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Den Schulsanitätern des Schulsanitätsdienstes (SSD) der Immanuel-Kant-Schule Reinfeld stand ein besonderes Wochenende bevor: Die Mitglieder des siebenköpfigen Teams waren alle zum ersten Mal bei einem Landeswettkampf dabei und wurden von der Jugendpflegerin der Stadt Reinfeld, Katrin Göhlert, begleitet. Unser Autor Marvin Ladwig verfolgte die Geschehnisse rund um das Team.

Kiel – Alle zwei Jahre findet er statt: Der Landeswettkampf der Johanniter-Unfall-Hilfe. Bei diesem Wettbewerb treten die verschiedensten Gruppen von Helfern aus dem Landesverband in fünf Kategorien gegeneinander an. Abends wird dann ein Sieger gekürt, der im Folgejahr als Repräsentant auf den Bundeswettkampf fährt. Die Teilnehmer sind Jugendgruppen der Johanniter oder Teams von Schulsanitätsdiensten. Auch die Reinfelder Schulsanitäter waren dieses Jahr mit von der Partie. Sie starteten in der Kategorie B, in der Jugendliche von zwölf bis 18 Jahren antreten.

Die Konkurrenz war groß. Gegen 16 Teams galt es sich zu bewähren.

Doch von vorn: Die Anreise wurde zusammen mit den Teams der Lübecker Johanniter Dienststelle bewerkstelligt. Untergebracht wurden die Teilnehmer im Jugenddorf Falckenstein, das “etwas kühl, aber ganz in Ordnung ist” wie Nik Hüttmann, aktueller Leiter der Schulsanitäter, berichtete.

Nach der Ersten der vier Disziplinen, einem schriftlichen Test in den Bereichen Allgemeinwissen, Erste-Hilfe- und Johanniter-Wissen, gab es eine etwas längere Pause. Danach folgte die zweite Disziplin, dem großen Fallbeispiel, bei dem eine Situation mit mehreren Verletzten simuliert wird. Beide Disziplinen empfand das Team als “einfach”, da “wir viel geübt haben” äußerte Leary Werner. Bei der Disziplin wurde eine Person mit einer Kopfplatzwunde und anschließender Bewusstlosigkeit sowie eine weitere Person mit geprelltem Handgelenk vorgefunden. Um Verletzungen zu simulieren, werden Mimen (Darsteller) sehr realistisch geschminkt.

Auch Helfer brauchen Pause. Zeit zum Mittagessen.

Nach der Mittagspause ging es dann weiter zur nächsten Disziplin auf dem Gelände der Christian-Albrechts-Universität in Kiel und dem botanischen Garten vor Ort. Der “Trageparcour” stand auf dem Plan. Vier Personen mussten möglichst schnell diesen Parcours absolvieren, bei dem sie eine beschwerte Trage hindurch bringen müssen. Doch nicht nur schnell, sondern auch vorsichtig! Denn: auf der Trage ist eine Wasserschale befestigt, welche möglichst wenig Wasser verlieren durfte, da dies Strafzeit brachte. Die Reinfelder passierten die Route mit einem groben Fehler.

Danach folgte die letzte Disziplin: das kleine Fallbeispiel. Beim kleinen Fallbeispiel behandeln je zwei SSDler* eine verletzte Person. Es gab drei Verletzte, also mussten sechs der Schulsanitäter antreten und diese Disziplin meistern. Alle machten einen sehr guten Job, wie der Schiedsrichter dem erKant-Journalisten berichtete.

Jetzt schnell fertig machen! Die Abendveranstaltung beginnt bald.

Das Highlight des Landeswettkampfes rückte immer näher. Die Abendveranstaltung, bei der die Siegerehrung und eine Party bis 1 Uhr nachts stattfinden würde.

Bei der Siegerehrung wurden zunächst die Teams der jüngsten Teilnehmer aus der Kategorie C, die zwischen 6 und 12 Jahre alt waren, aufgerufen. Nachdem der Sieger hier feststand, wurde das Reinfelder Team langsam nervös. In der Kategorie B bekam es nicht Platz 14, Platz 10 war es nicht, Platz 6 war es auch nicht… Sollte das Team etwa die Leistung ihrer Vorgänger bestätigen oder gar besser sein? Die Ehemaligen des SSD Reinfeld landeten bisher bei jedem Landeswettkampf auf Platz 3, hinter den Jugendgruppen der Lübecker Johanniter.

