerb honoriert, demokratische Strukturen an Schulen werden gestärkt und das Erlernen journalistischer Arbeitsmethoden gefördert.


Presse-Info der START-Stiftung

Du hast Lust, andere Menschen und ihre Ideen kennenzulernen? Du willst etwas bewegen? Die Zukunft mitgestalten? Deine Talente entdecken und Stärken ausbauen? Dann könnte das START-Stipendium genau das Richtige für dich sein!

Was steckt dahinter?

START ist ein Stipendienprogramm für talentierte Jugendliche mit Migrationsgeschichte. Drei Jahre begleitet dich START auf deinem persönlichen und schulischen Weg mit finanzieller und ideeller Förderung: Du erhältst ein jährliches Bildungsgeld in Höhe von 1000 €, individuelle Beratung und Unterstützung durch START-Betreuer*innen, Seminare, Exkursionen und Beratungsangebote zur Gestaltung deiner Bildungsbiographie.

Um 3.000 EUR geht es in der Summe!

Die Vielfalt an Themen reicht von Theaterworkshops, über Social Media Kurse, bis hin zu Rhetorik-Seminaren. Darüber hinaus bietet START ein riesiges Netzwerk Stipendiaten*innen und Alumni zum Austausch von Erfahrungen und Wissen.

Wer kann sich bewerben?

Um dich für ein START-Stipendium bewerben zu können, musst entweder du selbst oder deine Mutter bzw. dein Vater nach Deutschland zugewandert sein. Zudem besuchst du im nächsten Schuljahr die 9. oder 10. Klasse und gehst noch mindestens drei weitere Jahre zur Schule. Weiterhin bringst du Interesse an deiner persönlichen und schulischen Weiterentwicklung mit und bist ein echter Teamplayer. Außerdem übernimmst Verantwortung für dich und andere und bist bereit, dich aktiv bei START einzubringen. Wenn all das auf dich zutrifft, dann warte nicht länger und starte durch! Bewerben kannst du dich vom 1. Februar bis 15. März 2018 online unter www.start-bewerbung.de!

Du hast noch Fragen?

Dann schau einfach auf www.start-stiftung.de vorbei oder sende eine E-Mail an stipendium@start-stiftung.de.

Foto mit frdl. Genehmigung / Copyright ©START-Stiftung gGmbH, Foto: Dieter Roosen.

Wie spannend es sein kann, sich als junges Start-up auszuprobieren, erfahren jährlich bis zu 4.000 Jugendliche beim Gründerpreis für Schüler. Der Wettbewerb soll Mut machen, Wissen vermitteln und das Gründungsklima in Deutschland verbessern. 

Laut Presse-Info der Veranstalter bauen die Teilnehmer auf einer Online-Spielplattform ihr eigenes fiktives Unternehmen und entwickeln dazu einen Businessplan. Die Anmeldung zur Spielrunde 2018 ist ab sofort unter http://www.dgp-schueler.de möglich.

 

1. Termin:

Bewerbung der Teams im Internet

16. Oktober 2017 bis 22. Februar 2018

Die Ideen der Schüler kommen meist aus ihrer unmittelbaren Umgebung:

Von der App, die dabei hilft, die Gesundheit der Oma zu verbessern, über einen Motorradhelm mit eingebautem Notrufsystem, bis hin zur Handyhülle, die das Mobilfunktelefon ohne Ladekabel in der Hosentasche auflädt. Mit letztere Idee sorgte das diesjährige Siegerteam für Aufsehen und wurde dafür persönlich von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries beglückwünscht.

Wer mitmacht, lernt viele Dinge auf die es im späteren Berufsleben ankommt: Teamwork, Kreativität, Organisationstalent und strategisches Planen. In neun Aufgaben erarbeiten die Schülerteams von Januar bis Mai ihre Geschäftsidee, einen passenden Finanzplan und Strategien für die Vermarktung. Unterstützung erhalten die Nachwuchsgründer von Lehrern, Unternehmenspaten und den örtlichen Sparkassen.

Brid Johnen, Schülerin der Albert-Einstein-Schule Schwalbach, ist begeistert vom Konzept des Wettbewerbs: “Man kann dort komplett sein eigenes Ding machen.”. Sie und ihre Teamkollegen hatten einen digitalen Spendenflohmarkt entworfen. Brids Tipps an alle künftigen Teilnehmer: “Sucht euch ein cooles Team, denn gute Zusammenarbeit ist letztlich alles.”.

Bewertung und Preise

Eine Jury aus Wirtschaftsexperten bewertet die Geschäftskonzepte der Schülerinnen und Schüler. Jedes der jährlich rund 900 teilnehmenden Teams erhält ein individuelles Feedback. Die zehn besten Schülermannschaften reisen im Juni 2018 zur Finalrunde nach Hamburg. Die fünf besten Mannschaften fahren außerdem im Herbst ins Future Camp: Vier Tage lang erhalten die Jugendlichen dort ein Management- und Persönlichkeitscoaching. Auf die Plätze sechs bis zehn warten Praktikumsplätze bei erfolgreichen Start-Ups.

