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Bei dieser Aktion könnt ihr coole Fotos für den Reinfelder Fotowettbewerb machen, denn: Radeln ist nachhaltig und nutzt dem Klima. Beim Stadtradeln treten Kommunalpolitiker*innen und Bürger*innen gemeinsam in die Pedale und radeln an jeweils 21 Tagen zwischen Mai und Oktober um die Wette.

Dabei können sie sich selbst von den Vorteilen des Radfahrens überzeugen und gleichzeitig ein Zeichen setzen für mehr Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität. Über 400.000 Menschen aus 1.127 Kommunen folgten im letzten Jahr diesem Aufruf und legten mehr als 77 Millionen Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Noch bis Oktober können sich weltweit Kommunen und Radler*innen für das Stadtradeln 2020 anmelden.

In Reinfeld nehmen, vom 05. bis 25. September 2020, sechs Teams am STADTRADELN teil. Alle, die in der Stadt Reinfeld (Holstein) im Kreis Stormarn wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen. Auch wenn das STADTRADELN bereits gestartet ist, kannst Du Dich noch registrieren und Kilometer für Deine Kommune sammeln. Und zwar hier: https://www.stadtradeln.de/reinfeld

Von den 6 Teams sind 3 von den Reinfelder Schulen!

Die langjährige Kampagne steht in diesem Jahr im Zeichen der Coronakrise. Einen Grund, das Stadtradelnabzusagen, sieht Kampagnenleiter André Muno vom Klima-Bündnisnicht:„Das Fahrrad ist das derzeit sinnvollste Verkehrsmittel und ermöglicht den Menschen, die verbleibenden Alltagswege mit einem vergleichsweise geringen Infektionsrisiko zurückzulegen. Zudem fördert das Fahrrad die Gesundheit und hilft dabei, der mit den Einschränkungen des öffentlichen Lebens einhergehenden Langeweile entgegenzuwirken, ohne dass es dabei zu engem zwischenmenschlichen Kontakt kommt.“

Auch das Erleben von Gemeinschaft ist dieses Jahr ein wichtiges Thema für die Kampagne. In Zeiten der Kontaktsperre ist das gemeinsame Sammeln von Fahrradkilometern in digitalen Teams, laut Muno, eine gute Möglichkeit, den aktuellen Einschränkungen ein bisschen davon und zusammen einem Ziel entgegen zu radeln.

Passend dazu prämiert das Klima-Bündnis 2020 auch die Kommunen, die durch besonders kreative Aktionen unter Einhaltung der Kontaktsperre viele Menschen zur Teilnahme mobilisieren mit einem Sonderpreis.

 

Mystisch und ein wenig unheimlich wirkt es derzeit in den großen, alten Hallen der Kulturwerft-Gollan in Lübeck: eine KÖRPERWELTEN-Ausstellung ist dort zu sehen. Hier herrscht schummriges Licht, es gibt Glaskästen, lebensgroße Körper und deren Teile von Mensch und Tier. Einige Körper hängen an Seilen, die Haut wurde abgezogen, Organe hängen heraus, aufgeschnittene Gehirne liegt im Schaukasten. Gruselig  – es gibt sogar “Babyleichen” …

Ein Ausflug für Neugierige ab 12 Jahren & Schulklassen. Noch bis zum 3. September 2020.


Die Ausstellung “KÖRPERWELTEN & Der Zyklus des Lebens” zeigt unseren Körper im Kreislauf vom Entstehen: der Zeugung und Geburt – und Vergehens: also des Alterns und Sterbens. Besucher können eine spannende Reise unter die Haut machen und dabei ganze Körper sowie einzelne Körperteile bestaunen – echte! Diese wurden plastiniert, wirken aber als wären sie aus Plastik.

Durch die Plastination können echte tote Menschen und Tiere, die normalerweise verwesen würden, konserviert und zu biologischen Präparaten werden (also zu Anschauungsstücken für die Bildung und Forschung, etc). Die Plastination ist entsprechend ein Konservierungsverfahren. “Die Präparate sind trocken, geruchsfrei und für unbegrenzte Zeit haltbar. Sie sind damit für die medizinische Ausbildung von unschätzbarem Wert, nicht nur für angehende Ärzte, sondern auch für die Aufklärung der breiten Bevölkerung”, steht auf der Website von Körperwelten geschrieben.

