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Am Montagabend, dem 6.9.2021, war erKant-Redakteur Tobias Zuschauer in der Wahlarena mit Annalena Baerbock. Er kam zwar nicht während der Live-Sendung dran, doch ganz Journalist, der eine Antwort haben will, flitzte er (mit Schubser durch die Kollegin Tina Schlosser vom ARD) danach zur Kanzlerkandidatin der Grünen/Bündnis90 und stellte seine Frage doch noch.

Bei den Wahlarenen in Lübeck können, in jeweils 75 Minuten, Wählerinnen und Wähler ihre Fragen an die Kanzlerkandidaten richten. Moderiert werden diese von Andreas Cichowicz, NDR Chefredakteur, und Ellen Ehni, WDR-Chefredakteurin. Termine:

Am 6.9. war erKant-Redakteur Tobias live dabei, kam aber erst danach zu Wort.

Nach einem kurzen Sicherheitscheck durch die anwesende Polizei, durfte das Gelände der ehemaligen Gollan-Werft betreten werden. Gegen 18:00 Uhr fuhr der Wahlkampf-Tourbus mit Annalena Baerbock an Bord vor. Nach einem kurzen Grußwort, verschwand Frau Baerbock hinter der Bühne. Im Anschluss durften die Zuschauer die Vorhalle des Studios betreten, wo es einen Imbiss gab. Um circa 19 Uhr wurden die Zuschauer auf ihre Plätze gebracht. Dort gab es bis 20:00 Uhr ein Programm von einem Warm-Upper, damit auch alle fit und wach für die Live-Sendung wurden.

Pünktlich um 20:15 begann die Sendung, welche die Moderatoren mit Begrüßung der Kanzlerkandidatin sowie der Zuschauer vor den Bildschirmen und im Studio starteten. Dann ging die 75minutige Fragerunde los. Die Kanzlerkandidatin zeigte sich locker und den Menschen auf Augenhöhe zugewandt. Sie antwortete auf deren Fragen ausführlich – es schien, als hätte sie für jedes Problem die richtige Lösung. Nur wie diese finanziert werden sollten, bleibt unklar. Siehe Video-Zusammenfassung aus der Mediathek der ARD unten.

Da erKant-Redakteur Tobias nicht mit seiner Frage live dran gekommen war, hat er sie im Anschluss an Frau Bearbock gestellt. Seine Frage war folgende: „Sie schreiben in ihrem Wahlprogramm, (Kapitel 4 Seite 15o Abschnitt “Sichere Ausbildungs-Perspektiven, Zeile 13 bis 15), dass sie die inklusiven und assistierten Ausbildungen, sowie die ausbildungsbegleitenden Hilfen verbessern wollen. Was genau stellen sie sich darunter vor und wie sollen diese Hilfen aussehen?“.

Frau Baerbock antwortete, dass sie zum Beispiel die Schulbegleitungen verbessern möchte. Auf Nachfrage nach der Bereitstellung von PCs für Schüler zur Nutzung im Unterricht, meinte sie “ja auch das wäre eine Möglichkeit”. Das klang erst einmal gut. Aber es bleibt abzuwarten, was davon am Ende wirklich umgesetzt werden wird.

Der Abend in zwei Sätzen:

“Ich fand den Abend sehr interessant und informativ und ich bin sehr glücklich, dass meine Frage dann doch noch beantwortet worden ist. Das war ein super Erlebnis.” (Tobias)


Annalena Baerbocks früheres Berufsziel: Aus Krisengebieten berichten

Annalena Baerbock (40) lebt mit ihrem Mann, dem Politikberater und PR-Manager Daniel Holefleisch und zwei Töchter im Grandschulalter in Podsdam. Schon als Schülerin interessierte sie sich für Politik.

Sie hatte ein Plakat von Greenpeace in Ihrem Kinderzimmer hängen und ging gemeinsam mit ihren Eltern auf Demos, gegen den NATO-Doppelbeschluss und gegen Atomkraft. In einem Interview sagte sie 2014, dass Diskussionen über Krisen bei ihrer Familie immer dazugehörten. Lange hatte sie den Wunsch, Reporterin in Krisengebieten zu werden.

Nach dem Abi absolvierte Baerbock jedoch ein Studium in Politikwissenschaften, öffentliches Recht und Völkerrecht in Hamburg und London. Neben Ihrem Studium arbeitete sie als Freie Journalistin bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und hospitierte im NDR und der Deutschen Presse Agentur.

Auf politischer Ebene ist sie seit 2005 Mitglied von “Bündnis 90/Die Grünen”. In Brandenburg war sie von 2009 bis 2013 Parteivorsitzende der Grünen. Seit dem 27.1.2018 nun Parteivorsitzende der Grünen und deren Bundeskanzlerkandidatin.

