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Am 28. Mai.2021 fand in der KGS Reinfeld die Veranstaltung “dialogP” statt. Dies ist eine Diskusions-Veranstaltung im Rahmen des Politik-Unterrichts, bei der Abgeordnete des Landtags in die Schule kommen und mit Schülern diskutieren. Die Themen legen die Schüler fest. Zur Diskussion in der KGS in Reinfeld waren die Politiker Ole-Christopher-Plambeck (CDU), Tobias von Pein (SPD), Marlies Fritzen (Grüne) und Anita Klahn (FDP) eingeladen.

Zu Beginn der Diskussion stellten die Moderatoren, Rieke und Ruben, den Politikern einige lockere Fragen wie “Mit 16 dachte ich Politik sei…”, oder “Mit 16 dachte ich, ich werde”. Nach der Vorstellung der Politiker, wurden 5 Fragestellungen durch die Gruppensprecher der Schule vorgestellt:

  1. Sollte es einen kostenlosen Nahverkehr für Schüler, Studenten und Sozialhilfeempfänger geben?
  2. Sollte ein Besuch des Kindergartens ab einem Alter von 4 Jahren in SH zur Pflicht werden?
  3. Sollten Hygieneartikel für Frauen in SH kostenfrei zur Verfügung gestellt werden?
  4. Sollte Cannabis in SH legalisiert werden?
  5. Sollte es für Geimpfte in SH vorzeige Lockerungen der Corona-Maßnahmen geben?

Als die Vorstellung der Fragestellungen zu Ende war, gingen die Abgeordneten im Uhrzeigersinn von Tisch zu Tisch und diskutierten jeweils für 15 Minuten mit den Schülern über deren Themen.

Kostenloser Nahverkehr ist unrealistisch (CDU), Parkgebühren erhöhen und damit den Nahverkehr fördern (FDP), …

… sagte Ole-Christoher-Plambeck (CDU). Es sei unrealistisch, in jedem Dorf eine Bahn oder einen Bus in 15 Minutentaktung bereitzustellen. Besser wäre es, Fahrgemeinschaften einzuführen. Weiter sagte er, der Nahverkehr solle nicht komplett kostenlos sein, sondern es solle lieber jeder Benutzer des ÖPNV einen Teil zahlen, um ein größeres und noch besseres Angebot zu bieten. Allerdings könne für Schüler und Sozialhilfeempfänger der ÖPNV kostenlos sein.

Anita Klahn von der FDP würde die Parkgebühren erhöhen, um den ÖPNV attraktiver zu machen und damit mehr Menschen dazu bringen, die Bahn oder den Bus zu nutzen. Ihrer Meinung nach müssten zwischen Hamburg und Lübeck noch mehr Züge fahren. Zum Thema kostenloser Schülerbusverkehr sagte Klahn “Die Schüler können nichts dafür, dass die Schule nicht direkt an ihrem Wohnort ist.” Deshalb ist sie für einen kostenlosen ÖPNV für Schüler.

Kitabesuch muss günstiger werden

Über die Fragestellung, ob der Kitabesuch ab 4 Jahren zur Pflicht werden sollte, meint Anita Klahn, dass die Kitabetreuung allgemein günstiger werden müsste. Außerdem herrsche Fachkräftemangel in den Kitas, sodass die Ausbildungsplätze deutlich aufgestockt werden würden. Sie ist außerdem der Meinung, dass sogenannte multiprofessionelle Teams in die Kitas und Schulen gehen sollten. Das sind Teams, die die Lehrkraft, oder im Falle der Kita, den Erzieher, während des Unterrichts unterstützen.  Die Lehrkraft übernimmt die Unterrichts-Verantwortung, die Fachkraft unterstützt Schüler bei ihrer Arbeit, bei der Regulation ihres Verhaltens und unterstützt die Schüler bei der Kommunikation mit dem Lehrer.


MwSt auf Hygieneartikel für Frauen senken?

Diskutierten gerne mit den Schülern (von rechts): Anita Klahn (FDP), Marlies Fritzen (Grüne) und Tobias von Pein (SPD). Nicht im Bild Ole-Christopher Plambeck (CDU) Foto mit freundlicher Genehmigung von Malte Lupi

Da der erKant-Redakteur nicht bei jeder Diskussion dabei sein konnte, gibt es zum Thema 3 “Sollten Hygieneartikel für Frauen in SH kostenfrei zur Verfügung gestellt werden?” eine kurze Zusammenfassung aus dem Fazit, welches im Anschluss an die Diskussionen von jeder Gruppe vorgestellt wurde.

Fazit: Die Mehrwertsteuer auf Hygieneprodukte für Frauen sollte gesenkt werden, Studenten bis 21 Jahren sollten die Pillen gratis bekommen. Allerdings könne man bei kostenlosen Produkten, nicht davon ausgehen, dass die Menschen diese richtig benutzen.


Cannabis ab 18 legalisieren?

