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Es ist wieder soweit! Vom 1. bis 15. Februar können sich Kinder aus dem Kreis Stormarn im Alter von 9 bis 13 Jahren wieder auf der Internetseite www.stormini.de für die Kinderstadt “Stormini” anmelden. Diese findet vom 28.06.2020 – 04.07.2020 auf dem Gelände der Grundschule Hoisbüttel in Ammersbek statt.

Für 280 Kinder werden die Sommerferien in diesem Jahr mit Arbeit, Stormark und Zelten in der Kinderstadt in Ammersbek beginnen. Das bekannte Demokratieplanspiel für 9- bis 13-jährige veranstaltet der Kreisjugendring (KJR) Stormarn in Kooperation mit der Gemeinde Ammersbek und vielen Vereinen und Jugendleitern aus Stormarn.

Eine Woche lang werden die Bewohner der Zeltstadt lernen, wie Demokratie, Geldverkehr und Arbeitsmarkt funktionieren. Dafür wird ein Kreislauf von Arbeit, Lohn und Konsum simuliert, mit einer eigenen Währung, der Stormark. Betreut werden die Kinder von mehr als 200 haupt- und ehrenamtlichen Teamern. Die Teamer werden bei mehreren Vorbereitungstreffen auf ihre Aufgaben in STORMINI vorbereitet. Viele haben schon mehrmals an dem Projekt, das es seit 2008 gibt, teilgenommen.

Die Anmeldephase für Kinder startet am 01. Februar und geht bis zum 15. Februar 2020 um 24.00 Uhr. Im Anschluss werden die 280 Plätze ausgelost. Zu- und Absagen beziehungsweise Wartelistenplätze verschickt der KJR Anfang März. Die Kosten betragen pro Kind 95 Euro, Geschwisterkinder zahlen je 70 Euro. Eine Bezuschussung bis zu 2/3 der Kosten ist nach Absprache möglich.

Was Stormini ist und wie es 2018 war, kannst du hier erfahren: Stormini 2018

Großzügigkeit ist gefragt – vom 20.05. bis 16.06.2019 können Jugendgruppen Geld für ihre ehrenamtliche Arbeit sammeln. Eine Registrierung, um sich als seriös ausweisen zu können, ist notwendig!

“Ihr seid jung, dynamisch und voller Tatendrang? Euer Jugendverband oder Eure Jugendgruppe hat jede Menge Pläne und Wünsche, aber Eure Kasse ist leer? Dann solltet ihr unbedingt bei der Jugendsammlung mitmachen!” teilte der Kreisjugendring vor Kurzem mit.

Warum eigentlich sammeln und wofür?

  • ganz klar: Mehr Geld in der Kasse! Unbürokratisch und ohne Anträge zu schreiben
  • Ihr könnt komplett selbst entscheiden, was mit dem Geld passiert
  • Ihr macht auf Eure Arbeit aufmerksam und findet neue Mitstreiter/innen

Und das Beste: 70% des gesammelten Geldes bleibt bei den Jugendgruppen selbst; 10% des gesammelten Geldes geht an den Kreis-  sowie 20% an den Landesjugendring.

Die 3 besten Gruppen (Ergebnis absolut, Ergebnis pro Einwohner, bester Newcomer) bekommt den Sammelbetrag verdoppelt (70%, max. je 1.000 €)

Wie läuft das ab? Und was gibt es zu beachten?

Jugendgruppen, die an der Jugendsammlung teilnehmen möchten, können sich im Internet www.kjr-stormarn.de oder oder Telefonisch unter 04531/888 10 10 anmelden. Redakteur Tobias erklärt weiter:

“Ganz wichtig ist, dass ihr einen Ausweis braucht, auf dem vermerkt ist, dass ihr berechtigt seit, Geld für euer Projekt zu sammeln. Diesen müsst ihr dann an jeder Tür, an der ihr klingelt vorzeigen, damit die Leute wissen, wofür sie Geld spenden. Euren Ausweis bekommt ihr in der Geschäftsstelle des KJR in der Grabauer Straße 19 in Bad Oldesloe.”

Die Geschäftsstelle ist an jedem Montag, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 18 Uhr, sowie am Dienstag von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Freitags ist Ruhetag.

Seit wann gibt es die Aktion Jugend sammelt für Jugend?