Zur Schule gehen ist ja schön und  gut, aber gerade in der Oberstufe nebenbei ein wenig Geld verdienen, auch. Schüler arbeiten zum Beispiel nebenbei, weil ihnen ihr Taschengeld zu wenig ist oder die Eltern sie dazu auffordern. Andere gehen Jobben, um Geld für einen tollen Urlaub, den Führerschein oder das erste Auto zu sparen. Wo Jobs zu finden sind? Steht ganz Unten!

So oder so: Ein Job bringt schnelles, kleines Geld und macht unabhängig – plötzlich kann man sich kaufen, was man will! Außerdem ist es eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und Teenager lernen dabei schon einmal das Arbeitsleben kennen. So können sie Erfahrungen für die Zukunft sammeln – Gute wie Schlechte. Es gibt eine ganze Reihe an möglichen Jobs. Gearbeitet wird oft im Einzelhandel und in der Gastronomie, zum Beispiel bei Supermärken, Bekleidungsgeschäften oder bei Bäckereien. Dort gilt überall der Mindestlohn. Das bedeutet: 9,60 Euro/Stunde. Meistens werden circa 450 Euro im Monat verdient. Andere starten als Babysitter oder Zeitungsausträger. Manche erst als junge Erwachsene mit Führerschein zum Beispiel als Pizzaboten oder Promoter bei Verkaufsförderungsmaßnahmen.


Arbeiten im Lebensmittel-Einzelhandel & Gastronomie

“Ich arbeite seit Kurzem bei Familia – hier haben viele Jugendliche aus Reinfeld einen Job. Sie arbeiten an der Kasse, oder zum Beispiel in der Obst- & Gemüse- oder in der Tiefkühlabteilung. Aufgabe ist dort z.B. nicht mehr genießbare oder abgelaufene Ware auszusortieren. Außerdem müssen Lieferungen angenommen und Produkte ein- und ausgeräumt  werden. Ein Minijob bei Famila wird mit 450 Euro vergütet und die Mitarbeiter müssen ca. 44 Stunden im Monat arbeiten. Dies auch manchmal am Samstag. Meine “Challenge” war am Anfang, mit vollgepackten Gitterwagen durch die Gänge zu fahren. Das klappt jetzt aber schon besser!” berichtete eine 17jährige Reinfelderin.

Die Chancen bei Familia einen Mini-Job neben der Schule zu bekommen, ist nicht schlecht. Das Mindestalter beträgt hierfür allerdings 16 Jahre. Diese Altersgrenze besteht aber überall und ist gesetzlich geregelt. In Reinfeld suchen aktuell zum Beispiel McDonalds, Bäckerei Junge und Kik Aushilfen.


Kunden empfangen & Büroarbeit

“Ich habe im Februar 2021 für einen Monat an der Anmeldung einer Physiotherapie-Praxis gearbeitet, um in der Corona-Zeit etwas Sinnvolles zu tun. Dabei habe ich viele Termine für die Patienten gemacht; immer geschaut, ob ein Behandlungsraum zu der vorgeschlagenen Zeit frei war und musste auch manchmal Termine verschieben. Es war nicht immer einfach, einen freien Termin zu finden oder bei Bedarf einen umzuplanen, weil die Terminkalender der Therapeuten oft schon Monate im Voraus voll sind. Das war besonders dann schwer, wenn mir die Patienten von akuten Schmerzen berichtet haben. Da wollte ich am liebsten sofort helfen. Bei solchen “Härtefällen” hat dann ein Therapeut für mich übernommen. Aber in der Summe war es dort ein sehr entspanntes Arbeiten.” erzählte ein 17jähriger Reinfelder.


Babysitten, Zeitungsaustragen & Promoter sein

Ein typischer erster Job ist für Viele das Zeitungsaustragen. Andere starten als Babysitter – beides sind leichte Tätigkeiten und dürfen ab einem Alter von 14 Jahren ausgeführt werden. Um so älter die Jugendlichen, um so spannender scheinen allerdings die Jobs zu werden!