Tobias von Pein von der SPD ist dafür, Cannabis ab einem Alter von 18 Jahren zu legalisieren. Der Zugang zu Zigaretten könnte strikter werden. Harte Drogen sollten verfolgt werden. Die CDU bzw. Ole-Christopher Plambeck ist aus medizinischen Gründen dagegen. Siehe hierzu auch den erKant-Artikel über Cannabis.


“Impfen ist kein Massenexperiment!”

Beim Thema Impfen von Kindern und Jugendlichen waren sich alle Parteien einig: Alle wollen die Kinder impfen, es gibt nur zu wenig Impfstoff.

Bei der SPD habe man Ideen für zurückgegebene Impfungen. Welche das konkret sind, hat Tobias von Pein allerdings nicht verraten. Weiter sagte er, man hätte die Priorität erst einen Monat später aufheben sollen. Statt im Juni erst im Juli und wenn alle geimpft sind, wären weitere Einschränkungen nicht mehr gerechtfertigt.

Marlies Fritzen von den Grünen, kann es nicht verstehen, dass sich Jugendliche und Kinder nicht ausreichend impfen lassen können. Man dürfe das Leben Genesenen und Geimpften nicht noch weiter einschränken. Außerdem müssten alle, egal ob getestet, geimpft, oder genesen, gleich behandelt werden. Ihrer Meinung nach müssten Lüftungsanlagen, wie sie in Kinos verwendet werden, auch in den Schulen eingesetzt werden. Wenn Schülerinnen und Schüler zuhause sind, können Suchtgefahren entstehen, deshalb sei es sinnvoll, die Schulen offen zu halten. (Siehe hierzu auch das erKant-Interview mit Eka von Kalben). Besonders deutlich betonte sie “Impfen ist kein Massenexperiment”, die Impfstoffe seien gut erforscht deshalb ist die Grünenpolitikerin für die Impfung von Kindern und Jugendlichen, dafür brauche man allerdings mehr Impfstoff.


Fazit der einzelnen Themen

Als abschließende Worte wurden, wie weiter oben schon erwähnt, noch ein Fazit und eine Zusammenfassung der Diskussionspunkte vorgestellt, in dem die Pro- und die Contra-Argumente dargelegt wurden.

Hatten sichtlich Spaß bei der Vorbereitung der Veranstaltung: Finn (Links), Kenny (Mitte) und Florian (Rechts) Foto mit freundlicher Genehmigung von Malte Lupi

Die Pro-Argumente für Thema 1 waren: Wenn der ÖPNV für Schüler kostenlos ist, wäre das eine Entlastung für die Eltern, weil nichts bezahlt werden muss, desweiteren wäre es eine geringere Lärmbelästigung, da zu Schulzeiten weniger Autos auf den Straßen wären. Daraus folgt dann, dass sich die Umwelt erholen kann. Wie oben schon beschrieben, wäre ein kostenloser ÖPNV für Schüler nicht machbar, da das Streckennetz und das Angebot weiter ausgebaut werden muss und das kostet Geld. Dennoch gäbe es eine Möglichkeit, den ÖPNV attraktiver zu machen.

Zu der Frage, ob der Besuch der Kita ab einem Alter von 4 Jahren zur Pflicht werden sollte, gab es eine Vorverlegung um ein Jahr. Also statt ab 4 Jahren, sollte ein Kita Besuch schon ab 3 Jahren zur Pflicht werden. Antwort: Die Kita könnte ab 3 Jahren Pflicht werden. Außerdem würden durch bilinguales Lernen der Kinder, Sprachdefizite schon früh ausgeräumt. Zu Bedenken wäre jedoch, dass es nur wenige Kitaplätze gibt und zu wenige Erzieher da wären. Eine zusätzliche Frage, die während den Gesprächen aufgekommen war, ob körperlich beeinträchtigte oder behinderte Kinder, die Möglichkeit bekommen sollten, in einen privaten Kindergarten gehen zu können. Dieser Vorschlag wurde allerdings weitestgehend abgelehnt. Auch das Thema Cannabis zu legalisieren, sorgte für Uneinigkeit. Einige waren klar dafür, einige klar dagegen und einige konnten sich gar nicht entscheiden.

Alles in allem war “dialog p” an der KGS eine gelungene Veranstaltung mit viel interessantem Input und spannenden Gästen.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom “dialog p”, dem 11 Jahrgang, sowie den Lehrkräften Frau Baener, Frau Schmidt und Herrn Schlaak. Den technischen Part übernahmen die Schüler Nik Hansen und Steffen Grewe aus der Technik AG der KGS.

Corona – ein Thema das gerade Alle nervt. Schule? Hat schon immer genervt – aber vielleicht ist Schule besser, als Zuhause festsitzen? Schule in Coronazeiten ist auf jeden Fall kompliziert: Homeschooling bzw Fernuntericht, wochenlanger Schulausfall. Jeder empfindet die Situation anders, und genau deswegen wollen wir von Euch wissen, wie ihr das Ganze seht!