Zu Lebzeiten beziehungsweise per Testament haben die Menschen ihre Körper hierfür gespendet. Von den 19.222 Körperspenden weltweit kommen alleine 17.148 aus Deutschland (Quelle).


Fotos: Auch einige Tiere waren ausgestellt – hier ein Elefant. Thema war auch die Pubertät – da haben wir uns selbst erkan(n)t.

Ein außerschulischer Lernort mit Sonderpreisen für Schulklassen.

Diese Ausstellung eignet sich gut als prägnante Ergänzung für den Biologie- sowie Gesundheits-Unterricht. Thematisiert wird die Geburt, die Entwicklung von Babies; es geht um das Gehirn, Organe, Muskeln, Haut, Sehnen, etc., um viele Krankheiten, Raucherlungen und auch ein langes Leben. Passend dazu gibt es online Handreichungen für Lehrkräfte und Arbeitsblätter für Schüler zum Download.

Wer hinfahren will: Geöffnet ist jeweils von 10-19 Uhr. An Wochentagen zahlen Schulgruppen ab 10 Personen vergünstige Preis von 9 Euro/Schüler statt 13 €. Tickets für Schulklassen und Gruppen können unter Tel. 069 427 262 699 oder per E-Mail an koerperwelten-luebeck@reservix.de gebucht werden. Lehrkräfte erhalten vorab schon freien Eintritt (Preis sonst: 19 €), wenn sie einen Lehrerausweis oder eine Bescheinigung der Schule an der Tageskasse vorlegen. Damit können sie sich vor Besuch mit ihren Schülern schon ein Bild von der Ausstellung machen.

Mehr Infos: https://koerperwelten.de/stadt/luebeck/


Anfahrt:

Berlin, 23.06.2020 (Presseinfo von RENN) – Um herausragendes und wirksames Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung zu unterstützen, verleiht das RENN-Netzwerk in Kooperation mit dem „Rat für Nachhaltige Entwicklung“ (RNE) jedes Jahr die Auszeichnung „Projekt Nachhaltigkeit“. Eine Expertenjury hat jetzt entschieden, wer die diesjährigen 40 Preisträger*innen sind – der sii-Kids & talents e.V. aus Reinfeld gehört mit seinen digitalen BNE-Angeboten für Teens dazu.

Der Wettbewerb „Projekt Nachhaltigkeit“ fördert seit vielen Jahren Unternehmen, Initiativen und Projekte, die sich mit den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen befassen. Mehr als die Hälfte der 372 Initiativen bewarb sich mit einem Fokus auf die Schwerpunktthemen „Nachhaltiger Konsum“ und „Kreative Kooperationen“. Weitere Schwerpunktthemen waren in diesem Jahr „Klimapositives Wirtschaften“ und „Nachhaltige Arbeitswelten“. Von lokalen Bürgerinitiativen über bundesweite Bildungsprojekte bis hin zu internationalen Entwicklungsprojekten – das Spektrum an Teilnehmenden zeigt, wie vielseitig die unterschiedlichen Themenbereiche im „Projekt Nachhaltigkeit“ verankert sind.

Die Gewinnerprojekte werden jeweils mit 1.000 EUR bedacht, um ihre Arbeit weiter voranzutreiben zu können. Außerdem erhalten sie Zugang zum bundesweiten RENN-Netzwerk und somit die Chance, neue Impulse zu erhalten und ihre Projekte sichtbarer zu machen.

Von den insgesamt 40 Preisträgern (m/w/d) gehören 10 zur Region RENN.nord  (HH, SH, MVP, NS, HB); dabei 2 aus SH:

  • “Media4Teens – digitale Bildung mit Nachhaltigkeitsthemen”, sii-kids & -talents e.V. aus Reinfeld (Holst)
  • “Nachhaltig erzählen”, Büchereizentrale Schleswig-Holstein

Eine Liste mit allen Gewinnern ist hier zu finden: www.projektnachhaltigkeit.renn-netzwerk.de

Seit der Bewerbung für den Preis hat sich beim sii-kids & talents e.V. Einiges getan!