“Ich habe mit 14 Jahren angefangen, auf Kinder in der Nachbarschaft aufzupassen – da war oft nett und wenn ich Abends aufgepasst habe, wenn die Eltern mal ausgegangen sind, oder so, hatte ich echt nicht viel zu tun. Da war ich oft einfach nur da, sodass die Kinder nicht alleine im Haus waren. Aber manchmal war es auch anstrengend oder ich wusste nicht, was ich mache sollte. Zum Beispiel hatte ein Babysittenkind mal einen Pseudo-Krupp-Anfall. Da dachte ich, das Kind erstickt! Wir waren beide völlig panisch und ich habe meine Eltern zur Hilfe gerufen, die nur ein paar Häuser weiter Zuhause waren. Zum Glück ist aber nicht wirklich was passiert. Die meiste Zeit hat mir Babysitten echt Spaß gemacht! Was ich verdient habe, weiß ich gar nicht mehr. Heutzutage bekommt man wohl 5 bis 10 Euro die Stunde oder pauschal 20,- € am Abend”, erzählte eine heutige Mutter aus Reinfeld der Redaktion.

Ihr zweiter Job war übrigens einer im Sonnenstudio, was sehr cool war, da der Chef erlaubte, dass die Freunde da sein durften. Das war mehr ein Jugendtreff, als Arbeit. Doch so richtig spannend und mehr Geld bringend, war dann das Jobben mit 19, 20 Jahren, als Promoterin bei Verkaufsförderungs-Maßnahmen.

Promotions sind personalgestützte Werbeaktion, die der Steigerung des Bekanntheitsgrades und der Verkaufsförderung ausgewählter Produkte und Marken dient.


Einen Job finden, ist nicht leicht, denn:

Babysitter-Jobs von Privatleuten sind zum Beispiel in Zeitungen wie dem MARKT sowie auf Ebay-Kleinanzeigen zu finden, allerdings kommen da manchmal unseriöse Nachrichten auf Mädchen zu … Unternehmen schalten Stellenanzeigen im Internet; entweder auf ihrer eigenen Website oder auf Stellenbörsen oder bei der Arbeitsagentur. Das ist gut, denn so können diese Jobangebote zum Beispiel in der Google- und Indeed-Suche gefunden werden – siehe Suchbeispiel nach “Aushilfe Reinfeld” In der Google-Jobsuche erscheinen auch die Jobs, die auf erkant.de in der Stellenbörse veröffentlicht sind. Aber das ist nicht immer so! Viele Jobs von Firmen sind aus technischen Gründen nicht dort zu finden, was bedeutet, dass du als Jobsuchende Person eventuell auch noch in Stellenbörsen oder auf Firmen-Websites schauen müsstest.

Tatsächlich gibt es auch noch viele Arbeitgeber, die ihre Job-Angebote als Flyer ausdrucken und zum Beispiel in ihren Schaufenstern im Laden oder im Eingangsbereich aushängen.

Bewerbungs-Tipp: Schreibe ein kurzes, klares Bewerbungsschreiben, worin möglichst keine Rechtsschreibfehler drin sind und sende Dein letztes Zeugnis mit (als pdf). Muster dafür findest Du auf Media4Schools, genauer hier (Link).

Schleswig-Holstein ist Reiterland – gefühlt gibt es in jedem Dorf einen Pferdestall. Doch einen freien Platz für Reitunterricht auf Großpferden zu finden, ist nicht leicht. Viele Reitschulen sind ausgebucht und haben lange Wartelisten. Doch wer gut recherchiert, wird fündig. Auch für kurzfristige Ausritte in den Ferien!

Der Duft nach Stroh und Pferden überkommt einen sofort, beim Besuch eines Reithofs. Pferdewiehern und Kinder sind zu hören. Ruhig und friedlich wirkt so eine nostalgische Aura im Grünen … Wer es weniger idyllisch, dafür aufregender mag, für den ist Reiten am Meer oder am See eine spannende Sache.

Ponyhöfe mit Kinderreitkursen gibt es überall, doch Reitangebote für Jugendliche 16+ und Erwachsene gibt es leider nicht so viele. Nicht wenige Reithöfe bieten nur noch Unterricht für Einsteller an, das heißt für Leute, die ein eigenes Pferd besitzen oder eine Reitbeteiligung haben. Doch gründlich Recherchieren lohnt sich – es gibt durchaus Reitställe, die auch Großpferde für Reitunterricht haben. Wirf dazu unbedingt auch einen Blick auf ebay-Kleinanzeigen.

Das Glück auf dem Rücken der Pferde im Urlaub genießen?

In Schleswig-Holstein gibt es viele Höfe, auf denen Reiterferien angeboten werden. Siehe Google-Maps. Doch meistens sind die nur für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren und schon vor langer Zeit ausgebucht gewesen. Zum Glück gibt es auch Ferienangebote für die ganze Familie, insbesondere geführte Ausritte in der Gruppe, die auch spontan gebucht werden können. Wer die übliche Reit-Ausrüstung nicht hat, kann sich auf den Ferien-Höfen eine Reitkappe und teilweise auch -Schuhe leihen. Ausserdem ist das Tragen einer bequemen Hose (Jeans- oder Jogginghose) völlig okay.