Hier sind 3 Fragen, die du mit Klicks beantwortet kannst.

Wie findest Du Homeshooling / den Fernunterricht? (Du kannst 2 ankreuzen)

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Macht ihr aktiv beim Online-Unterricht mit?

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Wünscht Du Dir, dass es in Zukunft auch weiterhin einige Dinge in der Schule gibt, die online gehen? (Z.B. Hausaufgaben)

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Wenn Du Lust hast, schreib uns gerne auch ein richtiges Kommentar, zu Fragen wie:

  • Hast Du schon einmal in Quarantäne gesessen? Wie war das ggf. für Dich?
  • Wie findest Du Homeschooling / Distanz-Unterricht ? Läuft der bei Dir in der Klasse / Schule?
  • Was vermisst Du besonders, seit Beginn der Corona-Krise?
  • Ist jetzt irgend Etwas besser als sonst?
  • Kannst Du gut damit umgehen, ständig Zuhause zu sitzen? Oder wirst Du dabei depressiv oder aggressiv?
  • Wie findest Du die Situation in der Schule? Mit Lüften? Mund-Nasen-Bedeckung tragen? Abstand halten?
  • und was Euch sonst noch so einfällt.

Entweder hier drunter oder als E-Mail an: redaktion@erkant.de

 

 

Dem Reinfelder Verein sii-kids & -talents e.V. (u.a. Initiator & Unterstützer der Online-Schülerzeitung erkant.de) wurde am 16.12.20 im Rathaussaal eine Auszeichnung für seine Nachhaltigkeits-Kurse überreicht.  Einige Kurse sind jetzt offen zugänglich.

Die für den 17. November 2020 geplante feierlicher Preisverleihung in Kiel musste Coronabedingt abgesagt werden. Kurz vor dem erneuten harten Lockdown hat RENN.nord den Preisträgerinnen aus Schleswig-Holstein den Preis in Rendsburg und Reinfeld vor Ort überreicht.

Umweltminister Jan Philipp Albrecht drückte den Preisträgerinnen seine Glückwünsche mit einer Video-Botschaft aus und gratulierte (siehe unten).

Vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in Kooperation mit den Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeits-Strategien (RENN.nord) wurden bundesweit 40 Initiativen als “Projekt Nachhaltigkeit 2020” ausgezeichnet. Zwei davon aus Schleswig-Holstein. Dabei: Das Flensburger Projekt “Nachhaltig erzählen” der Büchereizentrale Schleswig-Holstein, vertreten durch Susanne Brandt. Sowie das Projekt “Media4Teens” vom Verein sii-kids & -talents eV., vertreten durch Susanne Braun-Speck, mit digitalen Angeboten für “Bildung für nachhaltige Entwicklung” (kurz: BNE) aus Reinfeld.

„Eigentlich wollten wir die Preisverleihung im November in der Lille-Brauerei in Kiel feiern, inklusive einem Auftritt von MASH!-Der Musical Academy Schleswig-Holstein, die ein Musical zu den 17 Nachhaltigkeitszielen entwickelt haben. Nun haben wir die Preisträgerinnen vor Ort besucht, um die Preise zu überreichen. Beide Projekte sind tolle Beispiele für gelungene Bildung für nachhaltige Entwicklung.“, sagt Dr. Maria Grewe, Mitarbeiterin von RENN.nord.

Online-Schülerkurse von Media4Teens sind jetzt offen zugänglich!

“Ich beschäftigte mich 2020 überwiegend mit nachhaltiger “Digitaler Bildung”. Wie sieht digitale Bildung aus, die Schülern nachhaltig nutzt und langfristig wirkt? Aktuell erschweren unter Anderem fehlende informatische Grundkenntnisse Schülern (m/w/d) und Lehrkräften das Distanzlernen per Homeschooling. Dazu gibt es jetzt offene Kurse“, verkündigte Susanne Braun-Speck. In diesen geht es um:

  • Online- / Video-Konferenzen – als SuS daran teilnehmen
  • E-Mails einrichten & nutzen
  • Hausaufgaben-Organisation bei Homeschooling
  • Text-Bearbeitung & -Formate
  • PDF-Dateien kennen, erstellen & nutzen
  • sowie der BNE-Kurs mit dem Thema “Smartphones” als mögliche Projektarbeit

Der folgende Link führt zu den Kursen: https://media4schools.de/kurse/

Hier die Video-Botschaft von Minister Albrecht:

Alle sprechen von der Klima-Erwärmung; zum Beispiel  wegen der monatelangen Brände in Australien und der Vernichtung des Regenwaldes am Amazonas. Wird die Erde deshalb irgendwann zu einem Ort, der nur noch aus Wasser (voller Algen und Plastik) und sandigen Wüsten besteht? Wo Städte und Wälder vernichtet sind, Menschen nicht mehr leben können? Sieht die Erde irgendwann wie in Science-Fiction-Filmen aus – leblos und tot? Frage ist: Können wir den Klimawandel aufhalten und unsere Welt noch retten?