Seit 1950 sammeln Jugendliche bei der landesweiten Jugendsammlung unter dem Motto „Jugend sammelt für Jugend“, organisiert vom Landesjugendring Schleswig-Holstein in Kooperation mit den Kreisjugendringen. Dabei bitten die Jugendgruppen in Haus- und Straßensammlungen um Ihre Unterstützung. Die Jugendsammlung ist eine wichtige Finanzierungsquelle für die Jugendarbeit, sie können so ihre knappen Kassen füllen, um z.B. Material zu kaufen, Ferienfreizeiten zu finanzieren oder Ausflüge zu organisieren.

„Dieses ehrenamtliche Engagement der jungen Menschen ist im wahrsten Sinne des Wortes für unsere Gesellschaft Gold wert. Nicht selten ist es die Jugendarbeit, aus der späteres ehrenamtliches Engagement im Erwachsenenalter hervorgeht.“, so Klaus Schlie, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages und Schirmherr der Jugendsammlung.

Der Kreisjugendring Stormarn bittet alle Haushalte und Firmen die Jugendarbeit auch 2019 tatkräftig zu unterstützen.

Der Kreisjugendring Stormarn e.V. ist die Arbeitsgemeinschaft Stormarner Jugendverbände. Er vertritt die Interessen von 183 Mitgliedsorganisationen denen zur Zeit mehr als 36.000 Kinder und Jugendliche angehören. Zu den wesentlichen Aktivitäten der Jugendverbände gehören Jugendbildungs-, Freizeit- und Erholungsmaßnahmen. Die Arbeit der Jugend­verbände in Stormarn wird vor allem durch die mehr als 1.200 ehrenamtlichen Jugendgruppenleiter/innen getragen.

 

Beitragsbild von bohed auf pixabay.com

Bei einem JuLeiCa-light Seminar nehmen angehende Jugendgruppenleiter an einer Grundausbildung teil. Hier lernen die Teilnehmer z.B, wie sie ein Spiel anleiten oder eine Vorbildperson sein können. Am Wochenende vom 23.-. bis 25.2.2018 wurden Jugendliche in Lütjensee vom Kreisjugendring auf die Arbeit bei der Kinderstadt „Stormini“ vorbereitet, siehe Artikel dazu -> Link. Das Wochenende war für alle stressig, aber auch spaßig und spannend.

Am Freitagabend um 18 Uhr sind die Teilnehmer angekommen und haben erst einmal ihre Zimmer eingerichtet. Alle haben sich gleich gut verstanden. Danach haben sie sich in einem Raum getroffen und die erste Partnerarbeit gemacht. Dabei sollten sie sich gegenseitig malen und beschreiben. Infolge wurden Teamspiele gespielt.

Zwischendurch wurde gegessen. Das alles ging bis 23 Uhr. Danach war eigentlich Schlafenszeit. Aber da es keine offizielle Nachtruhe gab, nutzten vier Mädchen des 14-Bett-Zimmers die Gelegenheit und blieben die halbe Nacht wach. Sie kamen polternd und schreiend um 3 Uhr ins Zimmer und rissen alle anderen aus dem Schlaf. Die Jungs hatten 2- und 4-Bett-Zimmer und vermutlich mehr Ruhe. Die 4 Mädchen und einige Jungs krümmelten eine Spur mit Chips und RedBull durch den Duschflur. Das mussten sie alles wieder saubermachen. Übrigens hatten alle irgendwann mal Küchendienst und:

Wenig Schlaf und den ganzen Tag “Programm” haben war Absicht und soll angehende JGL auf Stressfestigkeit testen.

Am nächsten Morgen standen die Teilnehmer um 7.30 Uhr auf und sind dann zum Essen gegangen. Erste Aufgabe des Tages war, einen Tagesablauf für Teamer, Zeltbetreuer oder Logistiker bei Stormini zu entwerfen. Danach gab es wieder Partneraufgaben. Die wurden mit Karten ausgewählt. Einige mussten sich zum Beispiel Singspiele im Team entwickeln. Zwischendurch gab es Mittagessen. Das kochte der eine Betreuer selbst: asiatische Reispfanne mit Hack, Mais, Champignons und Ananas. Danach hatten alle bis 18 Uhr Pause bzw. sollten an den selbst entwickelten Spielen weiterarbeiten. Wer fertig war, konnte Pause machen und zum Beispiel bei Penny einkaufen gehen. Abends stellten alle ihre ausgedachten Spiele vor. Dies ging bis 22 Uhr und danach lief ähnliches ab, wie in der Nacht davor.