Normalen Reitunterricht in der Gruppe gibt es ab 15,- € für eine Einheit (für 30-60 Minuten, je nach Hof). Ein Ausritt pro Person kostet ab 25 € aufwärts.

Wer nicht selber Reiten möchte, den Sport aber mag, kann auch Turniere besuchen. Wo und wann steht zum Beispiel in dieser PDF vom Reitsportverband.

Auf einem Reiterhof ist viel Interessantes zu sehen!

Auf den Weiden und in den Ställen stehen natürlich Pferde und mit etwas Glück auch Fohlen. Es gibt einen Putzplatz, eine Reithalle und/oder einen Reitplatz. In der Sattelkammer sind Sättel, Trensen, Halfter und Putzzeug zu finden. Vor dem Reiten muss das Pferd geputzt werden, mit Hufauskratzer und Bürste geht dies in 15-20 Minuten. Danach wird aufgesattelt und aufgetrenst, das Pferd wird dann möglicherweise zum Warm werden eine Runde am Zügel geführt, und dann kann aufgesessen und losgeritten werden. Die ersten Reitstunden werden übrigens oft an der Longe gemacht.

Reiten ist für Jeden etwas, der Tiere und Sport in der freien Natur mag und es gesundheitlich kann.


 

Am 31. Mai ist in Schleswig-Holstein die aktualisierte Corona-Bekämpfungs-Verordnung in Kraft getreten.Vieles wird gelockert, aber die bekannten AHAL-Regeln gibt es weiterhin. Wenigstens scheinen derzeit viele Freizeit- & Ferien-Aktivitäten wieder möglich zu sein. Die folgenden Infos dürften insbesondere Kinder und Jugendliche interessieren.

Grundsätzlich: In Innenräumen wie dem Einzelhandel, Bussen und Bahnen, etc muss weiterhin eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) getragen werden.

Treffen mit bis zu 10 Personen erlaubt!

Ansammlungen und Zusammenkünfte im öffentlichen Raum und privaten Raum zu privaten Zwecken sind nur wie folgt zulässig (Kontakt-Beschränkungen): von Personen eines gemeinsamen Haushaltes unabhängig von der Personenzahl sowie einer weiteren Person, sowie mit bis zu zehn Personen. Eine Geburtsfeier im kleinen Rahmen ist also wieder möglich!

Freizeit- und Kultureinrichtungen können wieder öffnen.

  • Zum Beispiel Freizeitparks, Museen, Galerien, Zoos, Theater-, Opern- und Konzerthäuser und Kinos. Besucher müssen aber ein negatives Testergebnis vorlegen, sofern sie nicht vollständig geimpft oder genesen sind.
  • Auch Freibäder und Außen-Schwimmbecken dürfen öffnen, allerdings NICHT Spaß- und Schwimm-Hallen, die geschlossen bleiben müssen. Das Bahnenschwimmen und die Schwimmausbildung sind im Innen- und Außenbereich aber möglich.

Ausschank und Verzehr von alkoholhaltigen Getränken untersagt.

Auf öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, sind der Ausschank und der Verzehr von alkoholhaltigen Getränken untersagt.

Urlaubmachen geht!

Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe dürfen unter Auflagen auch für touristische Übernachtungen wieder öffnen. Auch Sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. auf Campingplätzen oder in Freibädern) dürfen öffnen.

Sportlich aktiv sein erlaubt!

Hier entfallen die generellen Kontaktbeschränkungen. Folgende Regeln gelten: Sport ist mit höchstens 25 Personen innerhalb geschlossener Räume und 50 Personen außerhalb geschlossener Räume möglich. Mehr dazu siehe Ziffer 11.

Veranstaltungen mit Gruppenaktivität

Laut Ziffer 5a (1) sind Veranstaltungen mit Gruppenaktivität, bei denen feste Sitzplätze nicht vorhanden sind oder nicht nur kurzzeitig verlassen werden und bei denen der Teilnehmerkreis nicht wechselt, wie Feste, Feiern, Empfänge, Führungen und Exkursionen erlaubt. Es dürfen eine Teilnehmerzahl von 25 Personen innerhalb geschlossener Räume und 50 Personen außerhalb geschlossener Räume nicht überschritten werden.

Diskotheken etc müssen weiterhin geschlossen bleiben!


Möchtest Du mehr über die Corona-Regeln in Schleswig-Holstein wissen? Dann schau hier: aktualisierte Corona-Bekämpfungs-Verordnung des Landes

Du hast keine Lust zum Lesen? Jetzt gibt es erKant.de auch zum Hören! Einige können oder wollen vielleicht keine ewig langen Artikel lesen oder haben einfach Spaß am Zuhören. Aus diesem Grund haben wir auf unserer Online-Schülerzeitung jetzt eine Audio-Funktion eingebaut.