Treibhausgase erwärmen das globale Klima – bedeutet was?

Eine Aussage, die wir immer wieder in den Medien hören, heißt: die Emissionen steigen. Emissionen sind kleinste Teilchen, Gase, etc die ausgestoßen werden. Treibhausgase wie CO2 (Kohlendioxid), Methan und Lachgase werden zum Beispiel ausgestoßen (von Kohlekraftwerken, Autos, Bränden, Industrie, Landwirtschaft, etc). Diese Treibhausgase sorgen dafür, dass weniger Wärme der Atmosphäre ins Weltall entweichen kann, wodurch die Temperaturen auf der Erde steigen.

Eine Erderwärmung von 1,5 Grad reicht, damit das oben Genannte passiert:

Das Wetter spielt verrückt; Eisberge schmelzen, der Meeresspiegel steigt und überschwemmt Küstengebiete; andererseits trocknen Landschaften aus und es gibt immer mehr Brände. Brände, Brände, Brände …

Die brennenden Ur- und Regenwälder dieser Welt sollen sehr viel mit der Höhe der CO2-Emissionen zu tun haben.

Der WWF schrieb dazu z.B.: “Wenn wir nichts dagegen unternehmen, werden wir bis 2030 bis zu 170 Millionen Hektar Wald verlieren – das ist eine Fläche so groß wie Deutschland, Frankreich, Spanien und Portugal zusammen.” Laut dem soll alleine 1/3 des Amazones-Regenwaldes vernichtet werden.

Aber nicht nur Brände, sondern auch Industrie und Landwirtschaft vernichten unfassbar viel Wald!

Wälder werden zum Beispiel abgeholzt, damit sie für die Produktion von Palmöl, Rindfleisch und Soja und vieles mehr, also für Viehzucht und Ackerbau sowie für Biodiesel, Platz machen. Das Holz der Bäume wird zudem sehr vielseitig in der Industrie genutzt – es ist ein Baustoff, der nachwächst.

Bäume sind also nachwachsende Rohstoff-Lieferanten, was nachhaltig sein soll. Wieso? Zwar wachsen Bäume durch Aufforstung wieder nach, aber eigentlich wird für diese “nachwachsenden Rohstoffe” doch erst einmal alter Baumbestand (der viel wertvoller ist, als junge Bäume) vernichtet, oder sogar Flächen gerodet, um bestimmte Bäume – insbesondere Palmen für Palmöl (lies dazu auf Regenwald.org mehr) anzubauen?

Was können wir dagegen tun, außer mit Fridays-for-Future die Menschen, insbesondere die Politiker weltweit aufzurütteln?

Eine Welt ohne Bäume, ohne Wälder, wünscht sich wohl niemand!

Unabhängig davon, dass Wälder der Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen sind. Sterben die alle, wird die Erde irgendwann leblos und kahl und sieht dann aus, wie in der Science-Fiction-Welt.


Politik und Wirtschaft versuchen, mit verschiedenen Maßnahmen den CO2-Ausstoß zu senken. Braunkohlewerke sollen stillgelegt, Energie alternativ gewonnen werden; Autos nicht mit Verbrennungsmotor, sondern elektrisch fahren; Bahnfahren wird billiger und so weiter. Aber bringt das genug? Alternativ:

Wie kann CO2 verbraucht und dadurch weniger werden?

Land- und Meerespflanzen, insbesondere Bäume und Algen, nehmen ständig Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre auf und verarbeiten es mithilfe der Lichtenergie zu Zucker (Glucose) und Sauerstoff – das ist die “Photosynthese“.

Das Kohlendioxid wird verbraucht, der Zucker vom Baum als Nahrung zum Wachstum genutzt und der frisch produzierter Sauerstoff an die Umwelt abgegeben. Diesen Sauerstoff brauchen Menschen und Tiere zum Leben. Die Regen- und Urwälder werden deshalb auch als “grüne Lunge der Welt” bezeichnet.

Wird der Waldbestand durch Brände und Abholzung immer geringer, wird weniger CO2 von Bäumen verbraucht und damit das Klima immer wärmer. Heißt also: Das ist ein Teufelskreislauf und der sogenannte “Treibhauseffekt“.

Genau das Gegenteil müsste passieren! Wir brauchen mehr Wald, um mehr CO2 verbrauchen zu lassen.


Bei der Initiative “Plant-for-the-Planet.de” nehmen Schüler die Klimarettung selbst in die Hand.

Dort steht geschrieben: “Inspiriert von Wangari Maathai, die in Afrika in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt hat, formulierte 2007 der damals 9-jährige Felix seine Vision:
 Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. Und so auf eigene Faust einen CO2-Ausgleich zu schaffen, während die Erwachsenen nur darüber reden.” Link dorthin: https://www.plant-for-the-planet.org/

Wenn nun jeder Schüler einen Baum pflanzen würde: Könnte das was bringen?