Unter dem Titel “Media4Teens & Schools” bietet der Reinfelder Verein medienpädagogische Kurse, Workshops und Lernprojekte an, welche für die Teilnehmer meistens kostenfrei sind. Kinder & Jugendliche (Schüler) sowie Pädagogen finden darüber einen leichten Einstieg in die Themen #Nachhaltigkeit und #Medienpädagogik. Es gibt dafür zwei Portale: Media4Schools.de sowie Media4Teens.de (Lernportal) und – seit der Coronakrise – einen BigBlueButton-Online-Konferenz-Server, der von Kurs- und Workshop-Teilnehmern genutzt werden kann.

Alle Ideen, Konzepte, Workshops und Portale des Vereins wurden von Susanne Braun-Speck, Initiatorin und Vorsitzende von sii-kids, entwickelt und realisiert. Das erste digitale, medienpädagogische Lernprojekt war Anfang 2017 die Online-Schülerzeitung erKant.de.

Neu seit Juni 2020 ist der Projekttitel #BNEdigital, worunter nun gezielt medienpädagogische, digitale Workshops zu den 17 Nachhaltigkeits-Zielen verstanden werden. BNE ist die Abkürzung von “Bildung für nachhaltigen Entwicklung”. Im Rahmen des Hackathons #WirFuerSchule, bei dem Susanne Braun-Speck auch teilnahm, bildete sich ein neues Netzwerk von BNE-Referenten und viele weitere Ideen, wie Nachhaltigkeitsangebote digital gestaltet werden können. Daran arbeitet der Vorstand in den Sommerferien weiter.

Andere Referenten, die bereits Präsenz-Workshops zu Nachhaltigkeits-Themen anbieten, können sich zwecks Digitalisierung der Angebote bei ihr melden: s.braun-speck@sii-kids.de


PS: Das ist der 2. Preis für den Reinfelder Verein in 2020 – den 1. Preis des Jahres gewann unsere Online-Schülerzeitung erkant.de, siehe Artikel dazu:

Das leitende Redaktionsteam war gerade in Kiel, bei der BNE-Konferenz für Schüler, als es von der guten Nachricht las: ErKant.de hat erneut beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder “Kein Blatt vorm Mund”  als Online-Schülerzeitung überzeugt und holte erneut den einzigen Preis nach Schleswig-Holstein. Unterstützt wird erKant.de bei seiner Jugendpressearbeit vom Reinfelder Verein sii-kids & -talents e.V.

Bei dem größten Schülerzeitungswettbewerb von Deutschland werden für 6 Schulformen jeweils 4 Preise vergeben: 1., 2. und 3. Platz, sowie erstmalig ein Platz extra für Online-Schülerzeitungen. Außerdem gibt es jedes Jahr Sonder- sowie Förderpreise, 2020 wurden elf Sonderpreise vergeben. Preisgelder, Workshops und eine Reise nach Berlin erwarten die Gewinner-Redaktionen, die sich gegen rund 1.900 andere Einsendungen durchgesetzt haben.

2018 gewannen wir, das erKant-Team, übrigens zwei der Sonderpreise – siehe Artikel dazu.

Bewertungs-Kriterien für Schülerzeitungen sind zum Beispiel deren Artikel-Themen: Haben die einen aktuellen Bezug und interessieren Kinder oder Jugendliche, je nach Altersgruppe? Machen Name und Layout der Schülerzeitung etwas her? Überrascht sie irgendwie? Wie ist der Schreibstil? Bei Online-Zeitungen geht es auch um Struktur und Funktionen, insbesondere auch auf Smartphones.


Die Jury bewertete am 27./28. Februar 2020 Schülerzeitungs-Ausgaben und/oder Artikel aus dem Schuljahr 2018/19 bzw. Ausgaben und/oder Artikel aus dem Jahr 2019. Mehr dazu steht im Blog des Vereins, der uns / erkant.de fördert.


SZWddL Jurysitzung 2020Foto: Jugendpresse Deutschland / Kurt Sauer


Mehr Fotos von der Jury-Sitzung in Hamburg gibt es auf Flickr zu sehen.


Presse-Info der Jugendpresse Deutschlands zum Schülerzeitungswettbewerb 2020:

Am Donnerstag & Freitag wurden auf der Bundesjurysitzung die besten Schülerzeitungen Deutschlands 2020 gekürt!

Der Hamburger Bildungssenator Ties Rabe begrüßte die Jury im Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Veranstaltet wird der Wettbewerb gemeinsam von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Hauptpartner ist der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV).

