Corona – ein Thema das gerade Alle nervt. Schule? Hat schon immer genervt – aber vielleicht ist Schule besser, als Zuhause festsitzen? Schule in Coronazeiten ist auf jeden Fall kompliziert: Homeschooling bzw Fernuntericht, wochenlanger Schulausfall. Jeder empfindet die Situation anders, und genau deswegen wollen wir von Euch wissen, wie ihr das Ganze seht!

Hier sind 3 Fragen, die du mit Klicks beantwortet kannst.

Wie findest Du Homeshooling / den Fernunterricht? (Du kannst 2 ankreuzen)

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Macht ihr aktiv beim Online-Unterricht mit?

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Wünscht Du Dir, dass es in Zukunft auch weiterhin einige Dinge in der Schule gibt, die online gehen? (Z.B. Hausaufgaben)

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Wenn Du Lust hast, schreib uns gerne auch ein richtiges Kommentar, zu Fragen wie:

  • Hast Du schon einmal in Quarantäne gesessen? Wie war das ggf. für Dich?
  • Wie findest Du Homeschooling / Distanz-Unterricht ? Läuft der bei Dir in der Klasse / Schule?
  • Was vermisst Du besonders, seit Beginn der Corona-Krise?
  • Ist jetzt irgend Etwas besser als sonst?
  • Kannst Du gut damit umgehen, ständig Zuhause zu sitzen? Oder wirst Du dabei depressiv oder aggressiv?
  • Wie findest Du die Situation in der Schule? Mit Lüften? Mund-Nasen-Bedeckung tragen? Abstand halten?
  • und was Euch sonst noch so einfällt.

Entweder hier drunter oder als E-Mail an: redaktion@erkant.de

 

 

Heute wurde in einer Sitzung von Bund und Ländern entschieden, wie es weiter geht. Das Wichtigste: Schulen und Kitas bleiben bis 3. Mai ganz geschlossen und werden danach erst schrittweise geöffnet. Einige Fakten sind  hier zusammengefasst (von der Pressekonferenz der Bundesregierung um 19.00 Uhr). Außerdem möchte die Redaktion wissen, wie du die “Corona-Ferien” findest. Dazu steht unten eine Umfrage – bitte mach mit!

Schule:

  • Abi-Prüfungen finden ab kommender Woche statt, wie geplant (SH: siehe Beitrag)
  • Ab 4. Mai öffnen die Schulen wieder für:
    • Abschlussjahrgänge: 9. und 10. Klassen
    • Schulwechsler (4. Klasse)
    • allerdings nur in kleinen Gruppen.
  • Kindergärten und Grundschulen bleiben vorerst geschlossen.

Sicherheit/Vorbeugen:

  • Es bleibt bei 1,5 Metern Abstand zwischen den Personen.
  • Infektionsketten sollen z.B. mit Hilfe von APPs ermittelt werden. Ein Beispiel ist die App “Contact Tracer”.
  • Schutzmasken sind keine Pflicht, werden aber in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen empfohlen. (Um andere nicht anzustecken)
  • Krankenhäuser dürfen wieder OP-Termine vergeben – nur in SH

Familie/Freunde:

  • Das Versammlungsverbot gilt weiterhin.
  • Treffen darf man sich maximal mit 2 Personen (Hamburger dürfen aber z.B. nicht nach Schleswig-Holstein)
  • sowie im Familienkreis (solche, die zusammenleben)

Wirtschaft / Tourismus;

  • Geschäfte, kleiner als 800m² öffnen wieder – nur in SH auch größere sowie Einkaufszentren. Das verbunden mit:

    • mit Hygiene-Konzepten
    • ohne Warteschlangen
  • Außerdem öffnen die Tierparks in SH wieder.
  • Keine großen Events bis Ende August (groß meint: mehr als 1.000 Teilnehmer).
  • Gastronomie und Hotels müssen geschlossen bleiben, aber in SH sollen sie bald wieder öffnen dürfen.
  • Segeln, Reiten, Tennis, Golf in SH ab 4. Mai

Was Schüler bisher zu der Situation sagten:

“Mir fällt die Decke auf den Kopf! Insbesondere die letzten Tage, seitdem Ferien sind. Vorher, als es noch Aufgaben gab, war es okay Zuhause. Nichts zu tun zu haben, nervt mich total! Da ich in einer Abschlussklasse bin, übe ich jetzt für die MSA-Prüfungen. Unsere Schule hat uns bereits mitgeteilt, dass wir Abschlussjahrgänge am 22.,23.4 bis 27.4. in 6-Gruppen unterrichtet werden – in der Schule. Was danach kommt, wissen wir noch nicht. Grundsätzlich würde ich lieber wieder zu Schule gehen, anstatt zuhause zu sitzen. Angst, krank zu werden, habe ich überhaupt nicht, da ich zu keiner Risikogruppe gehöre.” (Tobias, 16, aus Reinfeld)