Es gibt im Schuljahr 2019/20 in SH insgesamt 365.600 Schüler (m/w/d) und 28.000 Lehrer (Quelle). Würden also die rund 800 Schulen in SH alle einen Schulwald bekommen, mit jeweils einem Baum pro Schüler und Lehrer, wären das zusammen an die 400.000 Bäume. Da Schleswig-Holstein das Waldärmste Bundesland ist, haben wir auch echt Luft nach oben … Wären wir Politiker, würden wir uns vermutlich dafür einsetzen, dass es mehr Bäume als Windkraftanlagen in SH geben soll!

Würden alle Schüler von Deutschland mitmachen und Bäume pflanzen, wären das 8,3 Millionen – plus die der 773.280 Lehrer (m/w/d).

Zusammen also rund 9 Millionen Bäume!

Klingt irgendwie nach einer spannenden Sache! Doch: Wieviele müssten das wirklich sein? Weltweit? Wenn in vielen Ländern der Welt ständig viele, viele Hektar Wald für Industrie und Landwirtschaft abgeholzt oder durch Brände vernichtet werden?

Auf 1 Hektar aufgeforsteten Wald in Deutschland stehen im Durchschnitt 400 Bäume (Quelle), dass heißt, die Schüler würden mit 9 Millionen Bäumen 22.500 Hektar Wald pflanzen. In Australien sind gerade Wald- und Buschflächen von 12.000.000 Hektar (Stand: 13.1.20) abgebrannt. In Brasilien brannten alleine im August 2019 innerhalb von fünf Tagen 471.000 Hektar Wald, Weiden und Felder ab…

Vermutlich ist das eine schöne Idee, dass Schüler Millionen von Bäume pflanzen. Aber es ist auch nicht viel mehr, als “ein Tropfen auf den heißen Stein”; nur eine von vielen, vielen Maßnahmen, die weltweit notwendig sind, um die Klima-Erwärmung aufzuhalten.

  • Es stellt sich auch die Frage: Wie sieht es mit Methan und Lachgas aus? Die sollen schlimmer sein, als CO2 – wir werden es recherchieren!
  • Ebenso wie die Frage: Was nutzt es, wenn wir in Deutschland alles für den Klimaschutz tun, aber viele Länder der Welt nicht?
  • Welche Maßnahmen müssten noch weltweit durchgeführt werden, damit das Klima und damit die Welt gerettet werden kann?

Und: Wie unfassbar ist denn bitte das? Auf Regenwald.org steht geschrieben:

“Mittlerweile gehen in der EU 61 % des Palmöls (wofür Unmengen an Regenwald vernichtet werden) in die Energieerzeugung51 % (4,3 Millionen Tonnen) für die Produktion von Biodiesel sowie 10 % (0,8 Millionen Tonnen) in Kraftwerke für die Strom- und Wärmeerzeugung.

Ignorieren die Politiker das? Dass ihre hochgelobten “alternative Energien” aus nachwachsenden Rohstoffen, die besser als Braunkohle- und Atomkraftwerke sein sollen, auch Regenwald-Ressourcen nutzen und deswegen immer mehr klimaschädliches CO2 entsteht?

Wir werden der Sache weiter auf den Grund gehen; in Kürze zunächst einmal den Treibhausgasen Methan und Lachgas.


Unter dem Motto “Schule macht Zukunft – Impulse für ein nachhaltiges Leben” findet am Freitag 28.2. in Kiel ein Kongress für Schüler und ihre Lehrkräfte mit 32 BNE-Workshops statt. Dieser leitet 2020, als Jahr in dem “Bildung für nachhaltige Entwicklung” (kurz: BNE) ein Schwerpunkt ist, ein.  Schulen sollten ihre “Delegation” als Teilnehmer dazu anmelden; die Anfahrtskosten werden übernommen.

Themen des Kongresses sind die drei Säulen der Nachhaltigkeit: ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit und deren 17-Hauptziele (es gibt viele, viele Unterziele). Die Veranstalter möchten mit dem Kongress neue Impulse geben und die vielfältigen BNE-Aspekte aufzeigen. Dabei bieten BNE-Aktive 32 spannende Workshops zum Mitmachen an, in Kiel an der Uni (CAU) und weitere, parallel an anderen Orten in ganz SH. Außerdem sind alle Schulen im Land eingeladen, per Video-Stream die Eröffnung und den Abschluss der Veranstaltung an der Uni Kiel live zu verfolgen. Siehe Einladungs-Schreiben (pdf) dazu!

Hier sind alle 4 pdf-Dokumente für Schulen vom Bildungsministerium dazu als ZIP-Datei herunterladbar.

Der BNE-Kongress ist für “Schul-Delegierte“.

