Am Freitag den 8. September ging es los! Eigentlich war eine 30 km lange Radtour nach Ratzeburg geplant, die jedoch die Lehrer den Schülern freistellte, aufgrund der Wetterlage.

Jedoch haben sich sechs Schüler/innen zusammen mit den Lehrern Herr Matthiessen und Herr Binding auf den Weg durch den Regen gemacht. Schon vor der Abfahrt gab es die erste Panne – ein Fahrradständer ist abgebrochen. Sie fuhren tapfer mehrere Stunden bei Regen und Gegenwind bis zur Jugendherberge in Ratzeburg.

Die anderen Schüler hingegen nahmen den Zug und kamen kurze Zeit vor den Anderen in der Jugendherberge an und planten in der Zwischenzeit die Zimmeraufteilung usw.

Für ein ausgewogenes Programm wurde gesorgt…

Nach dem Mittagessen konnte man sich dann entweder für eine Stadtralley oder für einen Besuch des örtlichen Schwimmbades entscheiden. Nach ein paar Stunden trafen sich alle wieder in der Jugendherberge ein und der Sieger der Stadtralley wurde gekürt. Außerdem mussten uns ein paar Schüler aufgrund von Fehlverhalten verlassen und die vorzeitige Heimreise antreten – aber 9h Klassenfahrt ist ja schon mal etwas ;).

Nachdem wir alle zu Abend gegessen hatten ging es weiter mit Kennenlernspielen, da es schließlich eine “Kennenlernfahrt” war. Anschließend konnten wir einen Film schauen, auf unser Zimmer gehen oder noch etwas Zeit draußen verbringen.

Ein Mädchenzimmer entschied sich zusammen raus zu gehen und gingen durch die Straßen, nahe des Marktplatzes. Durch eine Seitengasse sahen sie Rauch aufsteigen und eilten in den Hinterhof, wobei sie zu der Zeit von Wasserdampf ausgingen. Kurze Zeit später (ca. 21:30 Uhr) wurden sie des Besseren belehrt und sahen, dass scheinbar jemand ein Feuer in einem Müllcontainer entfacht hat.

Sie handelten instinktiv richtig: riefen die Feuerwehr, schoben weitere Tonnen beiseite, um ein größeres Feuer zu verhindern und sie informierten ihre Lehrer. Die Feuerwehr konnte das Feuer rechtzeitig löschen, bevor es sich auf die Wohnhäuser und nahestehende Autos ausbreitete.

Am nächsten Morgen machten sich alle zusammen mit der Bahn auf den Heimweg, wobei manche Schüler gerne noch eine Nacht in der modernen Jugendherberge verbracht hätten. Ingesamt hat somit der 11. Jahrgang viel in den 24h erlebt, obwohl das Wetter leider nicht mitspielte.

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