Am Sonntagmorgen machte die Hälfte der Jungs und Mädchen vor dem Früstück ein Warm-Up – draußen im Schnee. Danach gabs Feedbacks für alle im Einzelgespräch und spielten danach die selbst ausgedachten Spiele weiter. Um 12 war offizielles Ende. Die meisten Teilnehmer wurden von ihren Eltern abgeholt, andere sind mit den Betreuern nachhause gefahren.

Lern-Inhalte waren z.B.:

  • Einsatz von zielgerichteten Spielen für die Gruppe
  • Planung und Gestaltung zum Beispiel von Gruppenstunden, Seminaren, Freizeiten, Projekten und Veranstaltungen
  • Gesprächsführung, Moderations- und Präsentationstechniken

„Der Tagesablauf war stressig, aber auch interessant, da es viele verschiedene, abwechslungsreiche Einheiten gab!“ Zitat einer Teilnehmerin.

Weitere Angebote vom KjR: http://www.kjr-stormarn.de/events/

Ein Youtube-Video über Jugendgruppenleiter-Ausbildungen:

Vom 2. bis 3. März 2018 findet im Jugendgästehaus Lütjensee das erste landesweite Forum für die neu gewählten Mitglieder der Kinder- und Jugendvertretungen statt.

Zum ersten Mal wurden in Schleswig-Holstein vom 20. bis 27. November 2017  in vielen Städten und Gemeinden sowohl die Kinder- und Jugendbeiträge, als auch die Kinder- und Jugendparlamente gemeinsam neu gewählt.

Nun möchten das Sozialministerium Schleswig-Holstein, der Kreisjugendring Stormarn e.V. und der Kinder- und Jugendbeirat Ahrensburg diese engagierten Kinder und Jugendlichen mit einem Workshop für ihre neuen politischen Herausforderungen und Aufgaben stärken. Denn so unterschiedlich die Gemeinden und Städte sind, es gibt, gerade am Anfang der Beteiligungsarbeit, ähnliche Fragen und Erlebnisse an denen gemeinsam gearbeitet werden kann.

Hintergrund ist Paragraph 47f der Gemeindeordnung

Der Paragraph 47f sagt aus, das Gemeinden bei Anliegen, die Kinder und Jugendliche betreffen, diese mit geeigneten Maßnahmen einbinden müssen und das auch belegt werden muss.

Viele Gemeinden lassen dies durch einen Kinder- und Jugendbeirat geschehen.

Informationen dieser Art und weitere Grundlagen der Partizipation werden am Freitagabend im Mittelpunkt stehen.  Außerdem werden Professor Dr. Waldemar Stange und Claudia Brunsemann die Teilnehmer*innen für den deutschen Staatenbericht im Zuge der UN-Kinderrechtskonvention zum Thema Kinder- und Jugendbeteiligung interviewen.

Am Samstag haben die Mitglieder der Beiräte und Parlamente die Gelegenheit zu den Themen Moderation, Projektmanagement und Pressearbeit praxisnahe Werkzeuge für ihre Arbeit in den Gemeinden zu erlernen. Daneben bleibt natürlich ausreichend Zeit, um sich mit den Jugendlichen aus anderen Kinder- und Jugendvertretungen auszutauschen.

Für weitere Informationen steht Anna Schmalowski vom Kreisjugendring Stormarn e.V. unter der Telefonnummer 04531-888-1012 zur Verfügung.

siehe auch: https://www.partizipaction.de/

“Du bist doch süchtig!” – eine schwere Anschuldigung, die so manch einer von uns schon gehört hat, wenn ein paar YouTube-Videos am Handy geschaut oder auf Instagram neue Bilder gepostet wurden. Doch wann ist ein Nutzer abhängig? Wann wird übermäßige Nutzung zur Sucht? Diese Fragen wurden auf dem Seminar “Smartphone-Sucht?!” vom Kreisjugendring Stormarn e. V. geklärt.