Genauer für Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen in SH und ihren Lehrkräften, die als Schul-Delegation im Bereich Nachhaltigkeit etwas bewegen wollen. Eine Schuld-Delegation besteht aus fünf bis zehn Schülern inklusive einer Lehrkraft. Die Teilnehmenden besuchen während des Kongresses von den 32 Angeboten jeweils 2 verschiedene, jeweils 90-minütige Workshops. Das Programm (pdf) kann hier heruntergeladen werden.

Alles ist kostenlos. Sogar ein Bus-Shuttle ist möglich!

Die Teilnahme am Kongress samt Workshops ist kostenlos, ebenso wie das Mittagessen. Außerdem werden die Kosten für die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln übernommen. Sollte eine rechtzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht möglich sein, kann ein kostenloser Bus-Service in Anspruch genommen werden. Siehe Anmeldeformular (ausfüllbare pdf) sowie Fotogenehmigung (pdf).

Das ausgefüllte Anmeldeformular bitte per Mail senden an: anmeldung.bnekonferenz@bimi.landsh.de oder per Fax an 0431 988–2527. Anmeldeschluss ist Montag, 10. Februar 2020. Eine Bestätigung folgt kurz danach.

Wichtigste Eckdaten:

  • Termin: 28. Februar 2019
  • Zeiten: 8:30 bis 16:30 Uhr, 1. Vortrag: 9.30 Uhr
  • Ort: Kiel, Max-Planck-Hörsaal am Campus vom CAU
    • Adresse: Campus der Christian-Albrechts-Universität (CAU),
      Max-Planck-Hörsaal, Leibnizstr. 13, 24118 Kiel
  • Anmeldeformular senden an: anmeldung.bnekonferenz@bimi.landsh.de oder Fax: 0431 988–2527.

Hintergründe & Beteiligte

Im Jahr 2020 rückt Schleswig-Holstein die Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Fokus. Gemeinsam laden das Bildungsministerium, das Umweltministerium, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sowie das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) zum Kongress ein. Beteiligt sind auch das IQSH sowie das BNUR.

Parallel zum Geschehen in Kiel an der CAU finden dezentrale Angebote statt, welche eine Weiterführung des Bildungsprojektes HIER FÜR DIE WELT LERNEN (BNUR / RENN.nord) sind. Schulen, die noch einen BNE-Referenten ins Haus holen möchten, können dazu beim BNUR (Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume) anfragen: info@bnur.landsh.de

An der Immanuel-Kant-Schule war vom 04.06. bis zum 08.06.18 Projektwoche. In dieser organisieren Schüler selbst Projekte für andere Schüler. Es gab verschiedene Angebote wie z.B. Theater, Fußball, Schülerzeitung, Breakdance usw.

Die ersten drei Tage durften die Schüler Galija U. (15), Lina H.(16) und David S.(14) von der Gemeinschafts-Schule-Stockelsdorf / Gerhard-Hilgendorf-Schule an diesem Ereignis teilnehmen.

Sie besuchten das Projekt “Schülerzeitung” und wurden in die Redaktionswelt eingeführt. Das alles mit dem Hintergrund, eine eigene Schülerzeitung auf der eigenen Schulwebsite zu starten. Um einen guten Start zu finden, haben sich die Schüler die beste Schülerzeitung in ganz Deutschland zum Vorbild genommen. Die ausgezeichnete Website trägt den Namen erkant.de“. 

Als die Schüler ankamen, wurden sie kurz in die bestehende Schülerzeitung eingewiesen und machten einen Schulrundgang. Während ihrer Teilnahme am Schülerzeitungs-Projekt haben die Teilnehmer gelernt, wie Artikel geschrieben und designt werden; welche Stilformen es gibt, usw.. Laut den Schülern haben sie mehr erreicht, als sie dachten, und sprachen positiv darüber, wie nett sie aufgenommen wurden und mitmachen durften.

“Der Ausflug war sehr hilfreich für uns. Wir haben viel Neues im Bereich Online-Schülerzeitung gelernt, was uns den Aufbau unserer Zeitung erleichtern wird”, sagte einer der Schüler.

“Außerdem waren wir auch außerhalb unseres Kurses tätig und haben Kontakte in der ganzen Schule geknüpft. Und Ideen für unsere gesammelt”, ergänzte ein Anderer.

Autoren: Minoka B. (Reinfelderin),  Galija U., Lina H. und David S. (Stockelsdorfer)

Weitere Artikel zur Projektwoche findest du auf dieser Seite: https://erkant.de/projektwoche2018/

Lilly, Maja und Angelina aus der 6b haben in der Projektwoche vom 4. bis 8. Juni das Projekt “Malen, Zeichnen, Designen” organisiert.