Wie das funktioniert? Mit einem “Text-to-Speech”-Plugin. Dabei wird der Artikel in ein Audio umgewandelt, welches dann über den orangenen Balken oberhalb jedes Artikels abgespielt werden kann. Das ist total easy und unkompliziert! Ab sofort setzen wir dieses Feature in neuen, aktuellen Artikeln ein. Alte Artikel ergänzen wir nach und nach per Mausklick. Dadurch wird erkant.de noch inklusiver, denn jetzt können auch Sehbehinderte unsere Online-Schülerzeitung nutzen.

Klick einfach auf diesen Link, und schon kannst du los-“hören” oder lesen.

Die Weihnachtsferien in Schleswig-Holstein starten wie geplant am vierten Adventswochenende, also am 19. Dezember 2020. Am 7. und 8. Januar 2021 gibt es für SchülerInnen Distanzlern-Übungstage – wegen Corona und Homeschooling und der fehlenden Erfahrung damit. Der Präsenzunterricht beginnt dann erst am 11. Januar 2021. 

Bildungsministerin Karin Prien sieht darin einerseits die Chance, nach einem eventuellen Familienbesuch zwischen den Jahren länger zu Hause zu bleiben und eine mögliche Ansteckung auszuschließen. Andererseits wisse man aus Erfahrung, dass das Distanzlernen geübt und Digitalkonzepte weiter entwickelt werden müssten. Insbesondere Grundschulen sollen die Übungstage für konzeptionelle Arbeit nutzen können.

Die Punkte im Einzelnen:

  • Für die Jahrgangsstufen 1 bis 7 findet am 7. und 8. Januar 2021 kein Unterricht statt. Sie bekommen vor den Weihnachtsferien Arbeitsaufträge für eigenverantwortliches Lernen.
  • Für die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern an diesen beiden Tagen keine Betreuung organisieren können, werden die Schulen eine entsprechende Betreuung innerhalb der Kohorten anbieten. Die Lehrkräfte, die an diesen beiden Tagen keine Betreuungsaufgaben bzw. keine Schülergruppen im Distanzlernübungen unterrichten, werden diese Tage nutzen, um ihre digitalen Konzepte sowie Lehr- und Lernformen außerhalb des Präsenzunterrichts weiter zu entwickeln.
  • Für die Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen ab Jahrgangsstufe 8 finden an diesen beiden Tagen zwei landesweite Distanzlernübungstage statt.
  • Für die Schülerinnen und Schüler der Förderzentren findet der Präsenzunterricht nach Plan statt.
  • Für die berufsbildenden Schulen finden am 7. und 8. Januar ebenfalls zwei landesweite Distanzlern-Übungstage für die Beruflichen Gymnasien sowie die Unter- und Mittelstufen der Dualen Ausbildung statt, sofern sie an diesem Tag keine Prüfungen der Kammern, beziehungsweise Klausuren haben. Die anderen Bildungsgänge an den beruflichen Schulen haben Präsenzunterricht.

Angebote dazu für Schulen werden bald online zu finden sein.

Quelle: Presse-Info des Bildungsministeriums SH

In Deutschland leben immer mehr Kinder in Armut! Deshalb gehen in Stormarn wieder “Fähnchen” auf Tour und zeigen in Bargteheide, Bad Oldesloe, Reinfeld und Trittau, wie viele Kinder dort jeweils in Armut leben.

7.108 blaue Fähnchen wurden insgesamt in Stormarn gesteckt – stellvertretend für jedes arme Kind ein Fähnchen.

Update vom 26.9.: In Reinfeld fand die Aktion heute ab 9:00 Uhr im Park Neuhöfer Teich an der Paul-von-Schönaich-Straße statt. Laut dem Armutsatlas gibt es hier aktuell 339 arme Kinder. Verteilt wurden die Fähnchen von Erstklässlern der Matthias-Claudius-Schule in Begleitung ihrer Lehrer und Schulsozialpädagogin. Vor Ort waren auch Birgitt Zabel vom Kinderschutzbund und Bürgervorsteher Gerd Herrmann.

Die Fähnchen-Aktion wird im Rahmen der Stormarner Kindertage durchgeführt. Diese sind eine Initiative Stormarner Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Die Koordination liegt beim Kinderschutzbund Kreisverband Stormarn e.V.

“Ich habe mal von Hartz4 gelebt; wir konnten nicht mal Kleidung kaufen oder irgendwas Spannendes in der Freizeit machen! Können denn Kinder nicht endlich mehr Hilfe bekommen?” meinte ein Jugendlicher aus Reinfeld (Name der Redaktion bekannt).