Jetzt war es soweit…

Knapp am Podium vorbei, aber ein hart erkämpfter 4. Platz für den SSD Reinfeld!

Gegen 16 andere Teams schafften die Teammitglieder es, den vierten Platz zu sichern! Es waren nur wenige Punkte, die sie vom Podium trennten – schade, aber trotzdem eine hervorragende Leistung, zumal diese Reinfelder zum ersten Mal an einem Wettkampf teilgenommen hatten und keine Erfahrung mitbrachten.

Aus eigener Erfahrung kann der Autor berichten: “Man macht viele tolle Erfahrungen bei so einem Wettkampf. Egal, ob als Teilnehmer oder “Schlachtenbummler” (Fan) – es gibt nur positive Effekte. Man kann viele Leute kennenlernen, die alle Helfer sind, hat einen wundervollen Tag mit Verpflegung, Unterkunft und seinem Team – ungeachtet dessen, welchen Platz man am Abend belegt. Es macht Spaß!”

Hier erfährst du mehr zu Reinfelder Schulsanitätern:  https://erkant.de/sanitaetsdienst/

Impressionen vom Landeswettkampf:

An der Immanuel-Kant-Schule war vom 04.06. bis zum 08.06.18 Projektwoche. In dieser organisieren Schüler selbst Projekte für andere Schüler. Es gab verschiedene Angebote wie z.B. Theater, Fußball, Schülerzeitung, Breakdance usw.

Die ersten drei Tage durften die Schüler Galija U. (15), Lina H.(16) und David S.(14) von der Gemeinschafts-Schule-Stockelsdorf / Gerhard-Hilgendorf-Schule an diesem Ereignis teilnehmen.

Sie besuchten das Projekt “Schülerzeitung” und wurden in die Redaktionswelt eingeführt. Das alles mit dem Hintergrund, eine eigene Schülerzeitung auf der eigenen Schulwebsite zu starten. Um einen guten Start zu finden, haben sich die Schüler die beste Schülerzeitung in ganz Deutschland zum Vorbild genommen. Die ausgezeichnete Website trägt den Namen erkant.de“. 

Als die Schüler ankamen, wurden sie kurz in die bestehende Schülerzeitung eingewiesen und machten einen Schulrundgang. Während ihrer Teilnahme am Schülerzeitungs-Projekt haben die Teilnehmer gelernt, wie Artikel geschrieben und designt werden; welche Stilformen es gibt, usw.. Laut den Schülern haben sie mehr erreicht, als sie dachten, und sprachen positiv darüber, wie nett sie aufgenommen wurden und mitmachen durften.

“Der Ausflug war sehr hilfreich für uns. Wir haben viel Neues im Bereich Online-Schülerzeitung gelernt, was uns den Aufbau unserer Zeitung erleichtern wird”, sagte einer der Schüler.

“Außerdem waren wir auch außerhalb unseres Kurses tätig und haben Kontakte in der ganzen Schule geknüpft. Und Ideen für unsere gesammelt”, ergänzte ein Anderer.

Autoren: Minoka B. (Reinfelderin),  Galija U., Lina H. und David S. (Stockelsdorfer)

Weitere Artikel zur Projektwoche findest du auf dieser Seite: https://erkant.de/projektwoche2018/

Lilly, Maja und Angelina aus der 6b haben in der Projektwoche vom 4. bis 8. Juni das Projekt “Malen, Zeichnen, Designen” organisiert.

Dabei haben sie von der ersten bis zur vierten Stunde im Kunstraum 3 kreative Arbeiten angeleitet (z.B. T-Shirts designen, zeichnen, basteln, …). Die drei Schülerinnen haben sich dafür entschieden, dieses Projekt zu organisieren, da sie im letzten Jahr noch zu jung waren und es gerne einmal ausprobieren wollten, erzählten sie.

von: Finja und Lieselotte

Wir waren bei dem Projekt Karate und haben Eric und Johanna interviewt. Johanna ist die Projektleiterin.