Dabei haben sie von der ersten bis zur vierten Stunde im Kunstraum 3 kreative Arbeiten angeleitet (z.B. T-Shirts designen, zeichnen, basteln, …). Die drei Schülerinnen haben sich dafür entschieden, dieses Projekt zu organisieren, da sie im letzten Jahr noch zu jung waren und es gerne einmal ausprobieren wollten, erzählten sie.

von: Finja und Lieselotte

Auch in diesem Jahr fand an unserer Schule eine Projektwoche statt, in der die Schüler eigene Projekte leiten und organisieren. Es gab Projekte zu verschiedensten Themen: z.B. Sport, Kunst, Backen und Theater.

Das Projekt “Do-It-Yourself” wird von vier Schülerinnen aus dem 11. Jahrgang organisiert und geleitet. Schülerinnen und Schüler aus dem 5. und 6. Jahrgang nehmen daran teil und treffen sich immer zur ersten Stunde im Kunstraum. Der Kostenbeitrag betrug 5€ für die Materialien.

Bei viel Spaß tolle Dekoration basteln

Am Montag haben sich erst einmal alle bei lustigen Kennlernspielen kennengelernt. Anschließend haben die Teilnehmer eigene Bastelbücher gebastelt, in denen sie im Laufe der Woche alle Bastelanleitungen sammeln konnten.

Schlüsselanhänger aus Schrumpfpapier

Nach den Vorbereitungen für den weiteren Verlauf der Woche haben sie angefangen, Schlüsselanhänger aus Schrumpfpapier zu gestalten. Dafür zeichneten sie ein Motiv ihrer Wahl auf das Schrumpfpapier. Je nach Belieben konnten die Schüler den Anhänger als Bilderrahmen gestalten oder das Motiv komplett ausschneiden. Um die Schlüsselanhänger fertig zu stellen, nahmen die Projektleiterinnen das fertig bemalte Schrumpfpapier mit nach Hause, um es im Ofen zu backen, wobei es auf ein Viertel seiner vorherigen Größe zusammenschrumpfte.

Knetseife

Für die Knetseife gibt es ein ganz einfaches Rezept: Man vermischt 1EL Stärke mit 1TL Duschgel und 1TL Olivenöl und knetet die Masse, bis sie eine gute Konsistenz hat. Wenn es zu flüssig ist, kann man noch Stärke hinzugeben, wenn es bröselt, Öl oder Duschgel.

Freundschaftsarmbänder

Am Dienstag haben die Schüler Freundschaftsarmbänder geknüpft. Dazu konnten sie sich nach Belieben Wolle aussuchen, mit der sie nach Anleitung verschiedene Muster geknotet haben.

Jutebeutel

Am Mittwoch konnten die Teilnehmer eigene Jutebeutel gestalten, indem sie die Beutel mit Sprüchen oder Bildern bemalten. Dieses wurde hinterher über gebügelt, damit die Farbe beim Waschen nicht verläuft.

Windlichter, Lampions, Lipbalm und 3D-Postkarten

In den folgenden Tagen werden die Projektleiterinnen mit den Teilnehmern noch Windlichter, Lampions und 3D-Postkarten gestalten, sowie Lipbalm herstellen.

 

Zur Auflockerung wurden zwischendurch immer mal wieder Spiele eingebaut.

 

Zusammenfassend sagen die Teilnehmer, dass das Projekt ein voller Erfolg mit viel Spaß war.

 

von: Finja und Lieselotte

Diese Woche haben Lars (LBW) und ich, die Schülerzeitungs-Website auf https / SSL umgestellt – oben im Browser steht nun also nicht mehr http://… sondern https://… SSL bedeutet “Secure Sockets Layer” und ist ein Verschlüsselungsprotokoll (Erklärung) zur sicheren Datenübertragung im Internet.

Das brauchen wir aus Datenschutzgründen!

Datenschutz? Ja. Ein Datenschutzgesetz gibt es Deutschland schon länger. Ab Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Verordnung (kurz: DSGVO) der EU, die dann für alle Mitgliedsstaaten verbindlich ist. Auf dieser Website ist so eine Datenschutz-Maßnahme erforderlich, damit Daten aus unserem Kontaktformular nicht “ausversehen” an Dritte übertragen werden können.

Erkant.de ist jetzt also sicherer für euch Leser! Und verbessert unsere Position bei Google, macht die Website ein bisschen schneller und so weiter.

Gibt es Datenschutz auch an Schulen?

Na klar und wie! Datenschutz-Richtlinien sind sogar ein zentrales Thema, das in der Verantwortung der Schulleitung liegt. Bisher ist es so, dass es in jedem Bundesland eigene Datenschutzrichtlinien gibt – das ist natürlich doof, wenn z.B. ein hamburger Lehrer an eine Schule in Schleswig-Holstein wechselt. Aber: Ab Mai wird das ja ein Stück weit anders, da die Länder sich im Großen und Ganzen an die EU-Datenschutz-Verordnung halten müssen und nichts eigenes mehr “stricken” sollen.