“Es ist seltsam… aber ich lebe normal den Alltag weiter. Naja, soweit das halt geht. Von unserer Schule haben wir auch Aufgaben bekommen, und das immer noch – obwohl Ferien sind!” (Caleb, 15, aus NRW)


“Es ist einfach nur langweilig, aber sonst geht es mir ganz gut. Hausaufgaben hab ich mehr als genug. Ein neues Hobby hab ich auch gefunden – Armbänder knoten.” (Nia, 14, aus Hamburg)


“Ich find das alles Sch****. Ich mache nichts, außer Rumsitzen, Telefonieren und Onlineuntericht. Aufgaben hab ich auch viel zu viele.” (Sam, 15, aus Hamburg)


“Mein Autismus kickt! Ich will wieder in die Schule – auch wenn ich da keinen mag.” (Anton, 15, aus Neumünster)


Umfrage!

Wie findest du die Zwangsferien und das Homeschooling?

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Hast du viele Hausaufgaben?

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Macht ihr Online-Unterricht? Mit Online-Konferenzsystem als digitale Klassenzimmer?

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Tablet-Klassen, Lernplattformen, VR, Digitalpakt, etc – all diese Begriffe haben mit digitaler Bildung zu tun und sind auf unserer Sonderseite “digitale Medien & Schule” in den letzten Monaten thematisiert worden. Die Digitalisierung soll unsere Arbeit vereinfachen und beschleunigen. Somit wird sie zu einer Kernkompetenz, welche in Bildungsstätten, wie Kindergärten, Schulen, Ausbildungsbetrieben und Universitäten, gelehrt werden soll. Doch wie wichtig ist digitale Bildung tatsächlich?

Die Redakteure von Links: MarWin, Tobias, MarVin, Mira & Minoka (Foto: Coach Susanne)

Die erkant-Redakteure haben verschiedene Personengruppen (Politiker, Unternehmer, Schüler, etc) “auf Augenhöhe” interviewt, und ihre Antworten hier für euch festgehalten. Nachträglich hinzugefügt wurde das Positionspapier “Digitalisierung” der Landesarbeitsgemeinschaft der SuS in SH – siehe ganz unten.

Kernfrage an Erwachsene war: Wie wichtig finden Sie digitale Bildung und warum? Kernfrage an Jugendliche: Hältst du digitales Lernen für wichtig, und wie findest du es?


Karin Prien, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in SH (Foto: Frank Peter)

Karin Prien, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Schleswig-Holstein:

„Digitale Bildung ist in einer digitalen Gesellschaft ein Muss – und damit auch ein Muss-Thema in allen Fächern und an jeder Schule. Schülerinnen und Schüler müssen den selbstverständlichen Umgang mit digitalen Medien lernen, um selbstbewusst und kritisch mit digitalen Medien umgehen zu können.

Dazu gehört auch, etwas über die Gefahren von Cyber-Mobbing bis zu Datenklau und Datensicherheit zu wissen. Beim Lernen bieten digitale Medien, eingebettet in gute pädagogische Konzepte, neue Chancen – übrigens sowohl des individuellen Lernens, als auch des zusammen Arbeitens und zwar ortsungebundener. Sie werden Lehrkräfte nicht ersetzen, aber den pädagogischen Instrumentenkasten erweitern. Denn: Lernen geht auch mit den digitalen Medien nicht von alleine; Lernen kann dadurch aber interessanter werden! Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, individuelle Lernprozesse zu begünstigen.” (Redakteur: Marvin Ladwig)


Dawinder Singh, Schülersprecher KGS, Foto: erKant.de

Dawinder Singh, Schülersprecher der I. Kant-Schule Reinfeld:

“Das Lernen mit digitalen Medien ist für mich etwas, was unumgänglich ist. Wir leben in einer Welt, wo wir auch in der Schulzeit mit Microsoft, Openoffice oder anderen Programmen arbeiten müssen.