Würden Städte und Gemeinden im Kreis Stormarn etwas gegen Kinderarmut tun und z.B. die Teilhabe fördern,  dadurch, dass sie Freizeit-, Sport- oder Musikangebote wirklich kostenfrei zur Verfügung stellen, wäre das schon mal gut.. Auch der Eintritt in ein Schwimmbad und das Ferienprogramm für Kinder, die nicht in den Urlaub fahren, sollte grundsätzlich kostenfrei sein – fordert der Kinderschutzbund Stormarn.

Sind Dir diese Begriffe vertraut?


Umfrage, wie stehts bei dir mit dem Geld?

Lebst du selbst in Armut? Zum Beispiel von Hartz ?

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So sieht es in der Zukunft aus (weitere Infos vom Kinderschutzbund):

Es ist festzustellen, dass das Thema der armen Kinder langsam zu Veränderungen und Verbesserungen führt. Hier ist das neue Starke-Familien-Gesetz der Bundesregierung zu nennen, dass leichte Verbesserungen für Kinder armer Familien auf den Weg gebracht hat. Von den wichtigsten Änderungen zum Kinderzuschlag profitieren Familien mit kleinem Einkommen.

Veränderungen gibt es beim sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket (BuT), das allen Familien mit wenig Geld nützt: Schulkinder erhalten zukünftig 150 Euro anstatt 100 Euro jährlich für Schulmaterial, Ranzen, Taschenrechner, Sportzeug etc. Nach eigenen Angaben geben Eltern allerdings in der Regel mindestens 400 Euro im Jahr für Schulsachen aus, in Einzelfällen sogar noch deutlich mehr. Ein warmes Mittagessen gibt es ab sofort ohne Zuzahlung und auch die Beförderung zur Schule ist ab sofort

 

Darauf warten alle: Digitale Whiteboards, PC ´s und Tablets, digitale Bücher und Wiki´s, digitale Lernmethoden – unter Anderem mit VR. Bildungsministerin Karin Prien gab am 24. September in Kiel bekannt, dass die kommunalen Landesverbände sich einig wurden und die Förderrichtlinie über die Vergabe der Mittel aus dem “Digitalpakt” in Kraft treten kann. Von 2019 bis 2024 erhalten die rund 800 öffentlichen Schulen in Schleswig-Holstein knapp 142 Millionen Euro.

Die Richtlinie „Landesprogramm DigitalPakt SH – Öffentliche Schulen“ wird mit Veröffentlichung im Amtsblatt in der kommenden Woche rückwirkend zum 17. Mai 2019 in Kraft treten. Damit Schulen Geld aus dem DigitalPakt bekommen, müssen sie einen Antrag stellen – wozu sie zunächst ein pädagogisches Konzept entwickeln müssen.

Digitale Bildung – der “DigitalPakt” soll sie möglich machen

Digitale Kompetenz ist zukünftig von entscheidender Bedeutung: für jeden Menschen, um digitale Medien selbstbestimmt und verantwortungsvoll nutzen zu können und um gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben; und für die Gesellschaft, um Demokratie und Wohlstand im 21. Jahrhundert zu erhalten.

Schulen müssen deshalb überall auf schnelles Internet zurückgreifen können und sollten über entsprechende Anzeigegeräte wie interaktive Whiteboards verfügen. Lehrerinnen und Lehrer müssen gut qualifiziert sein, um digitale Medien nutzen und digitale Kompetenzen vermitteln zu können. (Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung).

Ein Erklärfilm dazu:

https://youtu.be/KQ2yOFOR-wM

Der Träger der Reinfelder Schulen – die Stadt Reinfeld – kann bis zu 500.000 EUR bekommen.

Um aber z.B. bis 25.000 EUR für Endgeräte ausgeben zu dürfen, muss zunächst die Infrastruktur stehen, steht z.B. in der Verwaltungsvereinbarung des Bundes. Auf die regionale Fördermittelrichtlinie müssen Schleswig-Holsteiner wohl bis kommende Woche warten – diese wird im Nachrichtenblatt mitgeteilt.

Die aus dem Schulträgerbudget zu gewährenden Zuwendungen sind von den Trägern der öffentlichen Schulen um einen Eigenanteil in Höhe von jeweils mindestens 15 Prozent zu ergänzen. Bei finanzschwachen Kreisen, Städten und Gemeinden entfällt der Eigenanteil.

Weiterführende Informationen:

Weitere Artikel zum Thema Digitalisierung & Schule siehe Themenseite dazu von erKant.