Am 27. Februar 2018 fand dieses Seminar im Hause des Kreisjugendrings (KJR) in Bad Oldesloe statt. Olivia Förster, Medienpädagogin des KJR’s, führte das Seminar mit interessanter Theorie und aufschlussreichen Spielen durch. Ihre weitere Arbeit besteht aus Präventions- und Medienkulturarbeit für den KJR, wobei Sie außerdem die Schüler-Medien-Lotsen ausbildet. Einen Artikel zur Arbeit der Schüler-Medien-Lotsen an unserer Schule findet ihr hier.

Zunächst stellten die Teilnehmer in einer kurzen Vorstellungsrunde sich und ihre Erwartungen an das Seminar vor. Gemeinsame Erwartung aller war, Wissen zur besseren (Eigen-) Reflexion* zu erlangen (*Eigenreflexion bedeutet mitunter eigenverantwortliches Handeln und das Hinterfragen des persönlichen Arbeitskonzeptes. Quelle)

Eröffnet wurde das Seminar durch ein kleines Spiel, das viele Jugendgruppenleiter und Schüler kennen. “Obstsalat”, jedoch in der Medien-Edition. Zwischen diesem Spiel und dem nächsten Seminarpunkt, brach eine kleine Diskussion zum Thema “Bilder im Netz” aus. Dabei berichtete ein Teilnehmer aus eigenen Erfahrungen, dass selbst Arbeitgeber heutzutage anhand der Bilder in einer Bewerbung, eine Google-Suche durchführen und sich die Social-Media-Profile der Bewerber anschauen können.

Jeder hat seine Jugendsünden, die oft im Netz bleiben, wenn sie einmal dort eingestellt wurden. Freizügige Bilder, starker Alkoholkonsum und anderweitige Ausrutscher können einem jungen Schulabsolventen bereits den Traumjob bei einem Großunternehmen kosten. Und das, egal wie gut die Noten sind. Im Zuge dieser Diskussion kam auch die Frage auf: “Sind “Snaps” wirklich nach 24 Stunden weg? (Oder die Insta-Story?)“ Klare Antwort: Nein. Jeder kann Screenshots machen, mit der richtigen Software können Bilder auch aus dem Cache (Speicher) des Smartphones zurückgerufen werden.

Also bereits am Anfang des Seminars der Rat: Passt auf, was ihr online stellt und verschickt!

Zweiter Abschnitt des Abends war “die Faszination Smartphone”. Was fasziniert uns an dem Allzweckgerät? Unter Anderem eben dies: es ist ein Allzweckgerät. Ein einziges Smartphone enthält beispielsweise die Funktionen eines Taschenrechners, eines Fernsehers, einer Kamera, einer Wasserwaage, einer Straßenkarte und noch so einiges mehr.

Zudem habem Smartphone-User eine viel größere Reichweite. Es können neue Kontakte geknüpft und alte gepflegt werden – unabhängig des Aufenthaltsortes. Man kann mit ausländischen Mitmenschen in Kontakt treten, wodurch man sich kulturell bildet. Doch auch Aufmerksamkeit und ständiges erreichbar sein sind Faktoren, die viele Jugendliche und junge Erwachsene an das Smartphone binden. Die größte Bindungskraft hat jedoch die Bestätigung, die man über soziale Medien und Instant-Messenger, wie WhatsApp, erhält. Deshalb kann ein Smartphone auch süchtig machen.

Zusammengefasst sind es die Bereiche:

  • Unabhänigkeit gewinnen
  • Beziehungen pflegen und knüpfen
  • Anonymität und die Möglichkeit seine Identität zu wechseln und vor allem zu finden
  • Grenzen (aus-)testen
  • Stimmungsmanagment
  • Unterhaltung und
  • Arbeitserleichterung

Doch hierbei gibt es natürlich auch Probleme! Die Kommunikation variiert sehr stark aufgrund der Faktoren: eigene Emotionen, Interpretations-Spielraum, in welchem Moment befindet sich der Nutzer und mit wem schreibt er usw.

Des Weiteren haben die Teilnehmer erfahren, dass überprüft werden kann, wieviele WhatsApp Nachrichten jemand verschickt und empfangen hat. Anhand dieser Daten kann errechnet werden, wie viel Zeit jemand auf WhatsApp verbringt und wie lange derjenige durchschnittlich an einer Nachricht schreibt.

Möchtest du es für dich mal überprüfen?