Beispiele aus dem Schulleben:

  • Lehrer dürfen die Noten vor anderen Schülern (aus Datenschutzgründen) nicht laut sagen.
  • SMS, Whatsapp-Nachrichten, Briefe, etc dürfen sie nicht lesen (aber Briefe oder Handys  vorrübergehend (z.B. bis Stundenende) einsammeln.
  • Glasklar dürfte sein, dass Schulen natürlich keine Zeugnisnoten, Adressen und so weiter an Fremde weitergeben dürfen, oder?
  • dass jeder sein Smartphone mit Passwort schützt, ist üblich … (siehe Foto)
  • und dass niemand fremde Bilder posten darf, etc weiß vermutlich fast jeder.

Kurz gesagt: Datenschutz ist ein heißes und brandaktuelles Thema!

Mehr dazu und angrenzende Themen lest und seht ihr hier:

Wie spannend es sein kann, sich als junges Start-up auszuprobieren, erfahren jährlich bis zu 4.000 Jugendliche beim Gründerpreis für Schüler. Der Wettbewerb soll Mut machen, Wissen vermitteln und das Gründungsklima in Deutschland verbessern. 

Laut Presse-Info der Veranstalter bauen die Teilnehmer auf einer Online-Spielplattform ihr eigenes fiktives Unternehmen und entwickeln dazu einen Businessplan. Die Anmeldung zur Spielrunde 2018 ist ab sofort unter http://www.dgp-schueler.de möglich.

 

1. Termin:

Bewerbung der Teams im Internet

16. Oktober 2017 bis 22. Februar 2018

Die Ideen der Schüler kommen meist aus ihrer unmittelbaren Umgebung:

Von der App, die dabei hilft, die Gesundheit der Oma zu verbessern, über einen Motorradhelm mit eingebautem Notrufsystem, bis hin zur Handyhülle, die das Mobilfunktelefon ohne Ladekabel in der Hosentasche auflädt. Mit letztere Idee sorgte das diesjährige Siegerteam für Aufsehen und wurde dafür persönlich von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries beglückwünscht.

Wer mitmacht, lernt viele Dinge auf die es im späteren Berufsleben ankommt: Teamwork, Kreativität, Organisationstalent und strategisches Planen. In neun Aufgaben erarbeiten die Schülerteams von Januar bis Mai ihre Geschäftsidee, einen passenden Finanzplan und Strategien für die Vermarktung. Unterstützung erhalten die Nachwuchsgründer von Lehrern, Unternehmenspaten und den örtlichen Sparkassen.

Brid Johnen, Schülerin der Albert-Einstein-Schule Schwalbach, ist begeistert vom Konzept des Wettbewerbs: “Man kann dort komplett sein eigenes Ding machen.”. Sie und ihre Teamkollegen hatten einen digitalen Spendenflohmarkt entworfen. Brids Tipps an alle künftigen Teilnehmer: “Sucht euch ein cooles Team, denn gute Zusammenarbeit ist letztlich alles.”.

Bewertung und Preise

Eine Jury aus Wirtschaftsexperten bewertet die Geschäftskonzepte der Schülerinnen und Schüler. Jedes der jährlich rund 900 teilnehmenden Teams erhält ein individuelles Feedback. Die zehn besten Schülermannschaften reisen im Juni 2018 zur Finalrunde nach Hamburg. Die fünf besten Mannschaften fahren außerdem im Herbst ins Future Camp: Vier Tage lang erhalten die Jugendlichen dort ein Management- und Persönlichkeitscoaching. Auf die Plätze sechs bis zehn warten Praktikumsplätze bei erfolgreichen Start-Ups.

Ausgezeichnete Lehrer

Der Deutsche Gründerpreis für Schüler vergibt auch 2018 wieder den Sonderpreis “Lehrer/in des Jahres”. Damit würdigen die Organisatoren die wichtige Rolle der Pädagogen während des Wettbewerbs. Seit 1999 haben an Deutschlands größtem Existenzgründer-Planspiel von stern, Sparkassen, ZDF und Porsche schon über 78.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Schirmherrschaft.

Hintergrund der Aktion

Rund 78.000 Jugendliche ab 16 Jahren haben seit 1999 am Deutschen Gründerpreis für Schüler teilgenommen. Die Teams der allgemein- oder berufsbildenden Schulen verwandeln in dem internetbasierten Wettbewerb ihre Ideen in fiktive Unternehmenskonzepte inklusive Businessplan und Marketingstrategie. Deutschlands größtes Existenzgründer-Planspiel ist neben den Kategorien StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk eine Kategorie des Deutschen Gründerpreises.

Ausgerufen von stern, Sparkassen, ZDF und Porsche geht dieser Preis seit 1997 an herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel ist es, das Gründungsklima im Land zu fördern und potenziellen Unternehmern Mut zur Selbstständigkeit zu machen.

Quelle: Presse-Info der Veranstalter auf www.dgp-schueler.de

Weitere Infos unter:

http://www.dgp-schueler.de
http://www.facebook.com/dgpschueler
https://twitter.com/dgp_schueler
http://instagram.com/gruenderpreisfuerschueler