 

Das ganze Land spricht von Digitalisierung – auch im Bildungswesen. Dabei muss nicht nur technische Ausstattung, sondern auch digitales Lehren und Lernen flächendeckend in Schulen transportiert werden. Digitale Lernprojekte helfen dabei, zum Beispiel Online-Schülerzeitungen, denn sie sind ein digitales Produkt und nutzen vielzählige digitale Methoden. Als Pressewerk sind sie zudem ein Grundpfeiler der Demokratie!

In 2019, dem Jahr der politischen Bildung in Schleswig-Holstein, sollen circa 30 digitale Online-Schülerzeitung entstehen. Die LN berichtete bereits davon.

Hashtags: #Media4Schools #DemokratieBildung #OnlineSZ (Foto oben: Britta Matzen)

ErKant: ein Pilotprojekt zum Nachmachen!

Die Online-Schülerzeitung erkant.de aus Reinfeld (Holstein), ist aktuell eine der Gewinnerinnen des Schülerzeitungswettbewerbs in SH. Sie wurde von Vereinsvorstand Susanne Braun-Speck vom sii-kids & -talents e.V. initiiert und aktiv dauerhaft begleitet. Anfang 2018 wurde das Redaktionsteam bereits auf Bundesebene 2fach ausgezeichnet und darf sich durch den Innovationspreis des Bundesverbands der deutschen Zeitungsverleger (BDZV) sinngemäß als beste Online-Schülerzeitung 2018 von Deutschland bezeichnen.

Für das Vorhaben “Media4Schools – 30 Online-Schülerzeitungen im Jahr der politischen Bildung in SH” dient erKant.de als Vorbild und Referenz – sie ist nun ein Pilotprojekt zum Nachmachen! Mit der erweiterten Idee “Media4Schools” ist der sii-kids & -talents e.V. auch Teilnehmer des Nachhaltigkeitspreises von Schleswig-Holstein! ,

-> weitere Infos: https://sii-kids.de/media4

Schülerzeitungen leisten in Sachen Demokratie einen wichtigen Beitrag.

Denn: es geht bei Pressearbeit immer ein Stück weit um freie Meinungsäußerung und den Mut, Wahrheiten ans Licht zu bringen. Demokratie wird hier gelebt!

Bildungsministerin Karin Prien teilte im August 2018 in einer Pressemeldung (Quelle) mit: „70 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik soll 2019 zum Jahr der politischen Bildung in Schleswig-Holstein werden – das ist natürlich auch ein Auftrag an die Schulen!“ Dazu gehört zum Beispiel die Stärkung des Politikunterrichts, demokratiepädagogische Angebote von kultureller Bildung bis Gedenkstättenarbeit, die Stärkung von Gewaltprävention, Angebote zum frühen Erkennen von Extremismus sowie Unterstützung beim Thema Schule und Ehrenamt.

Digitale und politische Bildung durch Lernprojekte unterstützen.

Wegen der perfekten Kombination aus digitaler und politischer Bildung werden in 2019 digitale Lernprojekte als Workshops für Schulen angeboten, bei denen die Teilnehmer lernen, wie Online-Schülerzeitungen aufgebaut werden.

Der Sii-Kids-Verein bietet das unter dem Titel “Media4Schools” zusammen mit dem IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, Bildungsministerium) sowie mit Unterstützung der IHK zu Lübeck an. Projektleiterin und Referentin ist die einschlägig qualifizierte Vereinsvorsitzende Susanne Braun-Speck.

Workshops sind für die Teilnehmer über das IQSH kostenfrei buchbar; Vorbereitungen werden allerdings nicht bezahlt und das Aufsetzen der technischen Plattform jeder Online-Schülerzeitung (kurz: #online_SZ) muss auch finanziert werden. Unternehmen aus der Wirtschaft, Stiftungen und private Spender werden entsprechend um Hilfe gebeten.

Es ist lobenswert, diese besondere Form der politischen Bildung voll digital anzubieten. Die Jugendredakteure lernen auf diesem Weg das digitale Arbeiten sowie die Bedeutung von Demokratie. Mehr Online-Schülerzeitungen könnten ein Leuchtturmprojekt für Schleswig-Holstein werden!“, meint Dr. Ulrich Hoffmeister Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Lübeck und erweist sich damit als ideeler Unterstützer von Media4Schools, insbesondere aber für das digitale Lernprojekt “Online-Schülerzeitungen”.