Dann folge den Schritten, die auf dieser Seite beschrieben sind (oben Android, unten iOS).

Außerdem stellten die Teilnehmer einen “Tagesablauf Smartphone” auf, zur Reflexion der eigenen Nutzung. Bginnend mit dem Ausstellen des Weckers morgens, Nachrichten checken, mittags YouTube schauen und abends Musik hören. Es kamen natürlich noch viele andere Dinge hinzu.

Nach zwei weiteren allgemeinen Themen, kam dann das namensgebende Thema “Sucht”.

Die “Mediensucht” lässt sich in drei Unterkategorien einteilen.

  1. Computerspiel-Sucht
  2. Online-Kommunikations-Sucht
  3. Informations-Sammel-Sucht

Behandelt wurden die beiden ersten Kategorien.

Wie viele Jugendliche sind in Deutschland eigentlich süchtig?

Nach einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) aus 2016, waren rund 4,5% der 12-17 Jährigen Jungen und 7,1% der Mädchen wirklich süchtig. Jungen sind eher nach Computerspielen süchtig und Mädchen eher nach Online-Kommunikation (Austausch über Messenger, etc.)

Unterschieden wird zwischen einer exzessiven (zu viel) und einer pathologischen (krankhafte) Nutzung der Smartphones und Computern. Denn eine sehr häufige Nutzung ist nicht gleich eine Sucht. Wenn ein Jugendlicher beispielsweise wenig Hobbies hat, wenig tut, und dann viel am Handy oder PC sitzt, muss es keine Sucht sein. Denn bei einem Reiz von außerhalb, z.B. das Anfangen eines Sports, kann die exzessive Nutzung im Nu aufhören.

Eine wirkliche Sucht ist oft durch familiäre Schwierigkeiten bedingt. Wenn ein Jugendlicher zu wenig Aufmerksamkeit erhält, keine oder wenig Wertschätzung bekommt und/oder keine Freunde hat, ist eine Sucht um einiges wahrscheinlicher. Diese Probleme können auch die Gründe bei anderen Suchten sein.

Deutliche Anzeichen für eine Sucht sind:

  • sehr häufige Nutzung (wenn das Medium immer länger und öfter genutzt wird)
  • Vernachlässigung anderer Pflichten, z.B. Schule oder Hausarbeit
  • Verheimlichung, Verdrängung oder Verschleierung der eigenen Nutzung
  • Entzugserscheinungen

Übrigens: Suchtverhalten verändert das Gehirn und kann dich richtig „depri“ machen!

Nun bist du dran: Teste deine Mediennutzung und finde heraus, ob du süchtig bist, gefährdet bist oder alles im grünen Bereich ist, unter:

www.ins-netz-gehen.de

Was ist Stormini überhaupt?
Stormini ist eine große Zeltstadt, in der Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren für eine Woche Leben und Arbeiten können. Die Kinder können aus vielen verschiedenen Berufen täglich neu wählen.

Foto: KJR Stormarn e.V.

Foto Copyright KJR Stormarn e.V.

 

Erstes Helfertreffen für Stormini in Reinfeld
Im Sommer 2018 werden rund 250 Kinder vom 08.- 14. Juli (die erste Ferienwoche der Sommerferien) auf dem Reinfelder Sportplatz und dem Schulgelände der Immanuel-Kant-Gemeinschaftsschule die Zeltstadt Stormini mit Leben füllen.

Um dieses Großprojekt zu realisieren, sind neben einem Kernteam auch bis zu 200 freiwillige Helferinnen und Helfer notwendig. Um das Vorhaben und den Ablauf bei „Stormini“ vorzustellen und die Unterstützungsmöglichkeiten in den Kategorien Logistik, Zeltbetreuung, Freizeitgestaltung, Arbeitsplatzangebote und Versorgung aufzuzeigen, laden der Kreisjugendring Stormarn, der Reinfelder Kinder- und Jugendbeirat und die Jugendpflege zum

ersten großen Helfertreffen am Donnerstag, den 09. November 2017 um 19.00 Uhr
in der Mensa im Ganztagszentrum (Bischofsteicher Weg 75b) ein (siehe pdf).

Anschließend kann man sich als Betreuer in den verschiedenen Bereichen bewerben. Die Anmeldung der Kinder ist erst im Februar möglich.