Eric ist ein Schüler, der am Projekt teilnimmt. Wir haben Eric gefragt, wie er das Projekt findet. Eric sagte: “Ich finde das Projekt eigentlich ganz gut”. Er fügte hinzu: “Wir lernen gerade die Basics”.

Die Mitschüler haben großes Interesse. Außerdem haben wir Johanna gefragt, ob man sportliche Voraussetzungen haben muss. “Nein, man braucht keine sportlichen Voraussetzungen, aber man sollte wissen, dass der Sport manchmal sehr anstrengend ist”.

Der Sport ist natürlich gefährlich, deshalb fragten wir die Projektleitung, ob sich auf die Nase gehauen wird. Sie sagte ganz klar: “Nein, nur knapp daran vorbei”.

 

Die Stimmung im Projekt war sehr entspannt und viele hatten ihren Spaß.

Viele lagen auf dem Boden, weil sie so kaputt waren, da der Sport sehr anstrengend ist.

Autor: Morten Thiele

Eine typische Alltagsbeschäftigung bei der Online-Schülerzeitung erkant.de ist das Klicken mit der Maus 🙂 Klingt einfach; aber es ist ein langer Weg vom ersten Gedanken eines Artikels bis zum letzten Mausklick – der Veröffentlichung.

Seinen Anfang fand die Schülerzeitung als Vorschlag vom Coach Susanne (siehe Redaktion), die schon mit Grundschülern eine Zeitung gestaltet hatte. Mit ihrer Idee stieß sie 2016 in der Kant-Schule auf offene Ohren; im Februar 2017 ging die Arbeit der unabhängigen Schülerzeitung los. Warum die Chef-Redakteure da mitmachen und was es sonst noch über ErKant zu sagen gibt, könnt ihr hier lesen: https://erkant.de/category/in-eigener-sache/

Nach einem Jahr voller Freizeit-Arbeit, finden Leser zahlreiche Artikel auf der Website der Online-Schülerzeitung. Hier gibt es Berichte, Meldungen, Reportagen und Interviews, z.B. mit Austauschschülern; das in Textform mit Bildern, Videos und Audios.

In kurzer Zeit hat erKant es geschafft, als Vorbild für andere Schulen zu fungieren und zwei Bundespreise zu gewinnen (siehe Artikel dazu).

Schüler einer Stockelsdorfer Schule möchten sich z.B. an dieser Arbeit ein Beispiel nehmen. Drei von ihnen waren mit der Vision, selbst eine Online-Schülerzeitung aufzubauen, für drei Tage in der Projektwoche zu Besuch, um sich die Arbeit der Reinfelder Schülerredaktion genauer anzusehen und neue Eindrücke mitzunehmen. Das Ziel? Ihre eigene Zeitung zu modernisieren und aufzurüsten und vom normalen schwarz/weiß Druck in ein farbenfrohes und mobiles Zeitalter einzusteigen. Nicht nur die Stockelsdorfer, sonder auch die Teilnehmer der Kant-Schule konnten während der Projektwoche das ein oder andere Sinnvolle für ihr späteres Leben mitnehmen.

Projektleiter waren übrigens  Marvin Ladwig (13 Klasse) und Minoka Braun (8. Klasse). Neben viel technischer und journalistischer Praxisarbeit, gab es auch Theorie: Am Dienstag waren Phillip Nuhn und Annika Dallmer-Zerbe von der Jugendpresse SH bzw. HH in der Kant-Schule und hielten ein Workshop ab.

Auf jeden Fall haben sie einen ersten Blick hinter die Kulissen der Online-Schülerzeitung werfen können.

“Wir persönlich fanden den Kurs rund um die Schülerzeitung informativ, jedoch ein wenig langatmig rübergebracht.”

Chalene Zimmermann, Franka Löhndorf, Lina Kloock

Text überarbeitet von der Chef-Redaktion

 

 

Wir haben die Schüler Rabih, Danilo, Luka, Avidan und Christian aus dem Projekt “Rund um Kreativ” interviewt und hier sind die Antworten:

Wie gefällt Euch das Projekt?

Die Schüler finden alle, dass das Projekt sehr gelungen ist.

Warum hast du das Projekt gewählt?