Gewonnen haben besonders gut recherchierte Artikel und Gesamtausgaben von Print- und Onlinezeitungen in sechs Schulkategorien (Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen / Gemeinschaftsschulen, Gymnasien / GMS mit Oberstufe, Förderschulen, berufliche Schulen). Zudem erhielten 11 Zeitungen Sonderpreise für herausragende themenspezifische Beiträge und innovative journalistische Formate. Acht Förderpreise gingen an Zeitungen mit besonderem Entwicklungspotenzial zur weiteren Unterstützung ihrer Arbeit.

Alle Gewinnerredaktionen können sich über Geldpreise und eine Reise nach Berlin freuen:

Am 29. Mai 2020 zeichnet amtierende Bundesratspräsident Dietmar Woidke die jungen Medienmachenden bei einer feierlichen Preisverleihung im Bundesrat aus. Der Schülerzeitungskongress der Jugendpresse Deutschland und der Friedrich-Ebert-Stiftung wartet außerdem am 28. Mai 2020 mit zahlreichen Medienworkshops auf. Hier können sich die prämierten Redaktionen in verschiedensten Bereichen weiterbilden und mit Medienprofis vernetzen.

Blattkritik von den Profis!

Mehrere Medienprofis unterstützten die Jury mit ihrem Fachwissen: Andreas Bahner (Die Rheinpfalz), Roman Eichinger (Bild am Sonntag), Karin Istel (Redakteurin), David Kluthe (Deutsche Presse-Agentur), Sheila Schönbeck (Weser-Kurier Kinderzeitung) und Martin Verg (Journalist und Publizist).

Kriterien wie die Schul- und Schülerbezogenheit, jugendrelevante Themen im außerschulischen Bereich wie auch der Schreibstil, das Layout und die Aktualität der Zeitungen flossen in die Bewertung ein. Online-Schülerzeitungen wurden zum ersten Mal mit einem eigenen Preis ausgezeichnet und nahmen so gleichberechtigt neben Printzeitungen am Wettbewerb teil.

Die Jurymitglieder sind immer wieder beeindruckt von der großen inhaltlichen Bandbreite der Themen und der Professionalität der Schülerzeitungen, aber auch vom Engagement der jungen Medienmachenden, die ehrenamtlich neben der Schule für ihre Zeitungen brennen. Helene Fuchs, geschäftsführende Bundesvorständin der Jugendpresse Deutschland, dazu: „Zu sehen, wie kreativ, vielfältig und professionell die eingereichten Schülerzeitungen sind, ist jedes Jahr ein Höhepunkt des Wettbewerbs!“

Die machen es möglich:

Der Wettbewerb wird von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundesratspräsidenten Dietmar Woidke. Der Wettbewerb wird von der Kultusministerkonferenz empfohlen und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Der Hauptpartner ist der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger. Die Projektleitung seitens der Länder liegt zum zweiten Mal beim Land Hamburg. Die Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt den Wettbewerb als Kongresspartner.

Die neun Sonderpreise werden durch den Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die AOK – Die Gesundheitskasse, die Werner-Bonhoff-Stiftung, die Joachim Herz Stiftung, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland sowie vom Deutschen Spionagemuseum Berlin und dem Elbe Wochenblatt Verlag aus Hamburg vergeben.

Die Besten aller Bundesländer:

Regionale Wettbewerbe auf Landesebene waren der Bundesjurysitzung vorausgegangen, die ihre Gewinnerzeitungen beim Bundeswettbewerb einreichen und Zeitungen für Sonderpreise nominieren. Zudem konnten sich Schülerredaktionen selbst für Sonderpreise bewerben.

Seit 2004 findet der Schülerzeitungswettbewerb der Länder unter dem Titel „Kein Blatt vorm Mund“ jedes Jahr statt. Das Engagement von Schülerinnen und Schülern außerhalb des Unterrichts wird durch den Wettbewerb honoriert, demokratische Strukturen an Schulen werden gestärkt und das Erlernen journalistischer Arbeitsmethoden gefördert.


Als gestern die 62. Vergabe der Grammy Awards stattfand, räumte Billie Eilish mit 5 Grammys ordentlich ab. Sie gewann mehrmals in den Hauptkategorien – eine erstaunliche Leistung!

Billie Eilish war für 6 Grammys nominiert und gewann 5 davon!