Medien-Machen ist voller Erlebnisse, kreativ und hier: digital

Susanne Braun-Speck, von Beruf Marketing-Fachfrau mit Schwerpunkt Webdesign & Content (siehe tiefenschaerfe.de) sowie Ausbilderin (AdA) etc, die 20 Jahre lang in der IT-Branche tätig war und “nebenbei” Sii-Kids Vereins-Vorstand und Ideen-Entwicklerin von Media4Schools, sowie Coach von erKant.de ist überzeugt:

„Durch die Aufgaben und Tätigkeiten bei dem „Unternehmen“ Online-Schülerzeitung lernen die beteiligten Schüler das, was sie für ihr Leben und den Arbeitsmarkt der Zukunft brauchen. Zudem erleben sie bei der journalistischen “Arbeit” sehr viel – im echten Leben!!! Was wir hier tun, ist digitales Lernen und kreatives Arbeiten in allen Facetten sowie ein Event-Angebot – die echten Erlebnisse für die Redakteure wirken sich positiv auf die Persönlichkeitsentwickung aus und stärken sie!

Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft

Jugendredakteure (Schüler) sowie ihre Lernbegleiter (Lehrer, Schulsozialpädagogen oder Eltern) lernen beim Aufbau einer Online-Schülerzeitung die Nutzung eines CMS-Systems sowie von Text- und Bildbearbeitungs-Programmen; das digitale Recherchieren und Online-Arbeiten; das Entwickeln von digitalen Medien (Text, Bild, Audio, Video, Online-Umfragen), Ansätze von Online- und Social-Media-Marketing sowie schlussendlich auch Methoden wie agiles Arbeiten, „blended learning“ (Präsenz- und E-Learning), und vieles mehr. Außerdem müssen sie sich mit vielen Unternehmensbereichen auseinandersetzen – mit Marketing und Werbung, Controlling und Personalwesen, etc.

Nachhaltiger und themenübergreifender Lernen geht kaum!

Auch die Jugendredakteure von erKant finden es toll, Vorbild sein zu können. Marvin Ladwig teilte im Auftrag der gesamten erKant-Redaktion im Dezember 2018 mit:

Wir freuen uns, dass unsere Arbeit für so gut befunden wird und hoffen, vielen Jugendlichen einen Anreiz zu liefern, selbst Medien zu machen. Das, um Menschen zu informieren und Wahrheiten ans Licht zu bringen –  auch bei Gegenwind!

Fachliche, ideele und organisatorische Unterstützung ist gesichert. Es fehlt die Finanzielle.

Wer hilft und unterstützt das Projekt “Media4Schools – 30 Online-Schülerzeitungen im Jahr der politischen Bildung” monetär? Unternehmen aus der Wirtschaft, Sponsoren, private Stifter? Spendenkonto vom sii-kids & -talents e.V.: Sparkasse Holstein, IBAN: DE 08 213 522 400 179 094 214 – mehr Informationen zum Verein und Projekt stehen auf: www.sii-kids.de

Der Hamburger Sommerdom ist noch bis zum 26.08 geöffnet, täglich von 15-23 Uhr.

Drei Mal im Jahr werden auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg bunte Wagons und viele Fahrgeschäfte aufgebaut. Achterbahnen, Restaurants, Süßigkeitenstände, Geisterbahnen und vieles mehr begeistert hier Jung und Alt. Zurzeit kann man auf dem Festplatz viel Spaß haben – auf wilden Fahrten oder Reisen in alte Welten und welchen zum Gruseln.

Ein Rummel voller actionreicher Erlebnisse.

Hier ist für jede Altersklasse etwas dabei – voller Action oder Muße. Man kann sich gemütlich in ein Restaurant setzen und Bayrische (?) Spezialitäten genießen, oder auch in einem fast 55m hohen Karussell über dem Dom schweben. Die Geisterbahnen jagen einem einen Schreck ein und an großen Los-Ständen können XXL Teddys gewonnen werden.

Wer Rummel liebt und bereit ist, ein wenig mehr Geld auszugeben, ist auf dem Hamburger Dom (Link zur Website) genau richtig.


Tanzende Wagen

(ein poetry slam)

Ich höre laute Schreie. Erschrockene Eltern schauen uns hinterher oder diskutieren mit ihren Kindern. Die Musik dröhnt laut in unsere Ohren, der Bass hallt in unseren Köpfen hin und her. Wir drehen uns. Immer wieder. Schneller, es wird schneller. Ich höre mein Herz schlagen. Neben mir schreit ein Junge. Er hat Angst.
Die Wagons drehen sich, immer wieder, immer wieder.
Meine Freundin schreit. Und sie lacht.
Wir Tanzen und Tanzen. Drehen und drehen. Kreisen und Kreisen, um uns selbst.
Die Fahrt endet. Wir steigen aus und gehen zu unseren Müttern. Sie meinen, dass sie nicht mitgefahren wären. In einem der tanzenden Wagen.