Als Schülersprecher ist es mein Wunsch, und vor allem mein Ziel, dass die Schule sich mehr mit Digitalisierung befasst. Viele Vorteile könnte man daraus bringen, wie das Lernen mit Medien, die Weiterbildung seines Technik-Knowhows und, anstatt andauernd die Nasen in die Bücher zu stecken, kann man auch mit Hilfe von digitalen Medien beispielsweise Recherchearbeit durchführen oder Präsentionen erstellen. So etwas kann effizient sein, und vor allem bei vielen Schülern das Interesse am Lernprozess wecken.” (Redakteur: Minoka Braun)


Susanne Braun-Speck, Selbständige im Bereich digitale Medien / Online-Marketing (tiefenschaerfe.de) & Coach von erkant.de

Susanne Braun-Speck, Selbständige im Bereich digitale Medien / Online-Marketing (tiefenschaerfe.de) & Coach von erkant.de

“Digitalisierung ist ein Querschnittsthema – es gehört schlichtweg in die Schulen, bestenfalls als eigenes Unterrichtsfach! Denn: die Zukunft ist digital – im privaten Umfeld und Beruflich. Es ist elementar wichtig für Jugendliche, gut darauf vorbereitet zu sein, um nicht abgehängt zu werden.

Wichtig ist auch, dass sie lernen, das digitale Medien kein Spielzeug, sondern ernst zu nehmende und wichtige Arbeitsmittel sind. Außerdem haben die virtuelle Welt und digitale Medien ganz eigene Regeln und Fallstricke – die sollte jeder Jugendliche kennen.” (Redakteur: Tobias Nerlich)


Jan Philipp Albrecht, Umweltminister Schleswig-Holstein, Foto: Frank Peter

Jan Philipp Albrecht – Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in SH:

“Mit digitaler Bildung erhalten Schülerinnen und Schüler Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien. Das hilft ihnen nicht nur in vielen Berufen, sondern auch im Privatleben.” (Redakteur: Marvin Ladwig)


Felix, 16 J., Schüler aus Essen (NRW)

Das ist nicht Felix… sondern ein Bild von pixabay

“Sofern alles abgestimmt ist und funktioniert, finde ich es in der heutigen Zeit sehr ansprechend, mit digitalen Medien zu Lernen. Der Unterricht ist so interessanter und weniger eintönig.

Gerade das Internet ist in der heutigen Zeit sehr präsent geworden, und daher ist es ein sehr wichtiges Medium, über welches aufgeklärt werden muss. In der heutigen, schnellen Gesellschaft und in der stetig wachsenden Technologiebranche sollten Schulen wenigstens halbwegs “Up to Date” sein.

Gut wäre erstmal, dass die Schüler lernen mit diesen Medien umzugehen. Außerdem werden dadurch mehr Lern-Methoden genutzt, welche den Schülern einen höheren Lernspaß bieten”. (Redakteur: Minoka Braun)


Svantje Paprzycki HR-Managerin Berufsausbildung bei der Dräger AG

Svantje Paprzycki, HR-Managerin Berufsausbildung, schrieb stellvertretend für die Drägerwerk AG & Co. KGaA:

“Digitale Medien sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Aus diesem Grund halte ich es für sehr wichtig, den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien schon sehr früh zu vermitteln, und zu erlernen.

In diesem Zusammenhang sollten Schule und Eltern zusammenarbeiten, da digitale Medien uns viele neue Möglichkeiten eröffnen, jedoch auch Gefahren entstehen können.” (Redakteur: Tobias Nerlich, ein erweitertes Interview steht hier)

 


René Krowlow, Kommunalpolitiker in Reinfeld, Beruf: IT-Manager

René Krolow, Lokalpolitiker in der Stadt Reinfeld:

“Durch die digitale Bildung wird der Wissensaufbau und -transfer erheblich gestärkt. Das bezieht sich auf alle Bildungsbereiche, was u.a. auch die Wissensverteilung und Weiterbildung in Unternehmen mit einschließt. Jeder Mensch kann durch digitale Bildung einfach, schneller und effizienter lernen.

Denn: Durch das Internet gibt es sehr viel digitales Wissen, was verteilt und ohne Struktur vorhanden ist. Digitale Bildung ist essentiell für jeden, doch dürfen die Basics der Bildung wie handschriftliches Schreiben und handwerkliche Fähigkeiten nicht außer Acht gelassen werden.” (Redakteur: Marvin Ladwig)


Anita Klahn, Landtagsabgeordnete & stellv. Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion in SH

Anita Klahn, Abgeordnete des Schleswig-Holsteinischen Landtags & stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion.

“Schülerinnen und Schüler erwerben neben den Kompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen die digitale Kompetenz als neues Feld der schulischen Bildung. Diese ist in der heutigen Zeit, und mehr noch in der Zukunft, für den persönlichen Lebensalltag ebenso wichtig, wie im anschließenden Berufsleben.