Mit When We All Fall Asleep, Where Do We Go?” gewann sie die Grammys “Album Of The Year” und “Best Pop Vocal Album“. Mit ihrem Hit “Bad Guy” gewann Billie “Record Of The Year” und den “Song Of The Year“. Der Grammy “Best New Artist” wurde auch ihrer.

Den einzigen, den sie allerdings nicht gewann, war „Best Pop Solo Performance“. Für allen Grammys, die sie erhielt, war sie sehr dankbar und hat sich mega gefreut. Verständlich – kaum einer ist schon mit 18 so berühmt! Billie entschuldigte sich, weil ihrer Meinung nach auch viele andere die Grammys verdient hätten. Sie dankte ihren Fans, ihrer Familie, Freunden und allen die, ihr geholfen haben, da zu sein wo sie heute ist. Ihr älterer Bruder, Produzent und Songwriter, Finneas O‘Connell war natürlich auch bei den Grammys dabei und ging immer mit seiner kleinen Schwester auf die Bühne. Auch er dankte den Menschen, die Billie und ihm geholfen haben.

Billies Website findest du hier: https://www.billieeilish.com/

Mitschnitt von der Grammy-Verleihung:

Noch keinen Plan, was du beruflich machen willst? Oder wartest du gerade auf einen Studienplatz? Dann engagiere dich im Freiwillendient! Der Kinderschutzbund im Kreis Stormarn bietet auch in 2020 wieder Plätze für interessierte junge Erwachsene (18+) in den Kinderhäusern “Blauer Elefant” an, die an einem Bundesfreiwilligendienst (BFD) teilnehmen möchten. Ab sofort sind Bewerbungen für den Beginn ab dem 01. Februar oder dem 01. März 2020 möglich.

Der Tag für die BFDler beginnt mit einem Blick ins Dienstbuch.

Was steht heute an? Wer kommt wann? Wer muss abgeholt werden? „Die Tage sind immer abwechslungsreich und aufregend, denn das Kinderhaus Blauer Elefant funktioniert ungefähr wie ein großer Haushalt,“ sagt Renate Günther, Leiterin des Hauses in Bad Oldesloe, „ein Haushalt mit 22 Kindern in zwei Gruppen, die allesamt individuelle Interessen und Bedürfnisse haben und hier eine Art zweites Zuhause finden.“

Der Kinderhausalltag beginnt für die Kinder nach der Schule, die Mitarbeiter sind oft schon ab 9.00 Uhr da. In der Regel endet der Tag dann um 17.30 Uhr. Neben den haushaltsüblichen Aufgaben unterstützen die BFDler die pädagogische Arbeit mit den 6-12-jährigen Kindern. Dazu gehören Fahrdienste, Hausaufgabenhilfe und auch Fußballspielen, Legobauen, Kartenspielen und Unterhaltungen über die neueste Musik. Bei Interesse ist es möglich, eigene kleine Projekte wie Bastelarbeiten, Turniere oder eine Schnitzeljagd zu entwerfen und durchzuführen.

Vorraussetzungen & Leistungen

Für den Bundesfreiwilligendienst in den Kinderhäusern ist ein Mindestalter von 18 Jahren sowie ein Führerschein der Klasse B mit mindestens einem Jahr Fahrpraxis Voraussetzung. Positiv ist Teamfähigkeit, sowie Interesse und Bereitschaft, sich mit Kindern, deren Bedürfnissen und mitunter schwierigen Lebenssituationen auseinanderzusetzen. Die Arbeitszeit beträgt 39 Stunden pro Woche.

Während der Einsatzzeit nehmen die Freiwilligen an 25 Bildungstagen teil und haben Anspruch auf Urlaub. Außerdem erhalten sie Taschengeld, Verpflegungsgeld und einen Unterkunftszuschuss. Die Sozialversicherung wird übernommen, der Anspruch auf das Kindergeld bleibt erhalten.

Weitere Informationen erhalten Interessentinnen und Interessenten in den Kinderhäusern Blauer Elefant. In Bad Oldesloe ist Renate Günther Ansprechpartnerin, Tel.: 04531-7814, in Bargteheide ist dies Andrea Schulz, Tel. 04532-5170.


Foto: BFD_in_Aktion.jpg, Urheber: Deutscher Kinderschutzbund, KV Stormarn e.V. (Pressefoto)