Ausgezeichnete Lehrer

Der Deutsche Gründerpreis für Schüler vergibt auch 2018 wieder den Sonderpreis “Lehrer/in des Jahres”. Damit würdigen die Organisatoren die wichtige Rolle der Pädagogen während des Wettbewerbs. Seit 1999 haben an Deutschlands größtem Existenzgründer-Planspiel von stern, Sparkassen, ZDF und Porsche schon über 78.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Schirmherrschaft.

Hintergrund der Aktion

Rund 78.000 Jugendliche ab 16 Jahren haben seit 1999 am Deutschen Gründerpreis für Schüler teilgenommen. Die Teams der allgemein- oder berufsbildenden Schulen verwandeln in dem internetbasierten Wettbewerb ihre Ideen in fiktive Unternehmenskonzepte inklusive Businessplan und Marketingstrategie. Deutschlands größtes Existenzgründer-Planspiel ist neben den Kategorien StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk eine Kategorie des Deutschen Gründerpreises.

Ausgerufen von stern, Sparkassen, ZDF und Porsche geht dieser Preis seit 1997 an herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel ist es, das Gründungsklima im Land zu fördern und potenziellen Unternehmern Mut zur Selbstständigkeit zu machen.

Quelle: Presse-Info der Veranstalter auf www.dgp-schueler.de

Weitere Infos unter:

http://www.dgp-schueler.de
http://www.facebook.com/dgpschueler
https://twitter.com/dgp_schueler
http://instagram.com/gruenderpreisfuerschueler

Der KJR freut sich über audio-visuelle Beiträge von Kindern und Jugendlichen für das neue Festival für digitale Medien. Noch bis zum 20.10.2017 können alle Stormarner_innen ihre Medienprodukte zum Thema

“all different – all equal”= “alle verschieden – alle gleich”

einreichen.

Am 05.11.2017 werden diese dann der Öffentlichkeit präsentiert. Eigene Beiträge können z.B.

  • Fotostories

    Bild: KJR Stormarn

  • Comics
  • Webseiten
  • Apps
  • Handy-Rallys
  • Musikvideos
  • Kurzfilme sein.

Wir unterstützen die Produktion sowohl mit Medienexpert_innen wie auch finanziell. Bis zu 250 € können mit einer kurzen, formlosen Projektskizze beantragt werden. Gefördert wird das Medienfestival aus Mitteln des Kreises Stormarn.

Einsendeschluss: 20.10.2017

per E-Mail an: medien@kjr-stormarn.de

Das Festival-Finale ist am 20.10. im Peter-Rantzau-Haus, Manfred-Samusch-Straße 9, Ahrensburg

Quelle dieser Info: KjR

Schüler, die mitmachen möchten, können sich dafür anmelden – klick dazu hier.

Die Schülerzeitung kann bekannt machen und organisieren, dass sich in der Kulturnacht am 08. Juli die Reinfelder Jugendlichen als Street-Art-Künstler austoben dürfen. Die Genehmigung dafür hat das Ordnungsamt bereits erteilt!

Bei der Presse-Konferenz zur Kulturnacht im Bild: erkant-Redakteure (von links: Lars, Julia, Minoka), Stormarner Tageblatt und Lübecker Nachrichten-Redakteure (Mitte) und Bürgermeister Heiko Gerstmann (rechts).

Die Stadtstraßen dürfen also bunt werden – und sei es nur bis zum nächsten Regen (nur wasserlösbare Kreide darf verwendet werden). Sollte es an dem Wochenende regnen, sorgen die u.g. Helfer für Abdeck-Planen, Haarspray (damit hält die Farbe ein paar Tage), etc.

Ideen-Geber war Martin Huss (Huss-Events.de); Kreide wird ggf von ihm und Susanne Braun-Speck (tiefenschaerfe.de) gespendet, wobei die Buchhandlung Michaels die Kreide besorgt und zum Einkaufspreis rausgibt. Reinfelds Bauhofleiter Klaus Haska ist selbst Hobbymaler und bringt sein Knowhow ein.

Gemalt werden darf auf den Straßen, solange sie abgesperrt sind. Also von Sa. 17 bis So. 15 Uhr. Am Freitag kann aber schon ab 15 Uhr auf den Nebenflächen (z.B. Platz vor der Raiffeisenpassage, etc) begonnen werden.

Die Organisation erfolgt durch die Schüler weitesgehend selbst! Anmeldungen laufen über erkant.de. Martin Huss wird später die Flächen verteilen.

Zur Anmeldung – klick hier!