Rabih findet es gut, dass das Projekt zur 2. Stunde beginnt und Danilo hat das Projekt gewählt, weil er die Projektleiterin kennt.

Luka kann seine Kreativität in diesem Projekt ausleben, während Avidan die Idee, aus Kreativität ein Projekt zu machen, gut findet. Und Christian? “Mir wurde das Projekt von einem Kumpel empfohlen”.

Was gefällt Euch besonders gut?

Rabih : “Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen, das gefällt mir”. Danilo und Christian gefällt der freie Rahmen, den die Projektwoche mit sich bringt. Luka findet es gut, dass durch verschiedene Stationen mehr Abwechslung in das Projekt kommt und Avidan freut es, dass er während des Projektes viel zeichnen kann.

Was könnte man besser machen?

Unsere Befragten finden, dass das Projekt rund um gelungen ist, und dass nichts wirklich verbessert werden muss.

 

Wir finden – Super Leistung der Projektleitung!

 

Von: Marwin und Justin

 

 

Vom 4.6. bis zum 8.6. fand an unserer Schule die Schülerprojektwoche statt; ein Projekt, das angeboten wurde, war Fußball.

 

Wir haben den Teilnehmer Norel und die Projektleiter Sidi und Criß besucht und ihnen ein paar Fragen gestellt.

Warum habt ihr das Projekt Fußball genommen?

Wir haben Norel und Criß gefragt und sie haben uns Folgendes gesagt: “Wir haben es genommen, weil Freunde von uns hier sind und Fußball cool ist.”

Hat es euch spaß gemacht?

“Wir finden es cool, aber manchmal war es langweilig”, antworteten Criß und Norel.

Was macht ihr noch diese Woche?

Die beiden teilten uns mit, dass noch “ein paar Abschlussspiele, Turniere und Torschüsse” gemacht werden.

In welchem Verein spielt ihr und welche Position?

Wir haben mal nachgefragt und zwei von ihnen spielen noch und einer der drei nicht mehr. Sidi spielt beim SV Preußen Reinfeld als Stürmer, Criß spielt beim SV Hamberge auf dem rechten Flügel und Norel hat mal bei dem TSV Zapen als Stürmer gespielt.

Warum wolltet ihr Fußball anbieten?

Unsere Befragten antworteten: “Wir wollten uns einfach mal als Projektleiter ausprobieren”.

Mutig – finden wir.

Fazit:

Man spielt viel, hält zusammen, aber es gab auch Probleme. Wir haben gesehen, dass es dort mit sehr viel Spaß zu geht.

 

In letzter Zeit ist Slime sehr beliebt, viele Kinder haben den Slime in der Hand. Dieses glibberige Spielzeug begeistert Jung und Alt.

In der Projektwoche der KGS gab es einen Kurs, in dem die Schüler mit verschiedenen Zutaten experimentieren und Slime herstellen konnten. Wir haben den Leitern und den Kursteilnehmern einige Fragen gestellt.  Interview-Teilnehmer Emily, Jasmina als Projekt-Teilnehmer und Frau Schmager als Projektbetreuerin.

Wie wird der Slime gemacht?

Slime mischt man aus Perl-Off-Masken, Rasierschaum, Kaisernatron und Kontaktlinsen-Lösungen. Dies alles zu einer festen Masse rühren, danach gut durchkneten und dann ist der gute Slime fertig.

Was wollt ihr noch machen?

Sie haben uns gesagt, dass sie noch  “Knete, mehr Slimes, wie zum Beispiel fluffy Slimes” machen wollen und noch viel mehr Spaß haben wollen.

Was habt ihr schon gemacht?

Sie haben Alufolienbälle und verschiedene Slimes hergestellt, aber die meisten Slimes sind leider nichts geworden…

Gefällt euch der Kurs?

Jasmina und Emily haben geantwortet: “Ja, uns gefält der Kurs sehr gut, wir haben viel Spaß und machen noch viel mehr!”

Gibt es Slime in verschiedenen Farben?

“Ja, es gibt verschidene Farben; man kann die Farben mit Lebensmittelfarbe bestimmen.”

 

 

Auf uns hat der Kurs sehr lebendig gewirkt, aber es war trotzdem schön mal zuzusehen, wie es funktioniert.

Von: Florian und Yunus