Dabei sehe ich das Risiko einer einseitigen Konzentration auf die digitalen Unterrichtsinhalte. Der europäische und weltweite Wettbewerb fordert den Erwerb von sowohl zukunftsgewandten, als auch traditionellen Techniken, um interkulturelle Kompetenzen aufbauen und anwenden zu können. In der Schule wollen wir unsere Jugendlichen darauf vorbereiten.” (Redakteur: Marvin Ladwig)


Armin Moghaddam, Unternehmer aus Reinfeld, Foto: Melanie Henkel

Armin Moghaddam von alfaLot Ltd.& Co. KG Industrieausrüstung 

“Unseres Erachtens ist es ein perfekter Zeitpunkt, um zukünftige Generationen mit digitalen Medien, in einem sicheren Umfeld, vertraut zu machen.” (Redakteur: Tobias Nerlich)


Jan Philip Benckert, stellvertretend für die Landesschülervertretung der Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein

Digitale Bildung ist gerade in Hinsicht auf die Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes an alle Schulabgänger/innen ein besonders wichtiger Lehrauftrag der Schule. Sie muss Schüler/innen den gewissenhaften Umgang mit modernen Medien wie Laptop, iPad oder Handy als „Werkzeug“ vermitteln.

Um Probleme in diesem Bereich auszuschließen, fordern wir deshalb u.a. die Einführung eines Faches „Moderne Medien“, das sich mit Fragestellungen und der Vermittlung von Fertigkeiten rund um das Thema beschäftigt.

Die Digitalisierung ist als große Chance für das Bildungssystem zu sehen. Denn die sich verändernde Medienwelt bietet die Möglichkeit, den Unterricht und die Lehrmethoden neu zu gestalten. Viele Schulen im Land zeigen bereits heute, dass Bildung durch und mit modernen Medien sehr gut funktioniert. iPad- und Laptop-Klassen, der Einsatz von Whiteboard-Tafeln oder „Bring your own device“-Programme faszinieren Kinder und machen den Unterricht aus ihrer Sicht deutlich interessanter. Dies muss noch weiter vorangetrieben und landesweit ausgebaut werden.

Alle Schüler/innen sollten das Recht und die Möglichkeit haben, einen Laptop oder ein iPad während des Unterrichtes und auch in Klausuren zu nutzen. Schülerinnen und Schüler, die weder ein eigenes iPad noch einen eigenen Laptop haben, sollten ein Gerät von der Schule gestellt bekommen, das sie auch zu Hause für die Unterrichtsvorbereitung nutzen dürfen. (Redakteur: Mira Lersch)

Siehe auch PDF: Positionspapier “Digitalisierung” der Landesarbeitsgemeinschaft der SuS in SH


Jennifer Behnke, stellvertretende Schulleiterin der KGS Reinfeld

Jennifer Behnke, stellvertretende Schulleiterin der Immanuel-Kant-Schule Reinfeld

“Wir leben heute in einer mediatisierten Welt. PC, Internetzugang, Tablet und Smartphone sind für viele Schülerinnen und Schüler allgegenwärtig.

Ziel der Schule muss es dementsprechend sein, sich den Technologien zu öffnen und die Schülerinnen und Schüler durch die Vermittlung von Medienkompetenzen auf das selbstständige digitale Arbeiten vorzubereiten. Dazu gehören auch fachübergreifende Überlegungen, für den Umgang im Sinne einer datenschutzrechtlich angemessenen, straffreien und sozialen Art zu sensibilisieren.

Schülerinnen und Schüler müssen den selbstverständlichen Umgang mit digitalen Medien lernen, um selbstbewusst und kritisch mit digitalen Medien umgehen zu können. Dies ist in der heutigen Zeit und der Zukunft für den persönlichen Lebensalltag ebenso wichtig, wie im anschließenden Berufsleben.

Lernen geht allerdings auch mit den digitalen Medien natürlich nicht von alleine, das Lernen kann dadurch aber noch vielfältiger und interessanter werden!” (Redakteur: Mira Lersch)


Vermutlich folgen hier noch weitere Interview-Antworten.

Wir verfolgen die Geschehnisse im Bereich der Digitalisierung weiterhin und freuen uns, wenn wir noch mehr dazu berichten können. Lies jetzt gerne auf unserer Themenseite “digitale Medien & Schule” weiter!

Hier sind mehr Shirts, Pullover und so zu sehen: https://shop.spreadshirt.de/erkant/

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DAS soll der Spruch erreichen:

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